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Freitag, 14. Juni 13

MatchwinnerHamburg - Ein pro­minen­tes Fußball-Quin­tett mit Italien und Frank­reich an der Spitze hat die Tickets für die EM gebucht.

TorschützenHan­nover - Mit einem in neuer Rolle groß auf­trump­fen­den Lukas Podolski ist die deut­sche Fußball-Natio­nal­mann­schaft in die Erfolgs­spur zurück­gekehrt. Beim 4:0 (2:0) gegen die über­for­der­ten Zyprer gelang der DFB-Auswahl...

Reut­lin­gen - Gerhard Mayer-Vor­fel­der will seinen Posten als Vize­prä­sident der Europäi­schen Fußball-Union im kom­men­den Jahr aus Alters­grün­den abgeben. Er werde „nächs­tes Jahr als UEFA-Vize Schluss machen.

Werder Bremen II - Dynamo Dresden 1:2 (0:2) Wup­per­taler SV - SC Verl 1:0 (0:0) Rot-Weiss Essen - 1. FC Mag­deburg 2:0 (0:0) 1. FC Union Berlin - VfB Lübeck 4:3 (3:2) Rot-Weiß Erfurt - Rot-Weiß Ober­hau­sen 1:2 (1:1)...

Bayern München II - Wacker Bur­ghau­sen 1:1 (0:1) SF Siegen - VfR Aalen 1:1 (0:1) VfB Stutt­gart II - Stutt­gar­ter Kickers 1:0 (1:0) Karls­ruher SC II - SV Sand­hau­sen 1:1 (1:1) Hessen Kassel - FSV Oggers­heim 1:1 (1:0) Jahn...

Turbine Potsdam - 1. FC Saar­brü­cken 4:0 (1:0) 1. FFC Frank­furt - TSV Crails­heim -:- Wat­ten­scheid 09 - SC Frei­burg -:- VfL Wolfs­burg - FCR Duis­burg -:- SC 07 Bad Neu­enahr - Bayern München -:- SG Essen-Schö­nebeck -...

Italien, Polen und „Oranjes” buchen EM-Tickets

Hamburg - Ein pro­minen­tes Fußball-Quin­tett mit Italien und Frank­reich an der Spitze hat die Tickets für die EM gebucht.

Matchwinner

Ebi Smo­larek schoss beim 2:0-Sieg der Polen gegen Belgien beide Tore.

Neben den WM-Fina­lis­ten schaff­ten Kroa­tien, Polen und die Nie­der­lande die Qua­lifi­kation für die Endrunde im Juni 2008 in Öster­reich und der Schweiz.

England hat sein Schicksal dank israe­lischer Hilfe wieder selbst in der Hand und auch die Türkei kann vor dem letzten Spiel­tag am 21. Novem­ber wieder hoffen.

Qualifiziert

Danny Koe­ver­mans (l) und Cla­rence Seedorf beju­beln das ent­schei­dende Tor.

Im strö­men­den Regen von Glasgow sicherte sich Italien durch einen Blitz­tref­fer von Bayern-Stürmer Luca Toni und einen Last-Minute-Treffer von Chris­tian Panucci einen 2:1 (1:0)-Erfolg gegen Schott­land und machte die EM-Teil­nahme für sich selbst und für Frank­reich perfekt. Die 1996 zuletzt qua­lifi­zier­ten Schot­ten müssen hin­gegen als Dritter der Gruppe B wieder zu Hause bleiben. Ein großer Kampf und der zwi­schen­zeit­liche Aus­gleich durch Barry Fer­guson nutzte nichts.

Die Niederlande kam gegen Luxemburg zu einem erstaun­lich knappen 1:0 (1:0)-Erfolg in Rot­ter­dam. Das Tor von Danny Koe­ver­mans genügte dem Titel­trä­ger des Jahres 1998 aber zur Qua­lifi­kation. In Chorzow schoss der frühere Bun­des­liga-Profi Ebi Smo­larek Polen zur ersten EM-Teil­nahme. Der Ex-Dort­mun­der erzielte beide Treffer zum 2:0 (1:0) gegen Belgien. Hinter Polen kämpfen nun Por­tugal, Finn­land und Serbien, deren Spiel gegen Kasachs­tan wegen Schnee­falls auf Sonntag ver­scho­ben wurde, um den zweiten EM-Platz in der Gruppe A.

Verteidigung

Der Schwede Rosen­berg (vorn) ver­tei­digt den Ball gegen Albelda aus Spanien.

