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Samstag, 8. Aug. 20

Hamburg - Die 30 Aktien des Dow Jones Indus­trial Index wiesen am 7.2.2008 um 22:30 Uhr MEZ fol­gende Schluss­kurse auf. (Stand und Verän­derung zur Schluss­notie­rung am vor­heri­gen Bör­sen­tag bei Aktien in US-Dollar...

NEW YORK - Der Kurs des Euro hat am Don­ners­tag nach EZB-Aus­sagen nach­gege­ben. Bis zum Abend fiel die Gemein­schafts­währung der Euro­zone auf 1,4456 US-Dollar. Am Morgen hatte sie noch über 1,46 Dollar notiert.

Frank­furt/Main - An der Frank­fur­ter Wert­papier­börse wurden im Par­kett­han­del am 7.2.2008 um 20:05 Uhr fol­gende Schluss­kurse für die 30 Werte des Deut­schen Aktien­index DAX fest­gestellt.

Frank­furt/Main - Belas­tet von anhal­tend hoher Unsi­cher­heit haben die deut­schen Aktien­indi­zes am Don­ners­tag wieder den Rück­wärts­gang ein­gelegt. Der DAX ging mit minus 1,66 Prozent bei 6.733,72 Punkten aus dem Handel.

Frank­furt/Main - Belas­tet von anhal­tend hoher Unsi­cher­heit haben die deut­schen Aktien­indi­zes am Don­ners­tag wieder den Rück­wärts­gang ein­gelegt. Der DAX ging mit minus 1,66 Prozent bei 6.733,72 Punkten aus dem Handel.

Frank­furt/Main - Die Deut­sche Bank hat 2007 trotz Mil­liar­den­ein­bußen in der Finanz­markt­krise ihre Rekord­jagd fort­gesetzt. Nach einem Über­schuss von 6,5 Mil­liar­den Euro zeigte sich Vor­stands­chef Josef Acker­mann auch...

Airbus sieht Luftfahrtboom

Paris - Die hohen Treibstoffkosten und das rasante Wachstum des Luftverkehrs werden nach Einschätzung von Airbus die Nachfrage nach effizienteren neuen Flugzeugen in den kommenden Jahren weiter kräftig anheizen.

A380

Airbus zufolge könnte sich das Pas­sagier­auf­kom­men in den kom­men­den 20 Jahren fast ver­drei­fachen.

Bis 2026 bestehe ein Bedarf für 24 300 neue Passagier- und Frachtflugzeuge im Werte von 2,8 Billionen US-Dollar, teilte die Airbus SAS am Donnerstag in Toulouse mit. Davon sind 1700 Maschinen der Superklasse mit mehr als 400 Sitzen wie der A380. Die beiden Anbieter Airbus und Boeing müssen daher ihre Kapazitäten kräftig ausbauen, weil ihre Produktion bereits jetzt für fünf bis sechs Jahre ausgelastet ist.

Jedes Jahr dürften in den kommenden zwei Jahrzehnten im Schnitt 1215 Flugzeuge ausgeliefert werden. In der vorherigen Marktstudie war Airbus noch von „nur” 1130 Maschinen ausgegangen. Die Flottenerneuerung werde zu einer Senkung des Treibstoffverbrauchs auf drei Liter je Passagier pro 100 Kilometer führen, wie es der Airbus A380 für 525 Passagiere bereits heute erreiche, erklärte Airbus. Rund 31 Prozent der Flugzeugnachfrage wird aus der Boomregion Asien/Pazifik erwartet. 27 Prozent sollen nach Nordamerika und 24 Prozent nach Europa geliefert werden.

Die wirtschaftliche Aufholjagd Asiens wird laut Airbus zu einem weltweiten Wachstum des Passagierverkehrs von 4,9 Prozent pro Jahr führen. Damit würde sich das Passagieraufkommen in den kommenden 20 Jahren fast verdreifachen. Ein Teil der Zunahme kann mit größeren Maschinen, höherer Auslastung und höheren Flugfrequenzen aufgefangen werden. Deswegen werde sich die weltweite Flugzeugflotte (ohne Regionalflugzeuge bis 100 Sitze) bis 2026 „nur” auf 28 550 verdoppeln. Gleichzeitig müssten 8150 ältere Maschinen ersetzt werden. Daraus ergebe sich ein Gesamtbedarf von 23 400 Passagierjets im Werte von 2,6 Billionen Dollar.

Noch schneller als der Passagierverkehr wird Airbus zufolge mit 5,8 Prozent im Jahr der Frachtflugverkehr wachsen. Einschließlich der Flottenerneuerung bestehe ein Bedarf von 3800 Frachtflugzeugen. Davon werden fast 900 für 200 Milliarden Dollar neu gebaut; die anderen sind umgebaute gebrauchte Verkehrsflugzeuge.

Neben Indien und China sieht Airbus auch Länder wie Vietnam und Südafrika, Brasilien und Argentinien als wichtige Zukunftsmärkte. Die Überlastung des Luftraums werde die Nachfrage nach Großmaschinen antreiben, meint Airbus.

So dürften in den kommenden zwei Jahrzehnten 1700 Flugzeuge mit mehr als 400 Sitzplätzen im Wert von 527 Milliarden Dollar nachgefragt werden. Das entspricht zwar nur sieben Prozent aller Passagier- und Frachtflugzeuge, aber 19 Prozent des Gesamtwerts aller Maschinen. Allein die 1300 supergroßen Verkehrsjets würden 16 Prozent des Marktwertes ausmachen. Dazu kommen rund 400 Frachter mit einer Tragfähigkeit von mehr als 120 Tonnen.

Die auch in Hamburg montierten Flugzeuge mit 100 bis 200 Sitzen und nur einem Mittelgang machen mit 68 Prozent den Löwenanteil der Auslieferungen aus. Insgesamt dürften hiervon 16 600 Maschinen im Gesamtwert von 1,14 Billionen Dollar ausgeliefert werden, meint Airbus. Das entspricht wertmäßig 40 Prozent des Gesamtmarktes. Größter Abnehmer der „kleinen” Maschinen wie der Boeing 737 und der A320-Familie ist Nordamerika mit 32 Prozent vor Asien/Pazifik mit 26 und Europa mit 25 Prozent.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/02/07/wirtschaft/t/rzo399794.html
Donnerstag, 07. Februar 2008, 17:38 © RZ-Online (NewsDesk)
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