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Montag, 17. Juni 13
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Rolling Stones eröffnen 58. Berlinale

Berlin - Die Rolling Stones eröff­nen am Don­ners­tag­abend die 58. Inter­natio­nalen Film­fest­spiele Berlin.

Rolling Stones

Die Rolling Stones kommen nach Berlin.

Bei der Welt­pre­miere des Kon­zert­films „Shine A Light” werden alle vier Rock­musi­ker dabei sein: Mick Jagger, Keith Richards, Charlie Watts und Ron Wood.

An der Seite von US-Regisseur Martin Scor­sese („Taxi Driver”, „The Depar­ted”) und Fes­tival­chef Dieter Koss­lick ziehen sie in den Ber­linale-Palast am Pots­damer Platz ein, um das Haus zu „rocken”. Für den außer Kon­kur­renz lau­fen­den Stones-Film hat Scor­sese die Energie der Musiker in zwei Kon­zer­ten im Beacon Theatre in New York fest­gehal­ten, sel­tenes Archiv­mate­rial zusam­men­getra­gen und hinter den Kulis­sen der Band gefilmt.

Die Rock-Ikonen locken pro­minente Zuschauer ins Kino. Zur Gala- Eröff­nung werden nach Ber­linale-Angaben vom Mitt­woch auch Hol­lywood­schau­spie­lerin Goldie Hawn, Musi­ker­kol­lege Neil Young und die US-Regis­seure Brian De Palma und Steven Soder­bergh erwar­tet. Von Mario Adorf und Fatih Akin bis zu Senta Berger, Moritz Bleib­treu, Vero­nica Ferres und Heike Makatsch reicht die Liste der deut­schen Gäste. Fast 400 Filme aus aller Welt zeigt die Ber­linale bis zum 17. Februar, dar­unter auch zahl­rei­che Werke von und über Musiker. So wird unter anderem Popstar Madonna ihre erste Regie­arbeit „Filth and Wisdom” (Schmutz und Weis­heit) vor­stel­len.

In das offizielle Rennen um den Gol­denen und die Sil­ber­nen Bären gehen 21 Filme. Dar­unter sind zwei Pro­duk­tio­nen aus Deutsch­land. Doris Dörrie zeigt ihren tra­giko­mischen Lie­bes­film „Kirsch­blüten - Hanami” mit Elmar Wepper und Han­nelore Elsner in den Haup­trol­len. Der in München lebende Ita­lie­ner Luigi Falorni („Die Geschichte vom wei­nen­den Kamel”) ist mit der deutsch-öster­rei­chi­schen Pro­duk­tion „Feu­erherz” ver­tre­ten. Der Film erzählt von einer Kin­der­sol­datin aus Eritrea. Er ist inspi­riert von der umstrit­tenen Auto­bio­gra­fie der Sän­gerin Senait Mehari.

Hollywood schickt unter anderem Stars wie Penélope Cruz („Elegy”), Daniel Day-Lewis („There Will Be Blood”), Scar­lett Johans­son und Kristin Scott Thomas („Die Schwes­ter der Königin”), Emily Watson und Willem Dafoe („Fire­flies In The Garden”) sowie Woody Har­rel­son („Trans­sibe­rian”) an die Spree. Erwar­tet werden außer­dem Isa­bella Ros­sel­lini mit ihren „Green Porno”-Kurz­fil­men, Jeanne Moreau, Mia Farrow, Tilda Swinton und Nanni Moretti. Rie­siges Inter­esse bei den Fans weckt bereits seit Wochen der indi­sche „Bol­lywood”-Star Shah Rukh Khan, der in Berlin seinen neuen Film vor­stel­len wird.

Präsident der diesjährigen Berlinale-Jury ist der grie­chisch- franzö­sische Regis­seur Con­stan­tin Costa-Gavras („Z”). Er wird zusam­men mit sieben wei­teren Fil­mex­per­ten über die Vergabe der Preise ent­schei­den. Dazu gehören unter anderem auch die deut­sche Hol­lywood­schau­spie­lerin Diane Kruger („Goodbye Bafana”) und die franzö­sische Dar­stel­lerin San­drine Bonnaire („Biester”).

Neben dem offi­ziel­len Wett­bewerb zeigt das Fes­tival neue Regie­arbei­ten in den Sek­tio­nen Pan­orama, Forum des Jungen Films, Per­spek­tive Deut­sches Kino, Gene­ration, Retro­spek­tive, Hommage und Ber­linale Shorts sowie in den Son­der­rei­hen „Auf­bruch der Fil­mema­cher”, „War at Home - Der Viet­nam­krieg im US-Kino” und „Kuli­nari­sches Kino”. Auf dem par­allel zur Ber­linale orga­nisier­ten Euro­pean Film Market werden daneben mehr als 700 Werke gehan­delt.

Der Goldene Ehrenbär wird dem 85-jäh­rigen ita­lie­nischen Regis­seur Fran­cesco Rosi („Wer erschoss Sal­vatore G.?”) für sein Lebens­werk ver­lie­hen. Die Retro­spek­tive ist Werken des spa­nischen Regis­seurs Luis Bunuel („Ein anda­lusi­scher Hund”) gewid­met.

www.ber­linale.de Von Elke Vogel, dpa

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/02/06/magazintt/t/rzo399428.html
Mittwoch, 06. Februar 2008, 14:21 © RZ-Online (NewsDesk)
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