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Freitag, 15. Februar 08

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Melodisch: Triosence mit „when you come home”

Hamburg - Die Fach­presse ist begeis­tert von den drei jungen deut­schen Jazzern, die sich Trio­sence nennen.

Triosence

Triosence haben ein ent­spann­tes Album vor­gelegt.

Lobeshymen und Preise gab es bereits zuhauf, in Japan jubelte man über eine „Band, die unseren Ein­druck vom steifen deut­schen Jazz weg­gewischt hat”.

Pianist Bernhard Schüler, Bassist Matt­hias Nowak und Stephan Emig am Schlag­zeug, die seit 1999 zusam­men spielen, befin­den sich ein­deu­tig auf der Erfolg­spur. Vor drei Jahren legten sie das Album „away for a while” vor, jetzt folgt „when you come home”, ein auf­regen­des Jaz­zal­bum mit starken Melo­dien und hör­barer Spiel­freude. Trio­sence erfin­den die Kunst des Jazz­trios nicht neu, aber ihre lyri­sche Expres­sivität wirkt unge­heuer frisch und niemals auf­gesetzt. Und in manchen leisen, innigen Momen­ten erin­nert Trio­sence in der Tat an das legen­däre Bill Evans Trio.

Alle vier­zehn Tracks auf „when you come home” stammen aus der Feder des 1979 gebo­renen Pia­nis­ten Bern­hard Schüler, der das Album als eine Art Tage­buch cha­rak­teri­siert, in dem sich alle Stim­mungs­lagen wie­der­fin­den. Auf­genom­men wurde „when you come home” im berühm­ten Rainbow Studio in Oslo mit dem Ton­inge­nieur Jan Erik Kongs­haug. In diesem Studio ent­stan­den die bahn­bre­chen­den EMC-Auf­nah­men mit Keith Jarrett, Jan Gar­barek, Kenny Wheeler und anderen Berühmt­hei­ten.

Die Jungs von Triosence sind nicht vor Ehr­furcht erstarrt, sondern haben sich von dem Ort inspi­rie­ren lassen: „when you come home” hat genau die Locker­heit, ohne die im Jazz gar nichts geht. Eines der schöns­ten Stücke heißt „three f(ou)r fun”, und dies trifft den Spirit von Trio­sence schon sehr genau.

www.trio­sence.de

www.sonybmg.de

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/02/15/magazin/musik/t/rzo401983.html
Freitag, 15. Februar 2008, 14:47 © RZ-Online (NewsDesk)
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