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Montag, 17. Juni 13

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Mitt RomneyWashing­ton - Nach dem Aus­stieg seines Rivalen Mitt Romney (60) steht die Kan­dida­tur des 71-jäh­rigen Repu­bli­kaners John McCain bei der US-Prä­siden­ten­wahl im Novem­ber so gut wie fest.

Münster/Berlin - Der Bun­des­schatz­meis­ter der rechts­extre­men NPD, Erwin Kemna, soll min­des­tens 627 000 Euro aus der Par­tei­kasse ver­untreut haben. Der 57-Jährige wurde am Don­ners­tag in Lad­ber­gen im Müns­ter­land...

Moskau - Russ­land droht der Ukraine wegen angeb­lich aus­ste­hen­der Rech­nun­gen erneut mit einem Gas-Lie­fer­stopp. Sollte Kiew nicht sofort seine Schul­den in Höhe von 1,02 Mil­liar­den Euro beglei­chen...

Berlin - Das Wohn­geld für sozial Bedürf­tige soll nach dem Willen der Bun­des­regie­rung erhöht und der Kin­der­zuschlag auf mehr Per­sonen mit gerin­gem Ein­kom­men aus­gedehnt werden.

Berlin - Bun­des­arbeits­minis­ter Olaf Scholz (SPD) ist mit seinen Plänen zur Aus­wei­tung von Min­dest­löh­nen in der Bun­des­regie­rung auf Wider­stand gestoßen. Kanz­ler­amt und Bun­des­wirt­schafts­minis­terium mel­deten nach Angaben...

Russland droht Ukraine mit neuem Gas-Lieferstopp

Moskau - Russ­land droht der Ukraine wegen angeb­lich aus­ste­hen­der Rech­nun­gen erneut mit einem Gas-Lie­fer­stopp.

Gasleitungen in der Ukraine

Gasleitungen in der Ukraine: Russ­land droht dem Nach­barn erneut mit einem Lie­fer­stopp.

Sollte Kiew nicht sofort seine Schul­den in Höhe von 1,02 Mil­liar­den Euro beglei­chen, müsse ab Montag mit einer Unter­bre­chung der rus­sischen Lie­ferun­gen gerech­net werden.

Das kündigte der Sprecher des staatlich kon­trol­lier­ten Gas­mono­polis­ten Gazprom, Sergej Kupri­janow, am Don­ners­tag im rus­sischen Staats­fern­sehen an. Beim Gass­treit zwi­schen beiden Ländern vor zwei Jahren war es auch bei den End­kun­den in der Europäi­schen Union vor­über­gehend zu Eng­päs­sen gekom­men.

Unterdessen rief EU-Ener­gie­kom­missar Andris Pie­balgs beide Seiten zur raschen Lösung ihres Kon­flikts auf. „Die Kom­mis­sion erwar­tet, dass die Gas­lie­ferun­gen an die EU unab­hän­gig von der Ent­wick­lung dieses Han­delss­treits nicht betrof­fen sein werden”, sagte der Kom­missar laut einer in Brüssel ver­brei­teten Mit­tei­lung. Die EU- Kom­mis­sion wolle die Lage weiter beob­ach­ten und erwäge auch die Ein­beru­fung europäi­scher Gas­exper­ten zu einer Son­der­sit­zung ihrer Koor­dinie­rungs­gruppe, sagte Pie­balgs.

Die Versorgung mit russischem Erdgas in Deutsch­land und West­europa ist nach Angaben der E.ON-Ruhrgas AG gesi­chert. Die ver­trag­lichen Lie­ferun­gen seien durch die rus­sische Drohung, der Ukraine den Gashahn zuzu­dre­hen, nicht betrof­fen, teilte der Essener Konzern mit.

Russland hatte zuletzt mehr­fach einen Lie­fer­stopp ange­droht. Aus­löser des jüngs­ten Streits sind ver­rin­gerte Lie­ferun­gen von relativ bil­ligem Gas aus Zen­trala­sien über Russ­land an die Ukraine. Russ­land sah sich deshalb in den ver­gan­genen Monaten gezwun­gen, mehr von dem eigenen Gas bei­zusteu­ern, wodurch sich der Gesamt­preis erhöhte. „Wenn die Ukraine dieses Problem nicht bis Montag aus der Welt schafft, muss Gazprom die Lie­ferung von rus­sischem Gas an die Ukraine ein­stel­len”, sagte Kupri­janow nach Angaben der Agentur Inter­fax. Gazprom halte die Europäi­sche Union in dieser Ange­legen­heit ständig auf dem Lau­fen­den.

Die Ukraine ist das wichtigste Tran­sit­land für rus­sisches Erdgas. Die neue ukrai­nische Regie­rungs­che­fin Julia Timo­schenko hat angekün­digt, neue Gas­ver­träge mit Russ­land aus­han­deln zu wollen. Sie wirft Gazprom vor, mit Hilfe undurch­sich­tiger Ver­träge über den umstrit­tenen Zwi­schen­händ­ler Rosukrenergo zusätz­lich Profit zu machen. Der ukrai­nische Prä­sident Viktor Juscht­schenko wird am Diens­tag, 12. Februar, zu Gesprächen in Moskau erwar­tet.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/02/07/news/t/rzo399821.html
Donnerstag, 07. Februar 2008, 20:08 © RZ-Online (NewsDesk)
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