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Donnerstag, 14. Februar 08

Berlin - Immer mehr Gasthöfe, Gästehäu­ser und Pen­sio­nen in Deutsch­land lassen ihre Qua­lität bewer­ten und sich mit einem bis vier Sternen aus­zeich­nen.

SkifahrerMünchen - In vielen Ski­gebie­ten in den Alpen treffen Win­ter­sport­ler wei­ter­hin auf gute Pisten- und Loipen-Ver­hält­nisse. Nach Angaben des ADAC in München gilt das inner­halb Deutsch­lands aller­dings nur noch für die...

Frank­furt/Main - Das höchste Gebäude der Welt, ein mehr als 700 Meter hoher Wol­ken­krat­zer, soll bereits in diesem Jahr in den Verei­nig­ten Ara­bischen Emi­raten eröff­net werden.

München - Indien-Urlau­ber können ab sofort wieder das älteste Museum der Stadt Bombay besich­tigen. Nach vier Jahren Reno­vie­rungs­pause erwar­ten Besu­cher rund 4000 Kera­miken...

Rom - Besu­cher müssen für das Forum Romanum ab dem 5. März wieder Ein­tritt bezah­len. Die Besich­tigung des his­tori­schen Gelän­des werde in das neun Euro teure Kombi-Ticket für Kolos­seum und Palatin mit ein­geschlos­sen.

Win­ter­berg - Gute Nach­rich­ten für Aus­flüg­ler und Win­ter­sport­ler: Bei strah­lend blauem Himmel laufen an den beschnei­ten Hängen in den Hoch­lagen des Sau­erlan­des wei­ter­hin einige Ski­lifte.

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Museumsprojekt in Spanien: „Weg der Freiheit”

Frank­furt/Main - Ein neues Muse­umspro­jekt in Kata­lonien erin­nert an die Flucht­wege von Frank­reich nach Spanien, die Ver­folgte des Natio­nal­sozia­lis­mus während des Zweiten Welt­kriegs genutzt haben.

Unter dem Titel „Camino de la Liber­tad” („Weg der Frei­heit”) ist das Projekt im Land­kreis Pallars Sobirá in der spa­nischen Provinz Lleida ent­stan­den, teilt Spa­niens Frem­den­ver­kehrs­amt in Frank­furt mit. Zu sehen gibt es ein Museum im ehe­mali­gen Gefäng­nis des Ortes Sort. Außer­dem sind die wich­tigs­ten Flucht­wege nach Spanien hinein zum Teil aus­geschil­dert worden und damit auch für heutige Tou­ris­ten begeh­bar.

Nach Angaben des Fremdenverkehrsamtes wurden die Flucht­wege in den Jahren 1942 bis 1944 von schät­zungs­weise 40 000 Men­schen genutzt. Etwa 2790 von ihnen seien in der Region Pallars Sobirá auf­gegrif­fen und nach Sort gebracht worden, wo sie zum Teil im Gefäng­nis ein­saßen. Das Museum erin­nere an diese Flücht­linge und die Grenz­füh­rer, die ihnen halfen, das von Deutsch­land besetzte bezie­hungs­weise vom Vichy-Regime kon­trol­lierte Frank­reich zu ver­las­sen.

Reiseinformationen zu Pallars Sobirá: www.pall­ars­sobira.info

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/02/14/magazin/reise/t/rzo401661.html
Donnerstag, 14. Februar 2008, 14:33 © RZ-Online (NewsDesk)
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