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Montag, 11. Nov. 19

Chevrolet Aveo Mar­seille - Che­vro­let bringt im April den Nach­fol­ger des Kalos in den Handel. Wie der Her­stel­ler in Mar­seille mit­teilte, wird der Fünftü­rer künftig den Namen Aveo tragen.

ElektroautoSt. Niklau­sen (dpa/tmn) - Ein voll all­tags­taug­liches Elek­tro­auto will die Schwei­zer Firma Mindset bis zum Jahr 2009 auf den Markt bringen. Das alter­native Fahr­zeug­kon­zept soll sich von bis­heri­gen Elek­tro­mobi­len sowie...

Le Cas­tel­let - Saab bringt erst­mals ein Fahr­zeug mit All­rad­antrieb auf den Markt. In der Mit­tel­klasse-Bau­reihe 9-3 gibt eine soge­nannte Haldex-Kupp­lung ihren Ein­stand...

Le Cas­tel­let - Saab will im kom­men­den Jahr drei neue Modelle auf den Markt bringen. Das bestätigte der schwe­dische Auto­her­stel­ler bei einer Ver­anstal­tung in Le Cas­tel­let (Frank­reich).

Köln - Ein halbes Jahr nach der Studie Verve hat Ford die ersten Infor­matio­nen zur Seri­enfas­sung des neuen Fiesta bekannt gegeben. Seine Welt­pre­miere feiert der Klein­wagen als Dreitü­rer auf dem Genfer Auto­salon (6....

Köln - Ford bringt jetzt in Europa den ersten selbst ent­wickel­ten Gelän­dewa­gen an den Start. Das Sports Utility Vehicle (SUV) trägt den Namen Kuga und wird zum ersten Mal im März auf dem Genfer Auto­salon (6. bis 16....

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Damit der Wagen ewig „lebt” - Wie Autos länger fit bleiben

Castrop-Rauxel/München (dpa/tmn) - Die hohen Neu­preise aktu­eller Fahr­zeuge sind mit ein Grund dafür, dass das Durch­schnitts­alter der Fahr­zeuge in Deutsch­land seit Jahren steigt.

Auto-Pflege

Pflegeprogramm für die Polster - auch der Innen­raum eines Autos sollte regel­mäßig gerei­nigt werden. (Bild: BTG/dpa/tmn)

Damit ver­bun­den taucht eine wich­tige Frage auf - nämlich welche Mittel und Mög­lich­kei­ten es gibt, den leicht ange­jahr­ten Wagen noch lange in mög­lichst gutem Zustand zu erhal­ten.

Während manches Alltagsauto nach vielen Jahren treuer Dienste am Ende in der Schrott­presse landet, zeigen andere Fahr­zeuge, dass ein Auto­leben wirk­lich nahezu ewig dauern kann. Sch­ließ­lich sind es gerade die oft lie­bevoll gepfleg­ten Old­timer, die dafür einen Beweis dar­stel­len. „Man kann sagen, dass die wirk­lich gut erhal­tenen Autos sich meist auch immer in einem guten Pfle­gezu­stand befun­den haben”, sagt Frank Wilke vom Markt­beob­ach­tungs­unter­neh­men Classic Data in Castrop- Rauxel. Schon die ersten Besit­zer der einst auch einmal neuen Modelle hatten sich also bemüht, den Wagen zu erhal­ten.

Pflege und Auf­merk­sam­keit sind daher auch die Schlüs­sel dafür, dass heute ein im Alltag genutz­tes Auto lange durch­hält. „Es ist kein Geheim­nis, dass zu einer guten Pflege auch die rich­tige Wartung gehört”, so Frank Wilke. Das bedeu­tet wie­derum, dass die vor­gege­benen Service-Inter­valle mög­lichst ein­zuhal­ten sind.

Wer dem Auto wirklich etwas Gutes tun will, sollte sich jedoch gerade im Hin­blick auf die recht langen Ölwech­sel­inter­valle moder­ner Modelle nicht skla­visch an die vor­gege­benen Termine halten. „Neue Modelle müssen nach Her­stel­ler­anga­ben oft nur alle 25 000 Kilo­meter zum Ölwech­sel - gerade wenn oft Kurz­stre­cken gefah­ren werden, kann es ratsam sein, diese Inter­valle kürzer zu halten”, rät Frank Wilke. Denn das sei im End­effekt fast die einzige Mög­lich­keit, Ein­fluss auf das Innen­leben des Motors zu nehmen.

„Es geht auch darum, wie ich mit dem Auto umgehe, wenn ich damit unter­wegs bin”, sagt Maxi­milian Maurer, Spre­cher des ADAC in München. Maurer rät unter anderem, mög­lichst nicht „auf der letzten Rille” zu fahren. „Damit mutet man der Technik des Autos mehr zu als bei einer defen­siven Fahr­weise.”

Sven Janssen, Sprecher des Auto­mobilclubs von Deutsch­land (AvD) in Frank­furt/Main, rät außer­dem, immer wieder mal einen Blick auf den Durch­schnitts­ver­brauch des Autos zu werfen. „Ein plötz­licher Anstieg des Ver­brauchs weist auf einen Mangel am Fahr­zeug hin.” Wird dieser früh erkannt, lässt er sich oft beheben, bevor die Technik dau­erhaft Schaden nimmt.

Zum rich­tigen Umgang mit dem Fahr­zeug gehört auch die Rei­nigung. „Es macht zum Bei­spiel Sinn, den Unter­boden regel­mäßig rei­nigen zu lassen”, so Maxi­milian Maurer. Durch den Betrieb auf der Straße kann sich dort in Ecken Schmutz ansam­meln, der zusam­men mit Feuch­tig­keit auf Dauer zu Schäden und Rost führen kann.

Manchmal lauern Gefahren für ein langes Auto­leben in Berei­chen, in denen sie nicht erwar­tet werden: Im Innen­raum zum Bei­spiel. Dort kann sich aus den ver­schie­dens­ten Gründen Feuch­tig­keit ansam­meln - die ist zu besei­tigen, der Wagen außer­dem regel­mäßig zu lüften. Von Heiko Haupt, dpa

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/01/22/service/auto/t/rzo395249.html
Dienstag, 22. Januar 2008, 10:17 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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