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Samstag, 8. Aug. 20

Düs­sel­dorf - Eine Gruppe von Handy-Anbie­tern um die nie­der­län­dische KPN-Gruppe hat ihre Tarife für das mobile Inter­net gesenkt. Der Großhan­dels­preis für den mobilen Daten­aus­tausch inner­halb Europas werde auf 0,25 Euro...

Papst Benedikt XVI.Rom - Christ­liche Werte per Mobil­tele­fon: In Italien können Inter­essen­ten sich schon bald reli­giöse und spi­ritu­elle Bot­schaf­ten per SMS und MMS auf ihr Handy schi­cken lassen.

München - Der Smart­phone-Her­stel­ler Palm kündigt die Ein­führung seines Palm Centro in Deutsch­land an. Nach Angaben des Unter­neh­mens mit Deutsch­land­sitz in München soll das Gerät Ende Februar in den Handel kommen und...

Espoo - Nokia erwei­tert sein Angebot an UMTS-fähigen Handys um ein wei­teres Modell: Das Nokia 3120 classic verfügt über ein QVGA-Display mit 5,1 Zen­time­tern Bild­dia­gonale und eine Zwei-Mega­pixel-Kamera mit Blitz­licht.

München - Apple prä­sen­tiert neue Modelle des iPhone und des iPod touch. Die wich­tigste Neue­rung ist dabei die Ver­dopp­lung der Spei­cher­kapa­zität im Ver­gleich zu den bisher erhält­lichen Model­len.

Stereo und AudioIQ: Neue Head­sets von Plan­tro­nics Hürth (dpa/tmn) - Plan­tro­nics hat sein Angebot an Head­sets für Handy- und Com­puter­nut­zer um mehrere neue Modelle erwei­tert. Dazu zählt das Voyager 855: Das...

Multimedia

Telefonanbieter muss Kunden auf Netzfehler hinweisen

Frank­furt/Main - Tele­fonan­bie­ter müssen ihre Kunden auf mög­liche Netz- und Ver­bin­dungs­feh­ler und damit zusam­men­hän­gende über­höhte Kosten hin­zuwei­sen. Das hat das Amts­gericht Frank­furt in einem Urteil ent­schie­den.

Die Richter wiesen damit die Klage eines Inkas­soun­ter­neh­mens zurück, das im Auftrag eines Anbie­ters rund 2500 Euro Tele­fon­kos­ten ein­kla­gen wollte (Az.: 32 C 1949/07-48). Die monat­lichen Rech­nun­gen über 1862 bezie­hungs­weise 796 Euro waren zustande gekom­men, nachdem das Mobil­tele­fon des beklag­ten Kunden wegen eines tech­nischen Defekts sich im Minu­ten­abstand ins Inter­net ein­gewählt hatte, ohne dass der Besit­zer davon etwas bemerkte. Trotz­dem ver­langte der Anbie­ter die Zahlung der Rech­nun­gen.

Laut Urteil ist es jedoch gleich , wo genau der Fehler zu suchen war. Allein die Tat­sache, dass es zu völlig über­höh­ten Kosten kam und im Minu­ten­abstand immer wieder die­selbe Nummer gewählt worden ist, hätte im Rahmen der Für­sor­gepflicht zu einem ent­spre­chen­den Hinweis des Tele­fonan­bie­ters führen müssen, heißt es in der Ent­schei­dung. Die Zah­lungs­for­derung sei deshalb unzuläs­sig.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/01/29/service/multimedia/t/rzo397298.html
Dienstag, 29. Januar 2008, 14:21 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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