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Samstag, 8. Aug. 20

Hamburg - Die 30 Aktien des Dow Jones Indus­trial Index wiesen am 7.2.2008 um 22:30 Uhr MEZ fol­gende Schluss­kurse auf. (Stand und Verän­derung zur Schluss­notie­rung am vor­heri­gen Bör­sen­tag bei Aktien in US-Dollar...

NEW YORK - Der Kurs des Euro hat am Don­ners­tag nach EZB-Aus­sagen nach­gege­ben. Bis zum Abend fiel die Gemein­schafts­währung der Euro­zone auf 1,4456 US-Dollar. Am Morgen hatte sie noch über 1,46 Dollar notiert.

Frank­furt/Main - An der Frank­fur­ter Wert­papier­börse wurden im Par­kett­han­del am 7.2.2008 um 20:05 Uhr fol­gende Schluss­kurse für die 30 Werte des Deut­schen Aktien­index DAX fest­gestellt.

Frank­furt/Main - Belas­tet von anhal­tend hoher Unsi­cher­heit haben die deut­schen Aktien­indi­zes am Don­ners­tag wieder den Rück­wärts­gang ein­gelegt. Der DAX ging mit minus 1,66 Prozent bei 6.733,72 Punkten aus dem Handel.

Frank­furt/Main - Belas­tet von anhal­tend hoher Unsi­cher­heit haben die deut­schen Aktien­indi­zes am Don­ners­tag wieder den Rück­wärts­gang ein­gelegt. Der DAX ging mit minus 1,66 Prozent bei 6.733,72 Punkten aus dem Handel.

Frank­furt/Main - Die Deut­sche Bank hat 2007 trotz Mil­liar­den­ein­bußen in der Finanz­markt­krise ihre Rekord­jagd fort­gesetzt. Nach einem Über­schuss von 6,5 Mil­liar­den Euro zeigte sich Vor­stands­chef Josef Acker­mann auch...

Beim schnellen Zahlungsverkehr hat Europa schon 31 Staaten

Brüssel - Anders als bei der Euro-Einführung am 1. Januar 1999 werden keine Luftballons aufsteigen. Der Start des gemeinsamen europäischen Zahlungsverkehrsraum (SEPA - Single Euro Payments Area) am 28. Januar erfolgt ohne große Zeremonien.

Euro-Scheine

Im Euro-Raum sollen Über­wei­sun­gen künftig schnel­ler von­stat­ten gehen. (Bild: dpa)

Es handelt sich um eine freiwillige Initiative der europäischen Banken, die intensiv von der EU und der Europäischen Zentralbank unterstützt wird. Trotz des diskreten Starts hat SEPA riesige Dimensionen. Die Kreditinstitute vereinfachen nach jahrelangen Vorbereitungen das elektronische Bezahlen über die Grenzen hinweg. Überweisungen, Kartenzahlungen und Lastschriften in Euro sollen genauso kostengünstig und sicher sein wie innerhalb eines Landes. Firmen und Privatpersonen brauchen künftig also nur ein Konto, von sie alle Transfers abwickeln können. Brüssel erwartet in den kommenden sechs Jahren Kosteneinsparungen von insgesamt 123 Milliarden Euro.

Die Umstellung wird nicht von einem Tag auf den anderen passieren: Sie soll schrittweise bis 2011 über die Bühne gehen. 31 europäische Länder nehmen teil - die 27 EU-Staaten sowie Island, Norwegen, Liechtenstein und die Schweiz. Gesteuert wird SEPA von European Payments Council (EPC) in Brüssel, dem die europäischen Banken angehören.

EU-Finanzpolitiker sehen den gemeinsamen Zahlungsverkehrsraum als dringend nötige Ergänzung zur Euro-Währung. Während überall das gemeinsame Bargeld angenommen wird, kann es beispielsweise mit einer deutschen EC-Karte im Ausland schon schwieriger werden. Geldtransfers in Europa können bisher immer noch lange dauern.

Die Neuerungen sind Resultat eines jahrelangen Tauziehens zwischen Brüssel und den Banken. Der damalige EU-Binnenmarktkommissar Frits Bolkestein peitschte zu Beginn des Jahrzehnts eine Verordnung durch, wonach grenzüberschreitende Euro-Transfers unter bestimmten Bedingungen nicht mehr kosten dürfen als in den jeweiligen EU-Ländern.

Da die Banken die weiterhin hohen Kosten für Auslandsüberweisungen nicht mehr den Kunden belasten konnten, entschlossen sich zu Verbesserungen beim Zahlungsverkehr und gründeten 2002 den European Payments Council. Brüsseler Branchenkenner weisen darauf hin, das Eingreifen des als oft erzliberal und unsozial gescholtenen Bolkestein sei entscheidend gewesen. Der kantige Niederländer war auch der Vater der umstrittenen EU-Dienstleistungsrichtlinie, die dann auf Betreiben Deutschland und Frankreichs entscheidend entschärft wurde.

Die EU blieb seit Bolkestein, der 2004 die Kommission verließ nicht untätig. Unter deutscher EU-Ratspräsidentschaft verabschiedeten die EU-Finanzminister vor einem Jahr das europäische Zahlungsverkehrsgesetz. Es muss nun bis November 2009 in den EU- Staaten in der nationalen Gesetzgebung verankert werden und sichert das SEPA-Projekt rechtlich ab.

So legt es die Basis für eine grenzüberschreitende Lastschrift. Da es in einigen EU-Ländern überhaupt keine rechtliche Grundlage für diese für Verbraucher bequeme Einzugsermächtigung zum Bezahlen der Telefon- oder Stromrechnung gibt, wird sich die SEPA-Lastschrift wegen der Gesetzes-Umsetzung verzögern. Das europäische Zahlungsverkehrsgesetz macht Tempo: Überweisungen müssen von 2012 an bereits nach einem Tag auf dem Empfängerkonto gutgeschrieben werden; bis dahin beträgt die Frist drei Tage. Von Christian Böhmer, dpa

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/01/23/wirtschaft/t/rzo395677.html
Mittwoch, 23. Januar 2008, 13:18 © RZ-Online (NewsDesk)
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