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Freitag, 21. Feb. 20
RZ-Akademie

Karlsruhe/St. Gallen (dpa/tmn) - Blogs und Pod­casts spielen in der Wei­ter­bil­dung von Führungs­kräf­ten noch kaum eine Rolle. Wich­tiger gewor­den ist dagegen das per­sön­liche Coa­ching.

Bonn - Selbst­stän­dige sollten auch wei­ter­hin die Kosten für die Fahrt zur Arbeit notie­ren. Denn die Kürzung bei der Ent­fer­nungs­pau­schale werde derzeit gericht­lich geprüft...

Bochum - Gute Pro­dukte einer Firma garan­tie­ren nicht, dass diese auch ein guter Arbeit­geber ist. Poten­zielle Bewer­ber sollten sich daher gründ­lich über das Unter­neh­men infor­mie­ren und mög­lichst vor Ort Ein­drü­cke...

Hens­tedt-Ulzburg - Schon Schüler sollten laut Exper­ten eine Berufs­unfähig­keits­ver­siche­rung besit­zen, auch wenn sie noch keinen Beruf ausüben. Kommen sie beim Sport oder in ihrer Frei­zeit zu Schaden und sind dadurch...

Hamburg - Der Inter­natio­nale Tag des Lehrers soll an die wich­tige Rolle der Päd­ago­gen bei der Aus­bil­dung der jungen Gene­ration erin­nern. In diesem Jahr steht er unter dem Motto „Bessere Arbeits­bedin­gun­gen für Lehrer -...

Wies­baden/Berlin - In Deutsch­lands Klas­sen­zim­mern stehen immer ältere Lehrer vor den Schü­lern. Die 792 000 haupt­beruf­lichen Lehr­kräfte an den all­gemein­bil­den­den und beruf­lichen Schulen waren im ver­gan­genen Schul­jahr...

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Betrunken beim Oktoberfest: Den Chef nicht anlügen

Stutt­gart - Wer bei feucht­fröh­lichen Anläs­sen wie dem Okto­ber­fest über den Durst getrun­ken hat und danach nicht zur Arbeit gehen kann, muss sich keine Lügen­geschichte aus­den­ken. Das rät Jobst-Huber­tus Bauer, Fachan­walt für Arbeits­recht in Stutt­gart.

Bierzelt

Lieber den wahren Grund für das Nicht­erschei­nen bei der Arbeit zugeben. (Bild: dpa)

„Wenn ich ein gutes Ver­hält­nis zum Chef habe, wird der mir das mög­licher­weise durch­gehen lassen - ein Kün­digungs­grund ist das Nicht­erschei­nen wegen eines Katers jeden­falls nicht”, erklärt der Rechts­experte. Die Ausrede, man habe sich einen Magen-Darm-Infekt zuge­zogen und müsse leider das Bett hüten, brau­chen Arbeit­neh­mer juris­tisch gesehen also nicht vor­schie­ben. Formal handle es sich bei der selbst­ver­ord­neten Bett­ruhe auf­grund eines schwe­ren Kopfes um ein „selbst­ver­schul­detes Nicht­erschei­nen” bei der Arbeit. „Das ist ein Pflicht­ver­stoß, der vom Chef zwar abge­mahnt werden kann - in der Regel macht das aber keiner.”

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/09/25/service/berufbildung/t/rzo365952.html
Dienstag, 25. September 2007, 9:16 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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