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Montag, 17. Juni 13

Tor-ToniHamburg - Ita­liens Fußball-Welt­meis­ter haben den ersten Form-TÜV mit Bravour bestan­den, viele Mit­favo­riten dagegen einen Stotter-Start in das EM-Jahr hin­gelegt. Während die Squadra Azzurra vier Monate vor Beginn der...

Ghana - KamerunAccra - Der Kölner Otto Pfister und seine „unbe­zähm­baren Löwen” aus Kamerun stehen im Finale des Afrika-Cups. Dank des umju­bel­ten Sieg­tref­fers von Joker Alain Nkong (70. Minute) setzten sich die Kame­runer gegen den...

Frank­furt/Main - Ein­tracht Frank­furt hofft auf die Fort­set­zung des traum­haf­ten Rück­run­den­starts, Arminia Bie­lefeld auf den ersten Sieg unter dem neuen Trainer Michael Frontzeck. Nach dem klaren 3:0-Erfolg bei Hertha...

Düs­sel­dorf - Chri­stoph Daum, Chef­coach des Zweit­ligis­ten 1. FC Köln, will auf dem geplan­ten Weg zurück in die Bele­tage des deut­schen Fuß­balls mit seiner Mann­schaft keinen Schön­heits­preis gewin­nen.

Wien - Auch der 531-Minuten-Rekord konnte Jens Lehmann nicht vor der Kritik und neu­erli­chen Dis­kus­sio­nen bewah­ren. Zwar hatte der Ersatz­mann des FC Arsenal auch im Bru­der­duell gegen Öster­reich keinen Gegen­tref­fer...

Wien - Nach dem Abpfiff war der größte Ärger bei Wüte­rich Joachim Löw ver­raucht und der Bun­des­trai­ner brachte die gro­teske Situa­tion nach dem klaren Sieg beim ersten EM-Pro­belauf perfekt auf den Punkt.

„Joker” Klimowicz rettet BVB noch einen Punkt

Duis­burg - Diego Kli­mowicz hat Borus­sia Dort­mund vor einem Fehl­start in die Bun­des­liga-Rück­runde bewahrt.

MSV Duisburg - Borussia Dortmund 3:3

Diego Kli­mowicz rettete dem BVB in letzter Sekunde einen Punkt in Duis­burg.

Mit seinen Tref­fern (68./90.+2 Minute) zum 3:3 (0:2) beim MSV Duis­burg rettete der erst nach gut einer Stunde als „Joker” zum Zuge gekom­mene Stürmer seinem BVB einen kaum noch für möglich gehal­tenen Punkt. Vor 29 120 Zuschau­ern hatten zuvor Julian Fili­pescu (18.), Tobias Willi (31.) und Mihaj Tara­rache (59./Fou­lelf­meter) für den Tabel­len­letz­ten getrof­fen, während Sebas­tian Kehl (50.) den ersten Gäste-Treffer erzielte. Vier Tage nach dem Poka­ler­folg gegen Werder Bremen (2:1) konnten die Dort­mun­der die dro­hende Nie­der­lage gerade noch abwen­den und den Duis­bur­gern den sechs­ten Sai­son­sieg ent­reißen.

„Wir haben mit Herz und Leidenschaft gekämpft, doch wenn man bis zur 90. Minute 3:2 führt, muss man den Sack zuma­chen”, meinte MSV-Chef­coach Rudi Bommer. Sein Kollege Thomas Doll sprach von einem unter­halt­samen Spiel für die Zuschauer, nicht aber für die Trainer: „Wenn man in der 92. Minute noch das 3:3 erzielt, dann muss man zufrie­den sein. Für die Moral war das gut.”

Mit einer Trans­fer-Offen­sive (fünf Neu­ver­pflich­tun­gen) und dem neuen Sport­direk­tor Björn Hübner (47) wollen die Duis­bur­ger noch aus dem Tabel­len­kel­ler klet­tern. Obwohl Bommer zunächst nur den Rumänen Claudiu Nicu­lescu debütie­ren ließ, began­nen die MSV-Profis das Projekt Klas­sen­ver­bleib viel­ver­spre­chend. Mit Biss und Kampf­geist ließen sie den BVB, dem sie beim Hin­run­den­start eine 2:3-Schlappe beschert hatten, in der ersten Halb­zeit kaum zur Ent­fal­tung kommen.

Rückenwind und Selbstbewusstsein gab den Gast­gebern das 1:0 durch Fili­pescu (18.), der nach einem Schnit­zer von Schluss­mann Marc Ziegler aus Nah­distanz ein­schoss. In der 31. Minute konnte Tobias Willi sogar auf 2:0 erhöhen - die Vor­arbeit leis­tete Nicu­lescu, der in der 44. Minute mit einem 20-Meter-Schuss selbst seine Tor­gefähr­lich­keit unter Beweis stellte. Nach einer Flanke von Ivica Grlic hätte Klemen Lavric per Kopf um ein Haar sogar das 3:0 erzielt, doch Ziegler bekam den Ball gerade noch aus der Gefah­ren­zone.

Die Dort­mun­der, zuletzt 1994/95 an der Wedau sieg­reich, taten in den ersten 45 Minuten zu wenig, um ernst­haft noch eine Resul­tats-Ver­bes­serung zu errei­chen. Ledig­lich Mladen Petric (15./22.) sorgte mit zwei Fern­schüs­sen für Gefahr. Weitere Chancen für den BVB, bei dem für den erkrank­ten Robert Kovac Ex-Natio­nal­spie­ler Chris­tian Wörns auf­gebo­ten wurde, waren in den ersten 45 Minuten Man­gel­ware.

Nach dem Wiederanpfiff übernahmen aller­dings die West­falen die Ini­tia­tive in der MSV-Arena. Aufwind erhiel­ten sie durch den etwas glück­lichen Anschluss­tref­fer von Kehl, der den Ball mit akro­bati­schem Geschick ins geg­neri­sche Tor beför­derte (50.). Lange konnte sich der BVB darüber nicht freuen: Neun Minuten später ver­wan­delte Tara­rache einen Fou­lelf­meter, den Dede an Grlic ver­ursacht hatte. Doch die Gäste gaben nicht auf und der kurz zuvor ein­gewech­selte Kli­mowicz brachte die Dort­mun­der per Kopf auf 2:3 (68.) heran. Und mit dem Abpfiff gelang ihn dann sogar noch der Aus­gleich. Von Andreas Schir­mer, dpa

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/02/02/sport/fussball/t/rzo398438.html
Samstag, 02. Februar 2008, 18:37 © RZ-Online (NewsDesk)
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