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Montag, 17. Juni 13

ÜberragendGel­sen­kir­chen - Der FC Schalke 04 hat im Titel­ren­nen der Fußball-Bun­des­liga einen herben Rück­schlag hin­neh­men müssen. Nach drei Siegen in Serie verlor die Mann­schaft von Trainer Mirko Slomka über­raschend mit 1:2 (0:0)...

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Herber Rückschlag für Schalke: 1:2 gegen Wolfsburg

Gel­sen­kir­chen - Der FC Schalke 04 hat im Titel­ren­nen der Fußball-Bun­des­liga einen herben Rück­schlag hin­neh­men müssen.

Überragend

Der Wolfs­bur­ger Grafite (l) beju­belt den 2:1-Sieg seiner Mann­schaft in Schalke.

Nach drei Siegen in Serie verlor die Mann­schaft von Trainer Mirko Slomka über­raschend mit 1:2 (0:0) gegen den VfL Wolfs­burg.

Durch die Saisontore sieben und acht von Grafité (73./84.- Fou­lelf­meter) gewan­nen die Nie­der­sach­sen mit das Spiel in der Veltina-Arena und verd­arben den Königs­blauen den ange­streb­ten Sprung auf den zweiten Tabel­len­platz. „Joker” Vicente Sanchez (65.) hatte die Gel­sen­kir­che­ner zwei Minuten nach seiner Ein­wechs­lung vor 60 387 Zuschau­ern in Führung gebracht. Damit endete zum Auftakt des 20. Spiel­tags für die Schal­ker eine Serie von sieben Spielen ohne Nie­der­lage, dagegen fei­erten die „Wölfe” ihren vierten Dreier nach­ein­ander und ver­bes­ser­ten sich vorerst auf Platz sieben.

Vier Tage vor dem Cham­pions League-Spiel gegen den FC Porto konnten die Schal­ker nicht an die glanz­vol­len Leis­tun­gen der letzten Partien anknüp­fen und erleb­ten mit der unnöti­gen Nie­der­lage eine herbe Ent­täu­schung. Zwar waren die Königs­blauen die spiel­bestim­mende Mann­schaft, doch fehlte es ihren Angrif­fen oft an Ent­schlos­sen­heit und Prä­zision. Obwohl sich Levan Kobiaschwili, Fabian Ernst und Ivan Rakitic im Mit­tel­feld immer wieder um ein hohes Tempo bemüh­ten, kam das Tor von Diego Benaglio nur selten ernst­haft in Gefahr.

Als Meister im Auslassen der wenigen Tor­chan­cen erwies sich in der ersten Halb­zeit der nach seiner Gelb-Sperre ins Team zurück­gekehrte Kevin Kuranyi, der gleich zweimal aus aus­sichts­rei­cher Posi­tion nicht ins Schwarze traf. In der 25. Minute setzte sich der Natio­nalstür­mer ener­gisch gegen Ashkan Dejagah durch und schei­terte am Schwei­zer Natio­nal­kee­per, acht Minuten später hatte er nach Zuspiel von Rakitic wieder freie Schuss­bahn und verzog. Nur wenige gute Szenen hatte Peter Löven­krands, der für den gesperr­ten Jer­maine Jones im linken Mit­tel­feld agierte.

Die nach drei Siegen mit viel Selbst­bewusst­sein ange­reis­ten Wolfs­bur­ger standen in der Abwehr sicher und wurden in der Offen­sive immer dann gefähr­lich, wenn der schnelle Grafité ange­spielt wurde. In der 10. Minute ver­setzte der 28-Jährige auf dem linken Flügel Marcelo Bordon und passte in die Mitte, wo Mladen Krsta­jic im letzten Augen­blick vor Dejagah zur Ecke klären konnte. Doch 17 Minuten vor dem Ende war Grafité zur Stelle, als Rafinha im Straf­raum weg­rutschte. Nach Foul von Schalke-Keeper Manuel Neuer an Edin Dzeko traf der Bra­silia­ner auch noch vom Elf­meter­punkt.

Auch in der zweiten Halbzeit war die Stim­mung auf den Rängen lange Zeit deut­lich besser als das Spiel. Die Schal­ker erhöh­ten den Druck und bemüh­ten sich weiter nach Kräften, um eine Lücke in der von Alex­ander Madlung diri­gier­ten Wolfs­bur­ger Hin­ter­mann­schaft zu finden. In der 60. Minute strebte Kuranyi dem Tor der Gäste zu, passte den Ball aber so ungenau auf Löven­krands, dass der Däne das Zuspiel nicht mehr errei­chen konnte. Wenig später kam Sanchez für Löven­krands und führte sich gleich glän­zend ein. Nachdem Gerald Asamoah an Benaglio geschei­tert war, traf der Uru­gua­yer im Nach­schuss.

dpa-infocom



http://rhein-zeitung.de/on/08/02/15/sport/t/rzo402071.html
Freitag, 15. Februar 2008, 22:40 © RZ-Online (NewsDesk)
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