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Donnerstag, 9. Juli 20

Wies­baden - Auch in Tief­kühl­kost können Krank­heits­erre­ger ste­cken. Durch­fall-Erre­ger wie das Noro­virus können durch kon­tami­nierte Speisen über­tra­gen werden und sind äußerst tem­pera­tur­resis­tent...

SonnenbadMün­chen (d­pa/t­mn) - Was­ser­fes­te Son­nen­creme ist nicht nur beim Schwim­men wich­tig. Sie ist immer dann sinn­voll, wenn man ins Schwit­zen gerät, berich­tet die Zeit­schrift „Ami­ca”.

Bad Nenn­dorf - Beim Baden im Fluss sollten sich auch erfah­rene Schwim­mer vor Gefah­ren in Acht nehmen. „Jeder Fluss hat seine beson­deren Eigen­hei­ten”, sagte Martin Janssen von der Deut­schen Lebens-Ret­tungs-Gesell­schaft...

Ham­burg - Eine Hypo­sen­sibi­lisie­rung kann auch bei einer All­ergie auf Bienen- oder Wes­pen­gift helfen. Etwa drei bis fünf Prozent der Deut­schen rea­gie­ren nach Angaben der DAK in Hamburg an einer solchen All­ergie.

Ham­burg - Vor allem Insek­ten­gift-All­ergi­ker sollten nur mit Schuhen über Wiesen und Rasen gehen. Denn wer barfuß unter­wegs ist, ris­kiert Stiche: Wespen nisten zum Teil auch im Boden.

Ber­lin - Bei der Bekämp­fung von Kopfläu­sen sollten ent­spre­chende Mittel nicht zu sparsam ver­wen­det werden. Das teilt das Robert-Koch-Insti­tut (RKI) in Berlin mit.

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Studie: Brokkoli kann Blasenkrebs vorbeugen

Heidelberg - Wer Brokkoli, Rettich und Radieschen isst, beugt einer Studie zufolge Blasenkrebs vor.

Das berichtete das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg.

Verantwortlich sind so genannte Isothiocyanate (ITC), die auch als Senföle bezeichnet werden. Diesen Substanzen werden laut der Untersuchung, die im „International Journal of Cancer” erschienen ist, verschiedene Krebs hemmende Eigenschaften zugeschrieben. Frühere Experimente hatten bereits einen gewissen Schutzeffekt gegen Blasenkrebs nahe gelegt.

Hua Zhao von der Universität von Texas in Houston und seine Mitarbeiter untersuchten den Einfluss ITC-reicher Nahrungsmittel auf die Entstehung von Blasenkrebs. Sie befragten fast 700 Patienten, bei denen kurz zuvor Blasenkrebs festgestellt worden war, und etwa 700 gesunde Probanden zu ihren Ernährungsgewohnheiten. Die Forscher stellten fest, dass die Blasenkrebspatienten im Mittel weniger ITC-haltige Nahrungsmittel gegessen hatten als die gesunden Probanden.

So ging mit reichhaltigem ITC-Verzehr statistisch ein 29 Prozent geringeres Blasenkrebsrisiko einher. Der schützende Effekt zeigte sich nach Angaben der Forscher deutlicher bei älteren Menschen über 64 Jahren und Männern sowie bei langjährigen und starken Rauchern.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/21/service/gesundheit/t/rzo336124.html
Freitag, 18. Mai 2007, 14:19 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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