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Montag, 25. Mai 20
RZ-Akademie

Karlsruhe/St. Gallen (dpa/tmn) - Blogs und Pod­casts spielen in der Wei­ter­bil­dung von Führungs­kräf­ten noch kaum eine Rolle. Wich­tiger gewor­den ist dagegen das per­sön­liche Coa­ching.

Bonn - Selbst­stän­dige sollten auch wei­ter­hin die Kosten für die Fahrt zur Arbeit notie­ren. Denn die Kürzung bei der Ent­fer­nungs­pau­schale werde derzeit gericht­lich geprüft...

Bochum - Gute Pro­dukte einer Firma garan­tie­ren nicht, dass diese auch ein guter Arbeit­geber ist. Poten­zielle Bewer­ber sollten sich daher gründ­lich über das Unter­neh­men infor­mie­ren und mög­lichst vor Ort Ein­drü­cke...

Hens­tedt-Ulzburg - Schon Schüler sollten laut Exper­ten eine Berufs­unfähig­keits­ver­siche­rung besit­zen, auch wenn sie noch keinen Beruf ausüben. Kommen sie beim Sport oder in ihrer Frei­zeit zu Schaden und sind dadurch...

Hamburg - Der Inter­natio­nale Tag des Lehrers soll an die wich­tige Rolle der Päd­ago­gen bei der Aus­bil­dung der jungen Gene­ration erin­nern. In diesem Jahr steht er unter dem Motto „Bessere Arbeits­bedin­gun­gen für Lehrer -...

Wies­baden/Berlin - In Deutsch­lands Klas­sen­zim­mern stehen immer ältere Lehrer vor den Schü­lern. Die 792 000 haupt­beruf­lichen Lehr­kräfte an den all­gemein­bil­den­den und beruf­lichen Schulen waren im ver­gan­genen Schul­jahr...

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Falschberatung bei Betriebsrente: Schadenersatz möglich

München/Hamburg - Werden Arbeit­neh­mer bei der Betriebs­rente schlecht von ihrem Chef beraten, steht ihnen unter Umstän­den Scha­denser­satz zu.

Das teilt der Arbeits­recht­ler Markus Ebert aus München in der Zeit­schrift „impulse” mit.

„Wer mehrere Durchführungswege anbie­tet, einen aber gezielt emp­fiehlt, muss für seinen Rat haften”, erklärt der Jurist. Vor­schnel­les Ver­mit­teln lasse sich recht­lich bean­stan­den: Wählt der Chef den erst­bes­ten Anbie­ter aus, sei er bei zu schlech­ten Kon­ditio­nen scha­den­ersatz­pflich­tig. Ebenso könnten Arbeit­neh­mer ihren Chef zur Rechen­schaft ziehen, wenn er bei der Bera­tung falsche Aus­künfte gibt.

Grundsätzlich müssten Arbeit­geber ihren Mit­arbei­tern eine betrieb­liche Alters­vor­sorge anbie­ten, so das Magazin. Bei der Abwick­lung sollten Arbeit­neh­mer aber besser von Profis etwa in einer Betriebs- oder Abtei­lungs­ver­samm­lung beraten werden.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/09/25/service/berufbildung/t/rzo365953.html
Dienstag, 25. September 2007, 9:16 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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