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Montag, 11. Nov. 19

Hamburg - Die 30 Aktien des Dow Jones Indus­trial Index wiesen am 5.10.2007 um 22:30 Uhr MEZ fol­gende Schluss­kurse auf. (Stand und Verän­derung zur Schluss­notie­rung am vor­heri­gen Bör­sen­tag bei Aktien in US-Dollar...

NEW YORK - Der Euro­kurs hat sich im späten Handel kaum bewegt. Die Gemein­schafts­währung kostete am Abend 1,4140 US-Dollar. Am Nach­mit­tag war der Euro bei 1,4146 gehan­delt worden.

Frank­furt/Main - An der Frank­fur­ter Wert­papier­börse wurden im elek­tro­nischen Handel (Xetra) am 5.10.2007 um 18:14 Uhr fol­gende Schluss­kurse für die 30 Werte des Deut­schen Aktien­index DAX fest­gestellt.

Frank­furt - Die meisten deut­schen Aktien haben am Freitag nach über­raschend posi­tiven US-Arbeits­markt­daten etwas fester geschlos­sen. Der DAX stieg über die 8.000-Punkte-Marke und legte schließ­lich um 0,72 Prozent auf...

Frank­furt - Die meisten deut­schen Aktien haben am Freitag nach über­raschend posi­tiven US-Arbeits­markt­daten etwas fester geschlos­sen. Der DAX stieg über die 8.000-Punkte-Marke und legte schließ­lich um 0,72 Prozent auf...

London - Nach einem sechs Monate langen Über­nah­mekampf hat die bri­tische Groß­bank Bar­clays ihr Angebot für den nie­der­län­dischen Kon­kur­ren­ten ABN Amro zurück­gezo­gen.

Siemens bekommt neue Konzernstruktur

München (dpa) - Der neue Siemens-Chef Peter Löscher verpasst Deutschlands größtem Elektrokonzern eine neue Struktur. Künftig solle das Unternehmen auf den drei Säulen Infrastruktur, Energie und Gesundheit stehen, sagte Löscher am Donnerstagabend in München.

Siemens - Peter Löscher

Der neue Siemens-Chef Peter Löscher will die Licht-Tochter Osram nicht an die Börse bringen.

Die Verantwortlichen für diese drei Arbeitsgebiete ziehen in den Konzernvorstand ein, der damit ein neues Gesicht bekommt und voraussichtlich verkleinert wird. An der Licht-Tochter Osram will Löscher entgegen hartnäckigen Spekulationen über einen Börsengang festhalten. Auch sonst wolle er nicht alles auf den Kopf stellen. „Siemens war, ist und bleibt ein integrierter Technologiekonzern.”

Löscher ist am kommenden Montag (8. Oktober) 100 Tage im Amt. Er habe das Unternehmen in dieser Zeit sehr gut kennengelernt, sagte der Vorstandsvorsitzende. „Ich will nicht das ganze Portfolio wild verkaufen.” So sei er mit der Arbeit des Licht-Spezialisten Osram und mit dem Gemeinschaftsunternehmen Bosch Siemens Hausgeräte ausgesprochen zufrieden. Beide sollen ebenso im Konzern bleiben wie die renditeschwache Verkehrstechnik.

Handlungsbedarf sieht Löscher in anderen Bereichen. So sei er mit dem verlustreichen Gemeinschaftsunternehmen Nokia Siemens Networks „sehr unzufrieden”. Der neue Telekomausrüster entwickle sich schlechter als geplant. Auch mit der Lage beim Computerhersteller Fujitsu Siemens könne man nicht zufrieden sein. In Branchenkreisen wurde darauf verwiesen, dass Siemens an Verträge gebunden sei und nicht so einfach aus den Gemeinschaftsunternehmen aussteigen könne.

Siemens wolle auch nach einer Einigung mit den Justizbehörden in Deutschland die Aufklärung des Schmiergeldskandals weiter vorantreiben, betonte Löscher. „Compliance ist bei uns Chefsache. Hier sind wir gut vorangekommen.” Am Vortag hatte Siemens eine Geldbuße von 201 Millionen Euro wegen Korruptionsdelikten in der früheren Telekommunikationssparte Com akzeptiert. Die Staatsanwaltschaft stellt im Gegenzug ihre Ermittlungen gegen das Unternehmen ein.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/10/05/wirtschaft/t/rzo368371.html
Freitag, 05. Oktober 2007, 12:44 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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