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Montag, 17. Juni 13

AngriffslustigFrank­furt/Main - Nick Heid­feld ist trotz anfäng­licher Pro­bleme mit dem neuen BMW-Sauber zuver­sicht­lich, den Abstand zu den beiden Top-Teams der Formel 1 in diesem Jahr weiter zu ver­rin­gern.

-Jerez/Frank­furt - Die Renn­stre­cken-Betrei­ber im spa­nischen Jerez de la Fron­tera haben für die Test­fahr­ten in dieser Woche keine erhöh­ten Sicher­heits­vor­keh­run­gen getrof­fen.

London - Vor den Formel-1-Test­fahr­ten in dieser Woche in Jerez hat FIA-Prä­sident Max Mosley umge­hende Strafen angekün­digt, sollte es in Spanien erneut zu ras­sis­tischen Vor­fäl­len kommen.

FIA-Präsident: Strafen bei Rassismusvorfällen

London - Vor den Formel-1-Test­fahr­ten in dieser Woche in Jerez hat FIA-Prä­sident Max Mosley umge­hende Strafen angekün­digt, sollte es in Spanien erneut zu ras­sis­tischen Vor­fäl­len kommen.

FIA-Präsident

Max Mosley kündigt für weitere ras­sis­tische Vor­fälle Sank­tio­nen an.

„Wir werden alles tun, was wir können, dies aus­zumer­zen. Wir werden tun, was immer not­wen­dig ist”, sagte der Chef des Inter­natio­nalen Auto­mobil­ver­ban­des FIA der „Sunday Times”. Sollte das Problem nicht in den Griff zu bekom­men sein, gebe es Sank­tio­nen bis hin zur Strei­chung von einem der beiden spa­nischen Grand Prix in Bar­celona und Valen­cia.

Vor rund einer Woche war es auf dem Circuit de Cata­lunya nahe Bar­celona, wo am 27. April der Große Preis von Spanien aus­getra­gen wird, zu Pöbe­leien und ras­sis­tischen Parolen gegen den dun­kel­häu­tigen McLaren-Mer­cedes-Piloten Lewis Hamil­ton gekom­men. Der bri­tische Vize-Welt­meis­ter, dem sich im ver­gan­genen Jahr der zwei­malige spa­nische Cham­pion Fer­nando Alonso im Stall­duell hatte geschla­gen geben müssen, war schwer beschimpft worden.

Zudem hatten Fans Gegenstände in Rich­tung der Sil­ber­pfeil-Box gewor­fen, die ent­spre­chende Tribüne müsste zwi­schen­zeit­lich gesperrt werden. Die FIA hatte dar­auf­hin Auf­klärung durch den spa­nischen Motor­sport­ver­band gefor­dert, der sich sei­ner­seits hinter Hamil­ton gestellt und die Vor­komm­nisse scharf ver­urteilt hatte.

„Wenn eine kleine Gruppe von Menschen invol­viert ist, sollte es möglich sein, dies sofort zu stoppen”, sagte Mosley der Lon­doner Zeitung. „Wenn nicht, dann haben wir Sank­tio­nen und wir könnten den Grand Prix her­aus­neh­men”, so der FIA-Chef. Mit Kon­sequen­zen müssten gege­benen­falls auch die Verant­wort­lichen in Valen­cia rechnen. Dort wird am 24. August erst­mals der Große Preis von Europa auf einem Stadt- und Hafen­kurs aus­gefah­ren.

Mosley betonte aber auch, dass die Rufe nach einer Strei­chung einer der beiden WM-Läufe in Spanien vor­eilig seien. Den zustän­digen Behör­den und Ver­bän­den erst gar nicht die Mög­lich­keit ein­zuräu­men, das Problem zu meis­tern, bedeute, über das Ziel hin­aus­zuschießen. „Aber es ist not­wen­dig, klarzu­machen, dass es nicht tole­riert wird. Das haben wir gemacht”, sagte Mosley. Er berich­tete auch davon, dass nach Aussage von Hamil­tons Vater Anthony der Pilot auch von einigen spa­nischen Fans bei dem Rennen im ver­gan­genen Jahr in China angepö­belt worden sein soll. Sollte dies auch in Aus­tra­lien beim Sai­sonauf­takt am 16. März pas­sie­ren, könnten diese Anhän­ger gege­benen­falls sogar unter Arrest genom­men werden. Zuvor stehen vom 25. bis 27. Februar aller­dings weitere Test­fahr­ten in Bar­celona an.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/02/10/sport/formel1/t/rzo400443.html
Sonntag, 10. Februar 2008, 15:36 © RZ-Online (NewsDesk)
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