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Freitag, 20. Sept. 19

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Wenn es die Farbe kalt erwischt - Lackpflege im Winter

Köln/Stutt­gart - Wert­erhalt ist ein wich­tiger Begriff für Auto­besit­zer.

Lackpflege im Winter

Runter mit dem Dreck: Auch im Winter sollte der Wagen dem Lack zuliebe regel­mäßig in die Wasch­anlage. (Bild: BTG/dpa/tmn)

Schließlich geht es neben allem Fahr­spaß auch darum, den Wagen so gut in Schuss zu halten, dass er später auf dem Gebraucht­markt noch einen guten Preis erzielt.

Ratsam ist es daher, sich auch während der kalten Jah­res­zeit mit der far­bigen Hülle der Karos­serie zu beschäf­tigen und ihr die nötige Pflege zu gönnen. Denn der Winter hat viele Dinge im Reper­toire, die Auto­fah­rer nicht nur in ihrer Sicher­heit beein­träch­tigen, sondern auch ein Problem für die Lack­schicht dar­stel­len.

So werden Eis und Schnee auf den Straßen mit Sand, Splitt und Salz bekämpft. Die Fahr­zeug- und Metall-Lackie­rer-Innung in Essen weist darauf hin, dass die Mischung aus geschmol­zenem Wasser, Salz und Schmutz auf den Straßen „Gift für den Auto­lack” ist. Wenn die Lack­schich­ten bereits durch Stein­schlag ange­grif­fen sind, kann sich das hoch­geschleu­derte Gemisch in die Ober­flächen fressen. Der Sand hat zudem eine Wirkung wie Schmir­gel­papier.

Die Innung weist auch auf Probleme hin , die durch Schnee auf dem abge­stell­ten Fahr­zeug ent­ste­hen können. Im Schnee sind oft Schmutz­par­tikel ein­geschlos­sen: Wird die Schnee­schicht rück­sichts­los vom Wagen gescho­ben, kann dies zu feinen Lack­krat­zern führen. Ratsam ist es, Schnee­schich­ten bis auf einen Rest abzu­tra­gen und diesen dann bei lang­samer Fahrt vom sich erwär­men­den Wagen abtauen zu lassen.

Doch obwohl der Lack im Winter arg in Bedräng­nis kommt, handeln viele Auto­fah­rer nicht danach: „Es ist so, dass am Auto im Winter eher weniger Pflege geleis­tet wird”, sagt Alfred Raißle, Lack­sach­ver­stän­diger der Gesell­schaft für Tech­nische Über­wachung (GTÜ) in Stutt­gart. Weil ständig neuer Schmutz lauert, spart sich mancher Auto­hal­ter die Wagen­wäsche - schließ­lich ist die Pflege schon nach wenigen Kilo­metern kaum noch optisch wahr­nehm­bar.

„Der Wagen sollte im Winter regelmäßig gewa­schen werden”, sagt Torsten Stahl­berg, Tech­nischer Leiter beim Lack­her­stel­ler Spies­hecker in Köln. Es kommt bei der Pflege darauf an, dass der teils aggres­sive Schmutz ent­fernt wird. Ratsam ist laut dem Lack­her­stel­ler BASF Coa­tings in Münster vor dem Besuch der Wasch­anlage eine Vor­wäsche, die den gröbs­ten Dreck ent­fernt. Dieser könnte sonst durch die Wasch­bürs­ten zu einem Schmir­gel­effekt führen. Ein wich­tiger Faktor im Hin­blick auf die Lack­pflege ist zudem Wachs. Ein Überzug aus Hart­wachs schützt den Lack vor schäd­lichen Umwelt­ein­flüs­sen.

Noch besser ist es, wenn die Lacko­ber­fläche regel­mäßig auf­berei­tet und ver­sie­gelt wird. Eine Politur ist dabei ein Weg, aber nicht der einzige und beste. Laut Torsten Stahl­berg bedeu­tet jede Politur auch Abrieb - es wird also Lack abge­tra­gen. „Es gibt aber auch Lack­rei­niger, die ohne zu viel Abrieb rei­nigen.”

Die Fachleute weisen im Zusammenhang mit Politur und Lack­rei­nigung darauf hin, dass Pfle­gemit­tel in der Regel für den Einsatz bei bestimm­ten Tem­pera­turen aus­gelegt sind. Hier ist also ein Blick auf die Ver­packung wichtig: Sonst beschränkt sich die Politur bei nied­rigen Tem­pera­turen womög­lich auf müh­seli­ges Ver­tei­len einer zähen Pampe auf der Karos­serie. Von Heiko Haupt, dpa

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/01/15/service/auto/t/rzo393401.html
Dienstag, 15. Januar 2008, 9:22 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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