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Dienstag, 22. Okt. 19

Han­nover - Eine Distanz­scheibe im Auto wird umgangs­sprach­lich auch als Spur­platte oder Unter­leg­scheibe bezeich­net.

Han­nover - Durch die Vor­för­der­pumpe im Auto wird der Kraft­stoff vom Tank kon­tinu­ier­lich und ohne Unter­bre­chung zum Kraft­stoffspei­cher der Ein­spritz­anlage geför­dert.

Han­nover - Zur Schall­dämp­fung kommen an Autos ent­weder Refle­xions- oder Absorp­tions-Schall­dämp­fer zum Einsatz. Refle­xions-Schall­dämp­fer beste­hen aus unter­schied­lich langen Kammern...

Han­nover - Das Flex­rohr ist Bestand­teil der Aus­puff­anlage und stellt im Auto eine fle­xible Ver­bin­dung zwi­schen dem Aus­puff­krüm­mer und dem Kata­lysa­tor dar. Das erläu­tert der TÜV Nord in Han­nover.

Han­nover - Jeder Auto­her­stel­ler stattet seine Fahr­zeuge seri­enmäßig mit Bord­werk­zeug aus. Qua­lität und Menge der Werk­zeuge sind jedoch abhän­gig von der Fahr­zeug­klasse und -art.

Han­nover - Beim Kalt­start von Die­sel­moto­ren hilft das Vorglühen. Dabei werden in den Ver­bren­nungs­raum bezie­hungs­weise die Vor­kam­mer Glüh­ker­zen oder Glüh­stifte gesetzt.

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Regensensor - Automatisch gereinigte Scheiben

Han­nover - Regen­sen­soren im Auto dienen dazu, die Schei­ben­wischer je nach Regen­menge auto­matisch zu steuern.

Der Fahrer muss weder den Inter­vall­schal­ter betäti­gen noch die meist in zwei Stufen ein­stell­bare Dau­erfunk­tion.

Das erläutert der TÜV Nord in Hannover. Regen­sen­soren wurden 1994 erst­mals von Peugeot in Seri­enfahr­zeu­gen ein­gesetzt. Sie sind übli­cher­weise im oberen Bereich der Wind­schutz­scheibe, am Rück­spie­gel oder am Rand außer­halb des sicht­baren Bereichs ange­bracht.

Das Prinzip der Regen­sen­soren besteht darin, dass eine Sen­dedi­ode Infra­rot­licht abgibt. Dies wird an der äußeren Fläche der Wind­schutz­scheibe reflek­tiert und von einer Foto­diode emp­fan­gen. Das Mess­feld ist in der Regel nur etwa so groß wie eine Münze, reicht aber aus, um die Regenstärke korrekt zu erfas­sen. Je mehr Was­ser­trop­fen auf die Wind­schutz­scheibe fallen, desto schwächer wird das Infra­rot­licht reflek­tiert - und desto häu­figer werden die Schei­ben­wischer in Gang gesetzt. Nimmt der Regen zu, schal­tet das System auto­matisch von Inter­vall- auf Dau­erwi­schen um.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/12/27/service/auto/abc/t/rzo389084.html
Donnerstag, 27. Dezember 2007, 11:18 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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