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Dienstag, 22. Okt. 19

Han­nover - Eine Distanz­scheibe im Auto wird umgangs­sprach­lich auch als Spur­platte oder Unter­leg­scheibe bezeich­net.

Han­nover - Durch die Vor­för­der­pumpe im Auto wird der Kraft­stoff vom Tank kon­tinu­ier­lich und ohne Unter­bre­chung zum Kraft­stoffspei­cher der Ein­spritz­anlage geför­dert.

Han­nover - Zur Schall­dämp­fung kommen an Autos ent­weder Refle­xions- oder Absorp­tions-Schall­dämp­fer zum Einsatz. Refle­xions-Schall­dämp­fer beste­hen aus unter­schied­lich langen Kammern...

Han­nover - Das Flex­rohr ist Bestand­teil der Aus­puff­anlage und stellt im Auto eine fle­xible Ver­bin­dung zwi­schen dem Aus­puff­krüm­mer und dem Kata­lysa­tor dar. Das erläu­tert der TÜV Nord in Han­nover.

Han­nover - Jeder Auto­her­stel­ler stattet seine Fahr­zeuge seri­enmäßig mit Bord­werk­zeug aus. Qua­lität und Menge der Werk­zeuge sind jedoch abhän­gig von der Fahr­zeug­klasse und -art.

Han­nover - Beim Kalt­start von Die­sel­moto­ren hilft das Vorglühen. Dabei werden in den Ver­bren­nungs­raum bezie­hungs­weise die Vor­kam­mer Glüh­ker­zen oder Glüh­stifte gesetzt.

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Vorglühen - Hitze für den Dieselstart

Han­nover - Beim Kalt­start von Die­sel­moto­ren hilft das Vorglühen.

Dabei werden in den Ver­bren­nungs­raum bezie­hungs­weise die Vor­kam­mer Glüh­ker­zen oder Glüh­stifte gesetzt.

Dadurch wird die Temperatur beim Kalt­start in der Nähe der Ein­spritz­düse auf etwa 850 Grad ange­hoben. So kann sich der ein­gespritzte Die­sel­kraft­stoff ent­zün­den und der Motor starten, erläu­tert der TÜV Nord in Han­nover. Hin­ter­grund ist das Arbeits­prin­zip der soge­nann­ten Selbstzün­dungs­moto­ren: Bei nied­rigen Tem­pera­turen kommt es hier vor, dass die ver­dich­tete Luft im Ver­bren­nungs­raum nicht die zum Ent­zün­den des ein­gespritz­ten Kraft­stoffs erfor­der­lichen Tem­pera­turen erreicht.

Grundsätzlich wird bei einem lau­fen­den Die­sel­motor während des Ver­dich­tungs­tak­tes die ange­saugte Luft kom­pri­miert. Dabei ent­ste­hen im Ver­bren­nungs­raum so hohe Tem­pera­turen, dass sich der durch die Ein­spritz­düse ein­gespritzte Kraft­stoff ent­zün­det. Die früher beim Vorglühen übliche War­tezeit - die „Diesel-Gedenk­minute” - ist durch moderne Glühein­rich­tun­gen auf weniger als vier Sekun­den ver­kürzt worden. Durch das soge­nannte Nach­glühen wird auch nach dem Start des Motors die Glühein­rich­tung weiter betrie­ben. Damit sollen der Motor­lauf ver­bes­sert und die Blau­rauch-Emis­sio­nen ver­rin­gert werden.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/01/08/service/auto/abc/t/rzo391677.html
Dienstag, 08. Januar 2008, 12:19 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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