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Dienstag, 29. Mai 07

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Japanerin zur Miss Universum gewählt

Mexiko-Stadt - Riyo Mori konnte es am Ende selbst kaum glauben. „Ja, Du bist die Siegerin”, flüsterte die Puertoricanerin Zuleyka Rivera ihrer frisch gebackenen Nachfolgerin im voll besetzten Nationalen Konzertsaal von Mexiko-Stadt zu.

Miss Universum

Miss Japan, Riyo Mori, ist die neue Miss Universum.

„Ja, ich bin Miss Universum”, sagte Fräulein Mori, die Japan in der Nacht zum Dienstag das Glück bescherte, zum zweiten Mal in der Geschichte des Wettbewerbs die schönste Frau der Welt hervorgebracht zu haben.

Rund 9000 Zuschauer kamen zu der von der Miss Universe Organisation des US-Milliardärs Donald Trump veranstalteten Wahl. Und sie waren nicht mit allen Entscheidungen einverstanden. Als die Mexikanerin Rosa Maria Ojeda, eine Azteken-Nachfahrin, aus dem Wettbewerb ausgeschieden war, unterstützten sie mehrheitlich und lautstark die Brasilianerin Natalia Guimaraes.

Miss Universum

Donald Trump freut sich mit Riyo Mori, der neuen Miss Universum.

Als aber die US-Kandidatin Rachel Smith unter die letzten Fünf kam, obwohl sie bei der Präsentation gestürzt war, setzte ein Pfeifkonzert ein. In einer Werbepause musste das Publikum darauf aufmerksam gemacht werden, dass die ganze Welt zuschaue, wie eine Minderheit von 9000 Menschen sich anschicke, dem Image von Mexiko Schaden zuzufügen.

Als dann doch die Japanerin mit der Krone aus 800 Diamanten und Perlen als Siegerin feststand, jubelten der Saal und die TV- Zuschauer im fernen Japan, wo gerade die Sonne aufgegangen war. Nur einmal zuvor war eine Japanerin zur schönsten Frau der Welt gewählt worden: 1959 ließ sich Akiko Kojima zur Miss Universum küren. Die Brasilianerin, die als Favoritin gegolten hatte, kam nur auf den zweiten Platz, die Venezolanerin mit dem lettischen Familiennamen Ly Jonaitis wurde Dritte.

Die 15 Finalistinnen waren unter 77 Kandidatinnen ausgewählt worden, die zuvor wochenlang durch Mexiko gezogen waren. Darunter befand sich auch die Deutsche Angelina Glass (19) aus Berlin. In die Endausscheidung gelangte sie nicht.

Donald Trump, Mitbesitzer der Miss Universum Organisation, sagte später den Medien, die Pfiffe hätten den USA gegolten, nicht Rachel. Der nächste Austragungsort könnte Tokio, Peking oder Moskau sein, verkündete Trump. Die Organisation führe aber auch Gespräche mit „sechs anderen Städten”, die Gastgeber der Miss-Wahl werden wollen.

Für Riyo Mori beginnt nun, entsprechend den Regeln ihrer Regentschaft, eine Zeit der Entbehrungen und Verpflichtungen: Sie muss die kommenden zwölf Monate solo bleiben, darf keine Kinder haben und einfach nur Schönheitskönigin sein. Dafür bekommt sie ein Gehalt und bewohnt ein sicherlich königliches Appartement in New York. Danach wird sie die Krone an ihre Nachfolgerin abgeben und in ihr bürgerliches Leben zurückkehren. Wie ihre Vorgängerin Rivera aus Puerto Rico. Sie erklärte in der Nacht zum Dienstag, dass sie nun ihre Ausbildung zur Schauspielerin fortsetzen wolle.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/29/magazin/t/rzo338465.html
Dienstag, 29. Mai 2007, 14:11 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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