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Sonntag, 22. Sept. 19

Chevrolet Aveo Mar­seille - Che­vro­let bringt im April den Nach­fol­ger des Kalos in den Handel. Wie der Her­stel­ler in Mar­seille mit­teilte, wird der Fünftü­rer künftig den Namen Aveo tragen.

ElektroautoSt. Niklau­sen (dpa/tmn) - Ein voll all­tags­taug­liches Elek­tro­auto will die Schwei­zer Firma Mindset bis zum Jahr 2009 auf den Markt bringen. Das alter­native Fahr­zeug­kon­zept soll sich von bis­heri­gen Elek­tro­mobi­len sowie...

Le Cas­tel­let - Saab bringt erst­mals ein Fahr­zeug mit All­rad­antrieb auf den Markt. In der Mit­tel­klasse-Bau­reihe 9-3 gibt eine soge­nannte Haldex-Kupp­lung ihren Ein­stand...

Le Cas­tel­let - Saab will im kom­men­den Jahr drei neue Modelle auf den Markt bringen. Das bestätigte der schwe­dische Auto­her­stel­ler bei einer Ver­anstal­tung in Le Cas­tel­let (Frank­reich).

Köln - Ein halbes Jahr nach der Studie Verve hat Ford die ersten Infor­matio­nen zur Seri­enfas­sung des neuen Fiesta bekannt gegeben. Seine Welt­pre­miere feiert der Klein­wagen als Dreitü­rer auf dem Genfer Auto­salon (6....

Köln - Ford bringt jetzt in Europa den ersten selbst ent­wickel­ten Gelän­dewa­gen an den Start. Das Sports Utility Vehicle (SUV) trägt den Namen Kuga und wird zum ersten Mal im März auf dem Genfer Auto­salon (6. bis 16....

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Pannenursache Nummer Eins: Das Dauer-Problem Autobatterie

Stutt­gart - Solange sie funk­tio­niert, kümmern sich die wenigs­ten Auto­fah­rer um ihre Auto­bat­terie.

Auto-Panne

Für viele Auto­fah­rer ist der Pan­nen­dienst bei Start­pro­ble­men die letzte Hilfe. (Bild: ADAC/dpa/tmn)

An einem kalten Win­ter­mor­gen kann sich das ändern - wenn das so lange miss­ach­tete Teil end­gül­tig seinen Geist auf­gege­ben hat.

Die Batterie ist mit steigendem Anteil die Pan­nen­ursa­che Nummer Eins. Laut dem Auto Club Europa (ACE) in Stutt­gart stieg der Anteil defek­ter Bat­terien als Pan­nen­aus­löser von 24,75 Prozent 2005 auf rund 28 Prozent 2006. Motor­pro­bleme folgen - bei sin­ken­dem Anteil - mit nur 16,37 Prozent auf dem zweiten Platz vor der übrigen Elek­trik und Elek­tro­nik, die für 11,58 Prozent der Pannen ver­ant­wort­lich war.

Das Problem findet sich im Umfeld, in dem die Bat­terie zu arbei­ten hat. „Moderne Auto­mobile stellen durch die vielen Ver­brau­cher hohe Anfor­derun­gen an die Bat­terie­tech­nik”, sagt Herbert Schreier, Ver­kaufs­lei­ter des Her­stel­lers Moll Bat­terien in Bad Staf­fel­stein (Bayern). Als Ver­brau­cher gilt im Grunde alles, was nicht von Hand bewegt wird: Das Radio braucht ebenso Energie wie die heiz­bare Heck­scheibe, der Fens­ter­heber, die Sitz­hei­zung und, und, und. Die Vor­liebe der Auto­bauer für neue Tech­nolo­gien führt dazu, dass die Liste der Ver­brau­cher immer länger wird.

Um optimal zu arbeiten, muss die Auto­bat­terie mög­lichst optimal geladen sein. „Aller­dings sind Bat­terien immer ein Element der Ver­nach­läs­sigung”, sagt ACE-Spre­cher Rainer Hill­gärt­ner. Das fängt damit an, dass kaum Gedan­ken daran ver­schwen­det werden, wie es der Bat­terie gefällt, wenn der Wagen nur auf Kurz­stre­cken bewegt wird, während Radio, Heck­schei­ben­hei­zung und andere Ver­brau­cher ein­geschal­tet sind. Dann hat die Bat­terie kaum Gele­gen­heit, wieder zu Kräften zu kommen - Start­schwie­rig­kei­ten sind sehr wahr­schein­lich.

Ebenfalls kaum bewusst ist Auto­fah­rern, dass es sich bei einer Bat­terie um ein Ver­schleiß­teil handelt. Je nach Einsatz und Behand­lung kann eine Auto­bat­terie laut Herbert Schreier mit Glück bis zu zwölf Jahre halten. In anderen Fällen sind es dagegen nur zwei Jahre. Der ADAC in München nennt als Richt­wert eine durch­schnitt­liche Lebens­dauer von vier bis fünf Jahren.

Die Alterung sollte bereits beim Kauf berück­sich­tigt werden. „Es ist ratsam, in einem Laden zu kaufen, von dem man weiß, dass dort der Bat­terie-Umsatz recht hoch ist”, rät Stefan Grab­maier, Pro­jekt­lei­ter Ver­brau­cher­schutz im ADAC-Tech­nik­zen­trum im bay­rischen Lands­berg. Dann ist auch die Wahr­schein­lich­keit hoch, dass die ver­kaufte Ware noch recht jung ist. Laut Grab­maier gibt es auch andere Fälle: „Ich habe selber in Geschäf­ten schon Bat­terien gesehen, die bereits zwei oder zwei­ein­halb Jahre alt waren.” Ein Käufer kann das Alter einer Bat­terie jedoch kaum fest­stel­len - bes­ten­falls eine Staub­schicht auf dem zu kau­fen­den Stück ist ein Indiz für ein gewis­ses Alter. Von Heiko Haupt, dpa

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/01/11/service/auto/t/rzo392485.html
Freitag, 11. Januar 2008, 10:17 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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