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Samstag, 4. Juli 20

Gerhard Cromme und Peter LöscherMün­chen - Siemens plant lang­fris­tig mit dem neuen Kon­zern­chef Peter Löscher. Der Vor­stands­vor­sit­zende habe einen Fünf- Jah­res-Ver­trag erhal­ten, sagte ein Sie­mens-Spre­cher der dpa in Mün­chen.

Ham­burg - Die 30 Aktien des Dow Jones Indus­trial Index wiesen am 21.5.2007 um 22:30 Uhr MEZ fol­gende Schluss­kurse auf. (Stand und Verän­derung zur Schluss­notie­rung am vor­heri­gen Bör­sen­tag bei Aktien in US-Dol­lar...

FRANKFURT - Der Kurs des Euro hat am Montag zum Dollar deut­lich an Boden ver­loren, seine Ver­luste am Abend aber leicht abge­baut. Händler nannten als Begrün­dung für die frühen Ver­luste die...

Frank­fur­t/Main - An der Frank­fur­ter Wert­papier­börse wurden im Par­kett­han­del am 21.5.2007 um 20:05 Uhr fol­gende Schluss­kurse für die 30 Werte des Deut­schen Aktien­index DAX fest­gestellt.

Bonn - Der Streik bei der Deut­sche Telekom geht in der ent­schei­den­den Woche unver­min­dert weiter. Auch in den kom­men­den Tagen werde der Druck auf die Kon­zern­führung nicht abreißen...

Frank­furt - Die deut­schen Aktien haben sich am Montag unein­heit­lich prä­sen­tiert. Der Lei­tin­dex DAX erreichte im Han­dels­ver­lauf den höchs­ten Stand seit Jah­res­beginn und been­dete den Handel mit einem Plus von 0,15...

Devisen: Euro fällt zum Dollar deutlich - Rekordhöchststand zum Yen

FRANKFURT - Der Eurokurs ist am Montag zum Dollar deutlich unter 1,35 US-Dollar gefallen. Zum japanischen Yen hingegen erreichte der Euro einen Rekordhöchststand. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde am Abend mit 1,3441 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittag auf 1,3444 (Freitag: 1,3477) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7438 (0,7420) Euro.

"Eine gestiegene Risikobereitschaft hat den Dollar gestützt", sagte Stephan Rieke von der BHF-Bank. Offensichtlich wirkten hier die am Freitag veröffentlichten Daten zum höheren Verbrauchervertrauen in den USA nach. Verstärkte sogenannte Carry-Trades hätten den Dollar aber vor allem gegenüber dem Yen beflügelt. Bei Carry-Trades nutzen Devisenhändler die Differenz der Zinsen zwischen den USA und Japan. Sie verschulden sich in japanischen Yen und legen das Geld in höherverzinslichen Dollarbeständen an.

Gegenüber dem Yen stieg der Euro hingegen und erreichte einen historischen Höchststand von 163,94 Yen. Die Zinserhöhung der chinesischen Notenbank in der vergangenen Woche habe laut Händlern den Yen zusätzlich belastet. Durch diese Zinserhöhung werde der chinesische Yuan für Anleger gegenüber dem Yen noch attraktiver.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,68265 (0,68390) britische Pfund , 163,32 (163,00) japanische Yen und auf 1,6562 (1,6536) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde in London mit 658,00 (657,00) Dollar gefixt.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/21/wirtschaft/t/rzo336789.html
Montag, 21. Mai 2007, 17:15 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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