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Mittwoch, 17. Okt. 18

Kiel - Wird ein Handy-Vertrag über das Inter­net abge­schlos­sen und das Telefon per Post zuge­schickt, darf der Kunde das Gerät genau wie in einem Laden testen.

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Multimedia

Im Internet bestelltes Handy darf kurz getestet werden

Kiel - Wird ein Handy-Vertrag über das Inter­net abge­schlos­sen und das Telefon per Post zuge­schickt, darf der Kunde das Gerät genau wie in einem Laden testen. „Testen heißt, einmal zu tele­fonie­ren oder eine SMS zu ver­schi­cken”.

Das sagt Thors­ten Mei­necke von der Ver­brau­cher­zen­tale Schles­wig-Hol­stein in Kiel. Wer nicht zufrie­den ist und den Vertrag wider­rufen möchte, kann das Handy ordent­lich ver­packt an den Anbie­ter zurück­schi­cken.

„Geregelt ist das über das Fern­absatz­gesetz”, sagte Mei­necke. Mit diesem Gesetz soll für Inter­net-Kunden eine ähn­liche Situa­tion wie im Laden geschaf­fen werden. „Da darf man das Hemd ja auch anpro­bie­ren und wieder zurück­hän­gen, wenn es einem nicht passt.” Über­tra­gen auf Mobil­tele­fone bedeu­tet das, dass ein kurzes Aus­pro­bie­ren in Ordnung ist - ein ganzes Woche­nende lang zu tele­fonie­ren, Dinge aus dem Inter­net her­unter­zula­den und Adres­sen abzu­spei­chern gehe jedoch über einen Test hinaus.

Zwei Wochen Zeit haben Ver­brau­cher in der Regel, um über das Inter­net oder per Telefon geschlos­sene Ver­träge zu wider­rufen. Diese Frist beginnt bei­spiels­weise bei bestell­ten Handys, sobald das Paket beim Kunden ankommt.

„Wenn Verbraucher den Vertrag wider­rufen wollen, können sie das ent­weder in Text­form - also zum Bei­spiel als Mail oder Fax - erle­digen oder durch eine Rück­sen­dung”, so der Experte für Ver­brau­cher­recht. Mei­necke emp­fiehlt, dafür grundsätz­lich ein Ein­schrei­ben mit Rück­schein zu wählen. „Damit hat man einen Beweis, an welchem Tag man die Sendung in die Post gegeben hat.”

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/10/05/service/multimedia/t/rzo368407.html
Freitag, 05. Oktober 2007, 14:16 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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