IVWPixel Zählpixel
Nachrichten Sport Magazin Service
Anzeigen Verlag im Netz Kevag Telekom Service & Kontakt
Auto Computer Multimedia Wirtschaft Freizeit Gesundheit Beruf Lexikon
Dienstag, 11. Aug. 20

Wies­baden - Auch in Tief­kühl­kost können Krank­heits­erre­ger ste­cken. Durch­fall-Erre­ger wie das Noro­virus können durch kon­tami­nierte Speisen über­tra­gen werden und sind äußerst tem­pera­tur­resis­tent...

SonnenbadMün­chen (d­pa/t­mn) - Was­ser­fes­te Son­nen­creme ist nicht nur beim Schwim­men wich­tig. Sie ist immer dann sinn­voll, wenn man ins Schwit­zen gerät, berich­tet die Zeit­schrift „Ami­ca”.

Bad Nenn­dorf - Beim Baden im Fluss sollten sich auch erfah­rene Schwim­mer vor Gefah­ren in Acht nehmen. „Jeder Fluss hat seine beson­deren Eigen­hei­ten”, sagte Martin Janssen von der Deut­schen Lebens-Ret­tungs-Gesell­schaft...

Ham­burg - Eine Hypo­sen­sibi­lisie­rung kann auch bei einer All­ergie auf Bienen- oder Wes­pen­gift helfen. Etwa drei bis fünf Prozent der Deut­schen rea­gie­ren nach Angaben der DAK in Hamburg an einer solchen All­ergie.

Ham­burg - Vor allem Insek­ten­gift-All­ergi­ker sollten nur mit Schuhen über Wiesen und Rasen gehen. Denn wer barfuß unter­wegs ist, ris­kiert Stiche: Wespen nisten zum Teil auch im Boden.

Ber­lin - Bei der Bekämp­fung von Kopfläu­sen sollten ent­spre­chende Mittel nicht zu sparsam ver­wen­det werden. Das teilt das Robert-Koch-Insti­tut (RKI) in Berlin mit.

Gesundheit

News  

Wellness  

Fitness-Tipps  

Amt warnt vor gefälschtem Grippemittel aus dem Internet

Bonn - Verbraucher sollten vorsichtig mit Grippe-Medikamenten aus dem Internet umgehen.

Medikamente

Original und Fälschung sind bei Medikamenten kaum zu unterscheiden. (Bild: dpa)

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Bonn warnt vor Fälschungen des verschreibungspflichtigen Medikamentes Tamiflu.

Chemische Analysen hätten ergeben , dass das Produkt statt des Wirkstoffs Oseltamivir das Antibiotikum Metronidazol enthielt. Tamiflu ist in der EU zur Behandlung der Grippe zugelassen.

Das BfArM warnte generell davor, Arzneimittel aus unsicheren Quellen über das Internet zu erwerben. Sie könnten gefälscht sein oder Inhaltsstoffe ohne Kennzeichnung enthalten. „Für den Patienten sind die geschickten Fälschungen in der Regel nicht zu erkennen”, sagte BfArM-Leiter Prof. Reinhard Kurth. Die Einnahme von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln ohne Konsultation eines Arztes könne zudem wegen der fehlenden ärztlichen Kontrolle mit hohen Risiken für die Gesundheit verbunden sein.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/21/service/gesundheit/t/rzo335348.html
Dienstag, 15. Mai 2007, 13:19 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
Artikel empfehlen    Leserbriefe    Impressum

suchen im
Lexikon
RZ-Online-Archiv
Zeitungs-Archiv
Internet
Druckversion