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Montag, 17. Juni 13

SpaziergängerFrank­furt/Bochum - Mehrere Hoch­druck­gebiete bestim­men derzeit das Wetter in Deutsch­land. In den meisten Regio­nen zwi­schen Flens­burg und Füssen können sich die Men­schen über ein tro­ckenes...

Wetterkarte

Sonniges und kaltes Wochenende

Frank­furt/Bochum - Mehrere Hoch­druck­gebiete bestim­men derzeit das Wetter in Deutsch­land.

Spaziergänger

Eine Familie nutzt im Taunus das sonnige Wetter für einen Spa­zier­gang auf dem Großen Feld­berg.

In den meisten Regio­nen zwi­schen Flens­burg und Füssen können sich die Men­schen über ein tro­ckenes, son­niges aber kaltes Woche­nende freuen. Dabei ist es am Samstag noch schöner als am Sonntag.

„Nachdem sich Hoch "Erwin" verzogen hat, folgt von Süds­kan­dina­vien ein neues Hoch namens "Fried­rich"”, teilte Meteo­rologe Bernd Zeusch­ner vom Deut­schen Wet­ter­dienst in Offen­bach am Freitag mit. „Am Woche­nende kann sich dann das neue Hoch in ganzer Pracht bei uns durch­set­zen”, sagte Zeusch­ner. „Der Hoch­druck­ein­fluss bleibt vor­aus­sicht­lich bis weit in die kom­mende Woche hinein bestim­mend”, ergänzte Gustav Puhr vom Wet­ter­dienst meteo­media. „Von einem neu­erli­chen Kalt­luft­vor­stoß wollen die Wet­ter­modelle derzeit nichts wissen.”

Der Samstag bietet fast überall strah­lend son­niges Bil­der­buch­wet­ter. Nur ganz ver­ein­zelt hält sich am Morgen Nebel oder Hoch­nebel. Von der Ostsee bis nach Sachsen ziehen tagsü­ber ver­mehrt Wolken durchs Land. Diese bleiben aber harmlos. Wind spielt nur im Süd­wes­ten eine Rolle. Die Tem­pera­turen klet­tern nicht über null bis fünf Grad, am Rhein errei­chen sie even­tuell sieben Grad. Im Ber­gland bleibt es leicht frostig.

In der Nacht zum Sonntag nimmt die Bewöl­kung im Nord­osten nach und nach zu, es bleibt aber noch trocken. Überall sonst ist es gering bewölkt bis klar. Die Tem­pera­turen sinken aber vie­ler­orts auf minus zehn bis minus fünf Grad. Im Süden und in Sachsen ist sogar noch stren­ger Frost unter minus zehn Grad möglich. Milder ist es hin­gegen an der See und im Nord­wes­ten.

Am Sonntag ziehen in Nord- und Ost­seenähe mit fri­schem bis kräf­tigem West­wind dichte Wolken auf, abends kann es vor allem in Meck­len­burg-Vor­pom­mern hier und da etwas regnen. Auch in den übrigen Regio­nen des Nordens und Ostens nimmt die Bewöl­kung all­mäh­lich zu. Die Sonne kommt aber immer noch zeit­weise zum Vor­schein. Vom Rhein­land bis zum Alpen­rand bleibt es strah­lend sonnig. Die Höchst­werte liegen bei vier bis neun Grad. Nur im Süden, im Ber­gland sowie in Sachsen kann sich noch kältere Luft halten.

Mit Beginn der neuen Woche wird es zunächst etwas schlech­ter: Im Norden ist es am Montag trüb, und es regnet gebiets­weise leicht. Im Süden bleibt dagegen die Sonne wet­ter­bestim­mend. Die Tem­pera­turen steigen fast überall auf fünf bis zehn Grad.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/02/15/news/wetter/t/rzo394895.html
Freitag, 15. Februar 2008, 13:09 © RZ-Online (NewsDesk)
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