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Freitag, 18. Sept. 20

MarathonMünster/Frei­burg - Hob­bys­port­ler sollten Volks­läufe nicht unter­schät­zen. „Für Untrai­nierte können auch kürzere Lauf­stre­cken gefähr­lich werden”, sagte der Sport­medi­ziner Klaus Völker aus Münster.

Bonn - Eine Fehl­stel­lung des Kie­fer­gelenks kann bis­wei­len einen Tin­nitus ver­ursa­chen. Mit­tel­ohr und Kie­fer­gelenk liegen nur ganz dicht bei­ein­ander, erläu­tert Prof. Bernd Koeck von der Uni­ver­sitäts­kli­nik Bonn.

Stutt­gart - Kor­tison gilt als eines der wirk­sams­ten Medi­kamente gegen All­ergien - manche Pati­enten rea­gie­ren aber auch darauf all­ergisch.

Genf - Die Welt­gesund­heits­orga­nisa­tion (WHO) hat ein­dring­lich vor neuen Seu­chenzü­gen gewarnt, die wegen der erhöh­ten Mobi­lität der Men­schen schnel­ler als je zuvor um die Welt gelan­gen könnten.

Berlin - Augen­trop­fen dürfen nach der ersten Anwen­dung nicht zu lange gela­gert werden. In der Regel seien sie nach dem Öffnen nur vier Wochen lang haltbar, erläu­tert die Bun­des­ver­eini­gung Deut­scher Apo­the­ker­ver­bände...

London - Lärm tötet nach vor­läu­figen Erkennt­nis­sen der Welt­gesund­heits­orga­nisa­tion (WHO) zehn­tau­sende Men­schen pro Jahr. Allein die Lang­zeit­belas­tung durch Ver­kehrs­lärm sei in Europa für bis zu drei Prozent aller...

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Volksläufe nicht unterschätzen: Drei Monate Training nötig

Münster/Frei­burg - Hob­bys­port­ler sollten Volks­läufe nicht unter­schät­zen.

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Sport­laien sollten zwei bis drei Monate Trai­ning ein­kal­kulie­ren. (Bild: dpa)

„Für Untrai­nierte können auch kürzere Lauf­stre­cken gefähr­lich werden”, sagte der Sport­medi­ziner Klaus Völker aus Münster.

In diesem Jahr habe es in Deutschland bereis mehrere Todes­fälle bei Lauf­ver­anstal­tun­gen gegeben. Bei Läufen für Laien sei eine Vor­berei­tung von zwei bis drei Monaten zu emp­feh­len, rät der Vize­prä­sident der Deut­schen Gesell­schaft für Sport­medi­zin und Prä­ven­tion (DGSP) in Frei­burg.

Kürzere Lauf­stre­cken könnten tückisch sein: „Das ver­lei­tet manchen Teil­neh­mer dazu, beson­ders schnell zu laufen und sich dadurch völlig aus­zupo­wern”, erläu­tert Völker. Bei einem Mara­thon merkten Läufer unter Umstän­den eher, wenn es nicht mehr wei­ter­geht. Wer sich zu sehr übe­ran­strengt, könne einen Kreis­lauf­kol­laps erlei­den oder gar an Herz­ver­sagen sterben.

Besonders Anfänger und Wiedereinsteiger sollten sich daher ärzt­lich unter­suchen lassen, bevor sie an einem Volks­lauf teil­neh­men. Häufig seien etwa uner­kannte Herz­lei­den eine der Ursa­chen für Todes­fälle bei Mara­thon­läu­fen. Viele Men­schen seien zudem einfach nicht fit genug, um ohne gute Vor­berei­tung eine längere Lauf­stre­cke unbe­scha­det zu über­ste­hen. „Die meisten bewegen sich im Alltag zu wenig und sitzen den ganzen Tag nur vorm Com­puter.” Die Folge seien oft Blut­hoch­druck und Über­gewicht.

Wichtig sei auch die rich­tige Ein­stel­lung beim Laufen: „Am besten ist es, den Spaß an der Sache im Vor­der­grund zu sehen”, sagt Völker. „Wer sich dagegen unbe­dingt etwas bewei­sen will, setzt sich unnötig unter Stress und Leis­tungs­druck - das kann tödlich enden.”

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/08/24/service/gesundheit/t/rzo358675.html
Freitag, 24. August 2007, 13:17 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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