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Montag, 9. Dez. 19

Meriva von OpelMünchen - Mit dem Begriff Großraum­limou­sine wird in der Regel auch eine recht üppige Karos­serie ver­bun­den. Dass es auch einige Nummern kleiner geht, beweist Opel mit dem Meriva.

-München - Ver­spätung muss auf dem Weg zum Erfolg kein Hin­der­nis sein. Etliche Her­stel­ler hatten schon früh auf die erfolg­ver­spre­chende Fahr­zeug­gat­tung der Kom­pakt­vans gesetzt.

München - Es ist noch nicht lange her, da stand der Name Che­vro­let allein für Fahr­zeuge im üppigen US-Format. Mitt­ler­weile müssen Auto­ken­ner und Auto­käu­fer umden­ken.

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München - Die Ben­zin­preise erklim­men immer neue Höhen, das Thema CO2 beherrscht weiter die Dis­kus­sio­nen. Gerade die deut­schen Auto­bauer bemühen sich derzeit um pas­sende Kon­zepte.

München - Wenn ein Auto­her­stel­ler den Namen des Künst­lers Pablo Picasso für ein Fahr­zeug ver­wen­det, dann sollte man meinen, dass dabei etwas Unge­wöhn­liches her­aus­kommt.

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Alles andere als abstrakte Kunst - Der Citroën Picasso

München - Wenn ein Auto­her­stel­ler den Namen des Künst­lers Pablo Picasso für ein Fahr­zeug ver­wen­det, dann sollte man meinen, dass dabei etwas Unge­wöhn­liches her­aus­kommt. Der Citroën Picasso der ersten Gene­ration zeigt jedoch kaum Extra­vagan­zen.

CitroŽn Picasso

Zuverlässig dank wenig Sch­nick­schnack: Der Picasso bleibt in der ADAC-Pan­nen­sta­tis­tik eher unauffäl­lig. (Bild: Citroën/dpa/tmn)

Er ist viel­mehr ein recht typi­scher Kom­pakt­van mit den übli­chen Stärken dieser Fahr­zeug­kate­gorie im Hin­blick auf das Rau­man­gebot. Immer­hin führt der Ver­zicht auf unge­wöhn­liche Technik auch dazu, dass der Picasso in der Pan­nen­sta­tis­tik des ADAC in München eher unauffäl­lig bleibt.

Immerhin unterscheiden sich einige der regis­trier­ten Mängel von den übli­chen Pro­ble­men anderer Fahr­zeuge. So bleibt der Picasso zwar nicht oft wegen tech­nischer Defekte liegen, statt­des­sen führen laut ADAC unge­naue Tan­kan­zei­gen ver­ein­zelt zu einem unfrei­wil­ligen Stopp. Beson­ders im Baujahr 2001 wurden zudem blo­ckierte Lenk­schlös­ser regis­triert. Bei den wei­teren Pro­ble­men geht es unter anderem um defekte Gas­gestänge und ein­zelne Mängel an der Gemischauf­berei­tung der Ben­ziner. Bei den Die­sel­ver­sio­nen wurden auch Störun­gen im Motor­mana­gement regis­triert. Hinzu kommen teils defekte Gene­rato­ren, ent­ladene Bat­terien und Fehl­funk­tio­nen der Weg­fahr­sperre.

Auf dem Markt ein­geführt wurde der Picasso im Jahr 2000. Erste Ände­run­gen gab es 2001, ein leich­tes Face­lift erhielt der Kom­pakt­van dann 2004. Mitt­ler­weile ist die zweite Gene­ration des Picasso erhält­lich. Zu den Vorzü­gen der Bau­reihe zählen der ordent­liche Komfort und auch das gute Platz­ange­bot. Die Qua­lität im Detail kann dagegen nicht durch­weg über­zeu­gen.

Die Motoren bieten auf der Ben­ziner­seite Leis­tun­gen zwi­schen 70 kW/95 PS und 100 kW/136 PS. Bei den Die­selm­odel­len geht es mit 66 kW/90 PS los, die Ober­grenze liegt hier bei 80 kW/109 PS.

Ein früher Picasso 1.6i SX aus dem Baujahr 2000 sollte heute laut Schwa­cke-Liste für rund 5100 Euro zu bekom­men sein. Ein Picasso 2.0 Auto­matik Exclu­sive von 2003 steht für etwa 14 000 Euro bei den Händ­lern, ein Die­selm­odell Picasso 1.6 HDi FAP Exclu­sive aus dem Jahr 2006 wird mit 14 900 Euro gehan­delt.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/01/11/service/auto/auszweiterhand/t/rzo392496.html
Freitag, 11. Januar 2008, 10:17 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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