In England herrschte lange ver­mis­ster Jubel. Durch das 2:1 (1:0) Israels gegen Russ­land kann sich die Auswahl des umstrit­tenen Natio­nal­trai­ners Steve McCla­ren mit einem Remis im Heim­spiel gegen Kroa­tien aus eigener Kraft qua­lifi­zie­ren. Die Kroaten standen dank der israe­lischen Unter­stüt­zung schon vor dem über­raschen­den 0:2 in Maze­donien als EM-Teil­neh­mer fest. Den Russen würde bei einem England-Remis auch der erwar­tete Erfolg in Andorra nichts mehr nützen. Der Aus­gleich­stor von Diniyar Bilyalet­dinow (61.) war am Samstag in Tel Aviv zu wenig. Israel war durch Elianiv Barda (10.) früh in Führung gegan­gen, Omar Golan machte in der Nach­spiel­zeit den Sieg perfekt.

Auch die Türkei hat wieder allerbeste Chancen auf die erste EM-Teil­nahme seit dem Jahr 2000. Tore von Emre (31.) und Nihat (59.) sicher­ten den Türken ein 2:1 (1:1) in Nor­wegen, bei einem Gegen­tref­fer von Erik Hagen (10.). Im absch­ließen­den Spiel emp­fängt die Türkei Bosnien-Her­zego­wina und wäre bei einem Sieg wie Grup­pen­spit­zen­rei­ter und Titel­ver­tei­diger Grie­chen­land, der Malta 5:0 besiegte, bei der EM dabei. Nor­wegen will auf Malta seine letzte Chance nutzen.

Qualifiziert

Italiens Chris­tian Panucci jubelt nach dem Spiel über die EM-Qua­lifi­kation.

Schon vor dem vor­letz­ten Spiel­tag hatten sich neben den Gast­gebern Schweiz und Öster­reich die Mann­schaf­ten aus Deutsch­land, Tsche­chien, Grie­chen­land und Rumä­nien für das Turnier vom 7. bis 29. Juni 2008 qua­lifi­ziert.

Die nach dem Tod eines Fans mit Trau­erflor ange­tre­tenen Ita­lie­ner erwi­sch­ten bei ihrem Gast­spiel in Schott­land einen per­fek­ten Start. Antonio di Natale bediente im Straf­raum Toni, und der Bayern-Angrei­fer zeigte mit einem Schuss per rechtem Außen­rist seine Klasse. Nach dem Spiel gedachte der Wahl-Bayer dem getöte­ten Lazio-Fan. „Es ist unsere Pflicht, diesen Sieg Gabriele Sandri zu widmen”, sagte Toni. Trainer Dona­doni macht die unter­lege­nen Schot­ten zum Fair-Play-Vorbild für Italien. „Von ihrem Ver­hal­ten auf und abseits des Platzes können wir lernen.”

Zweikapmf

Der Schotte James McFad­den (r) und Ita­liens Gian­luca Zam­brotta kämpfen um den Ball.

Die Schot­ten brauch­ten einige Minuten, um sich von dem Schock des Rück­stands zu erholen. Toni traf bei einer wei­teren Gele­gen­heit das Außen­netz (13.). Doch dann machten die Schot­ten ange­trie­ben von ihren weiter lei­den­schaft­lichen Fans mächtig Druck. Als Zam­brotta (16.) den Ball im Straf­raum mit ange­leg­tem Arm blockte, for­der­ten die Haus­her­ren Straf­stoß.

Bei Alan Huttons Kopfball (18.) parierte der wegen des wid­rigen Wetters mit tur­banähn­licher Mütze ange­tre­tene Italien-Keeper Gian­luigi Buffon. Glück hatte Schott­land, dass Schieds­rich­ter Manuel Mejuto Gon­zales einen regulären Treffer von di Natale (31.) wegen angeb­licher Abseits­stel­lung nicht aner­kannte. Kurz vor der Halb­zeit jubel­ten die Schot­ten schon, doch Andrea Pirlo klärte David Weirs Kopf­ball auf der Tor­linie.

In der zweiten Halb­zeit kon­trol­lier­ten die Ita­lie­ner zunächst das Spiel, ohne sich weitere Tor­chan­cen zu erspie­len. Doch auf der Gegen­seite fiel ein Treffer: Nach einem Frei­stoßab­pral­ler war Fer­guson zur Stelle. Obwohl er im Abseits stand, wurde der Treffer aner­kannt. Die Ita­lie­ner dürfte dies nicht weiter stören, denn Panucci sorgte mit einem Kopf­ball-Treffer in der Nach­spiel­zeit für großen Jubel. Die Azzurri ent­gin­gen dem Schick­sal, sich zum zweiten Mal nach­ein­ander als amtie­ren­der Welt­meis­ter nicht für die dann fol­gende EM qua­lifi­zie­ren zu können. Nach ihrem WM-Triumph 1982 hatte sie bei den kon­tinen­talen Titel­kämp­fen 1984 in Frank­reich zuschauen müssen.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/11/17/sport/fussball/t/rzo378330.html
Samstag, 17. November 2007, 23:54 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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