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Dienstag, 11. Aug. 20

Gerhard Cromme und Peter LöscherMün­chen - Siemens plant lang­fris­tig mit dem neuen Kon­zern­chef Peter Löscher. Der Vor­stands­vor­sit­zende habe einen Fünf- Jah­res-Ver­trag erhal­ten, sagte ein Sie­mens-Spre­cher der dpa in Mün­chen.

Ham­burg - Die 30 Aktien des Dow Jones Indus­trial Index wiesen am 21.5.2007 um 22:30 Uhr MEZ fol­gende Schluss­kurse auf. (Stand und Verän­derung zur Schluss­notie­rung am vor­heri­gen Bör­sen­tag bei Aktien in US-Dol­lar...

FRANKFURT - Der Kurs des Euro hat am Montag zum Dollar deut­lich an Boden ver­loren, seine Ver­luste am Abend aber leicht abge­baut. Händler nannten als Begrün­dung für die frühen Ver­luste die...

Frank­fur­t/Main - An der Frank­fur­ter Wert­papier­börse wurden im Par­kett­han­del am 21.5.2007 um 20:05 Uhr fol­gende Schluss­kurse für die 30 Werte des Deut­schen Aktien­index DAX fest­gestellt.

Bonn - Der Streik bei der Deut­sche Telekom geht in der ent­schei­den­den Woche unver­min­dert weiter. Auch in den kom­men­den Tagen werde der Druck auf die Kon­zern­führung nicht abreißen...

Frank­furt - Die deut­schen Aktien haben sich am Montag unein­heit­lich prä­sen­tiert. Der Lei­tin­dex DAX erreichte im Han­dels­ver­lauf den höchs­ten Stand seit Jah­res­beginn und been­dete den Handel mit einem Plus von 0,15...

EU-Kommission hält an Kohle-Beihilfen fest

Brüssel - Weiter Kohle für die Kohle: Die Europäische Kommission hält am System der milliardenschweren Staatsbeihilfen für den Steinkohlebergbau fest. In einem Bericht über die Subventionen für den Sektor kam die Brüsseler Behörde nach eigenen Angaben vom Montag zu dem Schluss, dass "keine Notwendigkeit für Änderungen besteht".

Kohlehalde

Zuschuss-Geschäft: Stein­kohle darf nach dem Willen der EU auch in den kom­men­den Jahren sub­ven­tio­niert werden.

Da der Weltmarkt für Steinkohle zu funktionieren scheine, könne die EU-Kohleverordnung unverändert bleiben. Die aktuellen Vorschriften gälten noch bis 2010. Derzeit wird nach Kommissionsangaben in 9 der 27 Mitgliedsländer Kohle gefördert. In Deutschland, Spanien und Ungarn seien die Produktionskosten mehr als doppelt so hoch wie der Weltmarktpreis. Deshalb sei die Branche dort von Hilfen abhängig.

Die Bergwerke in Großbritannien, Polen, der Slowakei und Tschechien arbeiteten hingegen weitgehend wettbewerbsfähig. Die beiden jüngsten Mitgliedstaaten Bulgarien und Rumänien müssten der Kommission ihren Subventionsbedarf noch mitteilen, hieß es.

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace kritisierte, dass die Kommission keinen Ausstieg aus der Kohleförderung vorantreibe. Wenn es Europa mit dem Klimaschutz ernst sei, müsse das Steuergeld in Technologien für erneuerbare Energien statt in die schmutzige Kohle gesteckt werden, forderte Greenpeace. 2005 hätten acht EU-Staaten insgesamt 4,1 Milliarden Euro an Kohlebeihilfen gegeben, was 11 Millionen Euro pro Tag entspreche. Deutschland und Spanien hätten allein 85 Prozent dieser Subventionen gezahlt.

Die Brüsseler Behörde habe offengelassen, was nach dem Auslaufen der heutigen Regelung im Jahr 2010 geschehen soll, bemängelte Greenpeace. Die Kommission hatte erklärt, Steinkohle könne Teil eines Konzepts für Energieträger mit niedrigem Kohlendioxid-Ausstoß werden, "sofern die erforderlichen Technologien dafür entwickelt werden". Energiekommissar Andris Piebalgs betonte außerdem: "Die heimische Kohleförderung verringert die Abhängigkeit der Europäischen Union von Energieeinfuhren."

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/21/wirtschaft/t/rzo336772.html
Montag, 21. Mai 2007, 16:15 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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