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Montag, 11. Nov. 19

Hamburg - Die 30 Aktien des Dow Jones Indus­trial Index wiesen am 5.10.2007 um 22:30 Uhr MEZ fol­gende Schluss­kurse auf. (Stand und Verän­derung zur Schluss­notie­rung am vor­heri­gen Bör­sen­tag bei Aktien in US-Dollar...

NEW YORK - Der Euro­kurs hat sich im späten Handel kaum bewegt. Die Gemein­schafts­währung kostete am Abend 1,4140 US-Dollar. Am Nach­mit­tag war der Euro bei 1,4146 gehan­delt worden.

Frank­furt/Main - An der Frank­fur­ter Wert­papier­börse wurden im elek­tro­nischen Handel (Xetra) am 5.10.2007 um 18:14 Uhr fol­gende Schluss­kurse für die 30 Werte des Deut­schen Aktien­index DAX fest­gestellt.

Frank­furt - Die meisten deut­schen Aktien haben am Freitag nach über­raschend posi­tiven US-Arbeits­markt­daten etwas fester geschlos­sen. Der DAX stieg über die 8.000-Punkte-Marke und legte schließ­lich um 0,72 Prozent auf...

Frank­furt - Die meisten deut­schen Aktien haben am Freitag nach über­raschend posi­tiven US-Arbeits­markt­daten etwas fester geschlos­sen. Der DAX stieg über die 8.000-Punkte-Marke und legte schließ­lich um 0,72 Prozent auf...

London - Nach einem sechs Monate langen Über­nah­mekampf hat die bri­tische Groß­bank Bar­clays ihr Angebot für den nie­der­län­dischen Kon­kur­ren­ten ABN Amro zurück­gezo­gen.

Devisen: Euro wird durch starken US-Arbeitsmarkt nur zeitweise belastet

FRANKFURT - Der Eurokurs hat sich am Freitag rasch von zeitweise deutlichen Verlusten nach einem robusten US-Arbeitsmarktbericht erholt. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde am späten Nachmittag mit 1,4146 US-Dollar gehandelt. Nach dem Arbeitsmarktbericht war der Euro zeitweise bis auf 1,4030 Dollar gefallen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,4136 (Donnerstag: 1,4109) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete 0,7074 (0,7088) Euro.

"Der Arbeitsmarktbericht für den Monat September ist nur auf den ersten Blick gut", sagte Stephan Rieke, Devisenexperte von der BHF-Bank. Dies habe der Markt erst mit Verzögerung registriert. "Man soll die Daten nicht in den Himmel heben", sagte Rieke. Der US-Arbeitsmarktbericht hatte vor allem wegen einer starken Aufwärtsrevision der Beschäftigtenzahlen der Vormonate die Märkte zunächst positiv überrascht. Die Zahl der Beschäftigten (außerhalb der Landwirtschaft) stieg im September nach Angaben des US-Arbeitsministeriums um 110.000 zum Vormonat. Der Beschäftigungsanstieg in den beiden Vormonaten Juli und August wurde um insgesamt 118.000 nach oben revidiert.

Die Aufwärtsrevision sei jedoch vor allem auf mehr Stellen in den Bereichen Staat und Erziehung zurückzuführen, sagte Rieke. "Die Dynamik in der Privatwirtschaft stellt sich also auf den zweiten Blick nicht viel besser da als bisher angenommen". Es habe sich zudem mit dieser starken Korrektur der Daten erneut gezeigt, wie schlecht die Datenqualität beim US-Arbeitsmarktbericht sei. Die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Zinssenkung durch die US-Notenbank noch in diesem Monat sei jedoch etwas gesunken.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,69285 (0,69355) britische Pfund , 164,60 (164,51) japanische Yen und auf 1,6623 (1,6626) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde in London mit 737,50 (725,50) Dollar gefixt.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/10/05/wirtschaft/t/rzo368437.html
Freitag, 05. Oktober 2007, 16:52 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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