IVWPixel Zählpixel
Nachrichten Sport Magazin Service
Anzeigen Verlag im Netz Kevag Telekom Service & Kontakt
Auto Computer Multimedia Wirtschaft Freizeit Gesundheit Beruf Lexikon
Montag, 13. Juli 20

Wies­baden - Auch in Tief­kühl­kost können Krank­heits­erre­ger ste­cken. Durch­fall-Erre­ger wie das Noro­virus können durch kon­tami­nierte Speisen über­tra­gen werden und sind äußerst tem­pera­tur­resis­tent...

SonnenbadMün­chen (d­pa/t­mn) - Was­ser­fes­te Son­nen­creme ist nicht nur beim Schwim­men wich­tig. Sie ist immer dann sinn­voll, wenn man ins Schwit­zen gerät, berich­tet die Zeit­schrift „Ami­ca”.

Bad Nenn­dorf - Beim Baden im Fluss sollten sich auch erfah­rene Schwim­mer vor Gefah­ren in Acht nehmen. „Jeder Fluss hat seine beson­deren Eigen­hei­ten”, sagte Martin Janssen von der Deut­schen Lebens-Ret­tungs-Gesell­schaft...

Ham­burg - Eine Hypo­sen­sibi­lisie­rung kann auch bei einer All­ergie auf Bienen- oder Wes­pen­gift helfen. Etwa drei bis fünf Prozent der Deut­schen rea­gie­ren nach Angaben der DAK in Hamburg an einer solchen All­ergie.

Ham­burg - Vor allem Insek­ten­gift-All­ergi­ker sollten nur mit Schuhen über Wiesen und Rasen gehen. Denn wer barfuß unter­wegs ist, ris­kiert Stiche: Wespen nisten zum Teil auch im Boden.

Ber­lin - Bei der Bekämp­fung von Kopfläu­sen sollten ent­spre­chende Mittel nicht zu sparsam ver­wen­det werden. Das teilt das Robert-Koch-Insti­tut (RKI) in Berlin mit.

Gesundheit

News  

Wellness  

Fitness-Tipps  

Verhaltensänderungen bei Kindern ernst nehmen

Berlin - Eltern sollten Verhaltensänderungen ihrer Kinder ernst nehmen und versuchen, den Ursachen auf den Grund zu gehen.

Psychische Symptome seien genauso ernst nehmen wie körperliche, sagt der Jugendpsychiater Prof. Michael Schulte-Markwort.

Laut der bisher größten deutschen Kinder- und Jugend-Gesundheitsstudie KiGGS, die nun vorgestellt wurde, nehmen psychische Störungen bei Kindern einen immer größeren Umfang ein. Demnach gibt es bei rund 11 Prozent der Mädchen und fast 18 Prozent der Jungen Hinweise auf Verhaltensauffälligkeiten oder emotionale Probleme. Dazu zählen die Forscher mangelnde Aufmerksamkeit, Hyperaktivität, Aggressivität, Ängste, Depressionen und auffällig unsoziales Verhalten.

Schulte-Markwort - Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (DGKJP) in Berlin - appelliert an die „Expertenschaft” der Eltern, erste Anzeichen für solche Erkrankungen zu entdecken. Schließlich sollten sie es am ehesten mitbekommen, wenn sich ihr Kind beispielsweise plötzlich in sich zurückzieht, verschlossen oder traurig wirkt. Ein Leistungsknick in der Schule könne ebenso Ausdruck psychischer Störungen sein wie veränderte Malgewohnheiten.

Gibt es keine schlüssige Erklärung für die Veränderung, sollten Eltern nach Ansicht des DGKJP-Präsidenten den Weg zum Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie nicht scheuen. Schuldgefühle seien unbegründet. „Sie dürfen nicht das Gefühl haben, sie tun ihrem Kind dadurch etwas Schlimmes an”, sagte Schulte-Markwort. Die Angst vor einem Stigma sei unbegründet: Eine psychische Erkrankung sei eine Krankheit wie jede andere auch - und dem Kind werde eine Last genommen, wenn es kompetente Hilfe erhält.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/21/service/gesundheit/t/rzo336087.html
Freitag, 18. Mai 2007, 12:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
Artikel empfehlen    Leserbriefe    Impressum

suchen im
Lexikon
RZ-Online-Archiv
Zeitungs-Archiv
Internet
Druckversion