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Freitag, 18. Okt. 19

Wies­baden - Auch in Tief­kühl­kost können Krank­heits­erre­ger ste­cken. Durch­fall-Erre­ger wie das Noro­virus können durch kon­tami­nierte Speisen über­tra­gen werden und sind äußerst tem­pera­tur­resis­tent...

SonnenbadMün­chen (d­pa/t­mn) - Was­ser­fes­te Son­nen­creme ist nicht nur beim Schwim­men wich­tig. Sie ist immer dann sinn­voll, wenn man ins Schwit­zen gerät, berich­tet die Zeit­schrift „Ami­ca”.

Bad Nenn­dorf - Beim Baden im Fluss sollten sich auch erfah­rene Schwim­mer vor Gefah­ren in Acht nehmen. „Jeder Fluss hat seine beson­deren Eigen­hei­ten”, sagte Martin Janssen von der Deut­schen Lebens-Ret­tungs-Gesell­schaft...

Ham­burg - Eine Hypo­sen­sibi­lisie­rung kann auch bei einer All­ergie auf Bienen- oder Wes­pen­gift helfen. Etwa drei bis fünf Prozent der Deut­schen rea­gie­ren nach Angaben der DAK in Hamburg an einer solchen All­ergie.

Ham­burg - Vor allem Insek­ten­gift-All­ergi­ker sollten nur mit Schuhen über Wiesen und Rasen gehen. Denn wer barfuß unter­wegs ist, ris­kiert Stiche: Wespen nisten zum Teil auch im Boden.

Ber­lin - Bei der Bekämp­fung von Kopfläu­sen sollten ent­spre­chende Mittel nicht zu sparsam ver­wen­det werden. Das teilt das Robert-Koch-Insti­tut (RKI) in Berlin mit.

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Auch Tiefkühlkost kann Krankheitserreger übertragen

Wiesbaden - Auch in Tiefkühlkost können Krankheitserreger stecken.

Durchfall-Erreger wie das Norovirus können durch kontaminierte Speisen übertragen werden und sind äußerst temperaturresistent, warnt der Berufsverband Deutscher Internisten in Wiesbaden.

„Sowohl in nicht ausreichend gegarten Speisen als auch im tiefgefrorenen Zustand bleiben viele dieser gefährlichen Keime vermehrungsfähig und können so Erkrankungen auslösen”, erklärt Wolfgang Jilg, Mikrobiologe an der Universität Regensburg.

Für Konsumenten sei es allerdings schwer, infizierte Speisen von keimfreier Ware zu unterscheiden. So werde ein Ausbruch von Durchfallerkrankungen in einer Hamburger Firmenkantine Anfang des Jahres mit dem Verzehr von Brombeer-Joghurt und Eiskonfekt in Verbindung gebracht. Sie waren mit gefrorenen Brombeeren zubereitet worden, die offenbar mit Noroviren infiziert waren. Noroviren können schwere Durchfallerkrankungen auslösen und werden auch von Mensch zu Mensch weitergeben werden.

Mehr Informationen: www.internisten-im-netz.de

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/21/service/gesundheit/t/rzo336756.html
Montag, 21. Mai 2007, 16:19 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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