IVWPixel Zählpixel
Nachrichten Sport Magazin Service
Anzeigen Verlag im Netz Kevag Telekom Service & Kontakt
Auto Computer Multimedia Wirtschaft Freizeit Gesundheit Beruf Lexikon
Donnerstag, 13. Aug. 20
RZ-Akademie

Karlsruhe/St. Gallen (dpa/tmn) - Blogs und Pod­casts spielen in der Wei­ter­bil­dung von Führungs­kräf­ten noch kaum eine Rolle. Wich­tiger gewor­den ist dagegen das per­sön­liche Coa­ching.

Bonn - Selbst­stän­dige sollten auch wei­ter­hin die Kosten für die Fahrt zur Arbeit notie­ren. Denn die Kürzung bei der Ent­fer­nungs­pau­schale werde derzeit gericht­lich geprüft...

Bochum - Gute Pro­dukte einer Firma garan­tie­ren nicht, dass diese auch ein guter Arbeit­geber ist. Poten­zielle Bewer­ber sollten sich daher gründ­lich über das Unter­neh­men infor­mie­ren und mög­lichst vor Ort Ein­drü­cke...

Hens­tedt-Ulzburg - Schon Schüler sollten laut Exper­ten eine Berufs­unfähig­keits­ver­siche­rung besit­zen, auch wenn sie noch keinen Beruf ausüben. Kommen sie beim Sport oder in ihrer Frei­zeit zu Schaden und sind dadurch...

Hamburg - Der Inter­natio­nale Tag des Lehrers soll an die wich­tige Rolle der Päd­ago­gen bei der Aus­bil­dung der jungen Gene­ration erin­nern. In diesem Jahr steht er unter dem Motto „Bessere Arbeits­bedin­gun­gen für Lehrer -...

Wies­baden/Berlin - In Deutsch­lands Klas­sen­zim­mern stehen immer ältere Lehrer vor den Schü­lern. Die 792 000 haupt­beruf­lichen Lehr­kräfte an den all­gemein­bil­den­den und beruf­lichen Schulen waren im ver­gan­genen Schul­jahr...

Beruf & Bildung

News  

Recht  

Weiterbildung  

Wie werde ich...  

Online-Bewerbung: Link zur eigenen Homepage reicht nicht

Berlin - Bei Online-Bewer­bun­gen emp­fiehlt es sich nicht, die eigenen Unter­lagen ledig­lich auf einer Web­seite zu prä­sen­tie­ren.

Das rät der Bun­des­ver­band Infor­mati­ons­wirt­schaft, Tele­kom­muni­kation und neue Medien (BITKOM) in Berlin.

Der Link zur eigenen Homepage könne eine vollstän­dige Bewer­bung nur ergän­zen. Außer­dem sollte eine Web­seite in diesem Fall aus­sch­ließ­lich zu Bewer­bungs­zwe­cken dienen und keine private Dinge bein­hal­ten.

Einer reprä­sen­tati­ven forsa-Umfrage zufolge haben bereits 38 Prozent der Deut­schen im Inter­net nach einem Arbeits­platz gesucht. Bei den Jün­geren bis zum Alter von 35 Jahren sind es mit 55 Prozent sogar mehr als die Hälfte. Befragt wurden rund 1000 Bun­des­bür­gern im Alter von 16 bis 65 Jahren.

Bei einer Bewerbung per E-Mail sei eine kor­rekte Form Pflicht, so der Verband. Zwar sei in E-Mails oft ein weniger for­maler Umgang­ston üblich. Bei Online-Bewer­bun­gen sollten sich Job­suchende aber in Stil und Inhalt an die Form einer schrift­lichen Bewer­bung halten.

Auch sollten Bewer­ber maximal drei Anlagen anhän­gen, die nicht größer als drei bis vier Mega­byte sind, rät BITKOM. Das Foto sollte dabei in ein anderes Doku­ment ein­gefügt werden - etwa in das Anschrei­ben oder den Lebens­lauf. Zeug­nisse und Arbeits­pro­ben werden am besten in einer ein­zel­nen Datei zusam­men­gefasst.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/09/27/service/berufbildung/t/rzo366624.html
Donnerstag, 27. September 2007, 12:16 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
Artikel empfehlen    Leserbriefe    Impressum

suchen im
Lexikon
RZ-Online-Archiv
Zeitungs-Archiv
Internet
Druckversion