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Freitag, 20. Sept. 19

Chevrolet Aveo Mar­seille - Che­vro­let bringt im April den Nach­fol­ger des Kalos in den Handel. Wie der Her­stel­ler in Mar­seille mit­teilte, wird der Fünftü­rer künftig den Namen Aveo tragen.

ElektroautoSt. Niklau­sen (dpa/tmn) - Ein voll all­tags­taug­liches Elek­tro­auto will die Schwei­zer Firma Mindset bis zum Jahr 2009 auf den Markt bringen. Das alter­native Fahr­zeug­kon­zept soll sich von bis­heri­gen Elek­tro­mobi­len sowie...

Le Cas­tel­let - Saab bringt erst­mals ein Fahr­zeug mit All­rad­antrieb auf den Markt. In der Mit­tel­klasse-Bau­reihe 9-3 gibt eine soge­nannte Haldex-Kupp­lung ihren Ein­stand...

Le Cas­tel­let - Saab will im kom­men­den Jahr drei neue Modelle auf den Markt bringen. Das bestätigte der schwe­dische Auto­her­stel­ler bei einer Ver­anstal­tung in Le Cas­tel­let (Frank­reich).

Köln - Ein halbes Jahr nach der Studie Verve hat Ford die ersten Infor­matio­nen zur Seri­enfas­sung des neuen Fiesta bekannt gegeben. Seine Welt­pre­miere feiert der Klein­wagen als Dreitü­rer auf dem Genfer Auto­salon (6....

Köln - Ford bringt jetzt in Europa den ersten selbst ent­wickel­ten Gelän­dewa­gen an den Start. Das Sports Utility Vehicle (SUV) trägt den Namen Kuga und wird zum ersten Mal im März auf dem Genfer Auto­salon (6. bis 16....

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Opel Agila startet am 12. April zu Preisen ab 9990 Euro

Mar­seille - Opel bringt den neuen Agila am 12. April in den Handel.

Opel Agila

Comeback für den Agila: Die zweite Gene­ration des Opel-Klein­wagens. (Bild: Geiger/dpa/tmn)

Die zweite Gene­ration des Klein­wagens wird min­des­tens 9990 Euro kosten, teilte der Her­stel­ler in Mar­seille mit.

Dafür gibt es einen Viertürer mit fünf Sitzen, der im Zuge des Gene­rati­ons­wech­sels um rund 20 Zen­time­ter ver­län­gert wurde und nun 3,74 Meter misst. Zugleich wurde der Wagen 6 Zen­time­ter breiter, aber auch 7 Zen­time­ter flacher.

Der Kof­fer­raum mit dop­pel­tem Boden fasst 225 Liter und kann durch Umklap­pen der geteil­ten Rück­bank auf maximal 1050 Liter erwei­tert werden. Zur Seri­enaus­stat­tung aller Modelle zählen laut Opel ABS und vier Airbags. Auf den höheren Aus­stat­tungs­nive­aus kommen Kli­maan­lage, Zen­tral­ver­rie­gelung und elek­tri­sche Fens­ter­heber dazu. Dagegen gibt es den Schleu­der­schutz ESP und Kopfair­bags für alle Vari­anten nur gegen Auf­preis.

Als Antriebe gibt es einen 1,0 Liter großen Drei­zylin­der-Ben­ziner mit 48 kW/65 PS und einen Vier­zylin­der mit 1,2 Litern Hubraum und 63 kW/86 PS, der auf Wunsch erst­mals auch mit Auto­matik erhält­lich ist. Aggre­gat Nummer drei ist ein Diesel, der aus 1,3 Litern Hubraum 55 kW/75 PS schöpft. Die Motoren ermög­lichen laut Opel Höchst­geschwin­dig­kei­ten von 160 bis 175 Kilo­meter pro Stunde (km/h) und ver­brau­chen zwi­schen 4,5 und 5,5 Litern auf 100 Kilo­metern. Der CO2-Ausstoß liegt damit zwi­schen 120 und 131 Gramm pro Kilo­meter.

Einmal mehr teilt sich der Agila die Technik und das Design mit einem Suzuki, der nun aller­dings Splash statt Wagon R+ heißt. Beide Autos werden den Koope­rati­ons­part­nern zufolge bei Suzuki in Ungarn mon­tiert und haben zumin­dest beim Ein­stiegs­modell den­sel­ben Preis.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/02/14/service/auto/t/rzo401574.html
Donnerstag, 14. Februar 2008, 11:40 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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