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Freitag, 24. Jan. 20

Leeres StraßencaféWies­baden - Der anhal­tende Umsatz­rück­gang im deut­schen Gast­gewerbe hat sich nach einem kurzen Zwi­schen­hoch im Fußball-WM-Jahr fort­gesetzt. Die Umsätze von Restau­rants, Kneipen...

Hamburg - Die 30 Aktien des Dow Jones Indus­trial Index wiesen am 15.2.2008 um 22:30 Uhr MEZ fol­gende Schluss­kurse auf. (Stand und Verän­derung zur Schluss­notie­rung am vor­heri­gen Bör­sen­tag bei Aktien in US-Dollar...

FRANKFURT - Der Kurs des Euro ist am Freitag nach ent­täu­schen­den Kon­junk­tur­daten aus den USA zeit­weise über die Marke von 1,47 US-Dollar gestie­gen. Bis zum Abend sank er wieder auf 1,4682 Dollar.

Frank­furt/Main - An der Frank­fur­ter Wert­papier­börse wurden im Par­kett­han­del am 15.2.2008 um 20:05 Uhr fol­gende Schluss­kurse für die 30 Werte des Deut­schen Aktien­index DAX fest­gestellt.

Berlin/Bonn - Deut­sche Ermitt­ler sind nach dem Rück­tritt von Post-Chef Klaus Zum­win­kel einer Steu­eraffäre von bei­spiel­losem Ausmaß auf der Spur. Nach Angaben aus Regie­rungs­krei­sen geht es um „tau­sende” Verdäch­tige...

Berlin - Die Mil­liar­den-Rettung der Mit­tel­stands­bank IKB kann für die Steu­erzah­ler noch teurer werden als bisher bekannt. Der Bund will seine aktu­ellen Hilfen für das ange­schla­gene Insti­tut not­falls um weitere 200...

Sparkassen-Präsident für Zusammengehen von Landesbanken

Stuttgart/München (dpa) - Der Präsident des Sparkassenverbandes Baden-Württemberg, Peter Schneider, hat ein stärkeres Zusammengehen der Landesbanken gefordert. „Gemeinsam könnten wir es billiger und besser machen”, sagte Schneider am Freitag in Stuttgart.

BayernLB in München

Nach der Bekannt­gabe von Mil­liar­den­risi­ken gerät neben Finanz­minis­ter Huber nun auch die Bay­ernLB-Spitze unter Druck.

Er plädiere nicht für eine Abschaffung der Landesbanken. „Wir brauchen diese Einrichtungen - aber nicht in dieser Vielfalt.” Gerade durch die US-Finanzkrise steige der Druck zu Zusammenschlüssen. Bislang habe die Politik aber eine stärkere Konsolidierung verhindert.

Nach der Bekanntgabe der Milliardenrisiken bei der BayernLB gerät unterdessen neben Finanzminister Erwin Huber (CSU) nun auch die BayernLB-Spitze unter Druck. Der bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) warf ihr Fehler in der Informationspolitik vor. Dass die Bekanntgabe der Milliarden-Risiken nicht optimal gelaufen sei, sei kein Fehler Hubers gewesen, „sondern das hat die Landesbank zu verantworten”, sagte Beckstein der „Passauer Neuen Presse” (Samstag). Ähnlich äußerte sich der Sparkassenverband Bayern. Verbandspräsident Siegfried Naser warf dem BayernLB-Vorstand im „Münchner Merkur” (Freitag) eine „bedauerliche Kommunikationspanne” vor.

In der „Süddeutschen Zeitung” war von Überlegungen in der Staatsregierung und im Kontrollgremium der Bank die Rede, BayernLB-Chef Werner Schmidt abzulösen. Im bayerischen Finanzministerium hieß es dazu am Freitag, das seien „Spekulationen”, die man nicht kommentiere. Naser sagte der „SZ” auf die Frage, ob das Vertrauensverhältnis zu Schmidt zerstört sei: „Ein solches Vertrauensverhältnis macht man an einer langjährigen Zusammenarbeit und nicht an einer Kommunikationspanne fest.”

Am Mittwoch hatte die BayernLB nach wochenlangen Spekulationen Milliarden-Belastungen aus der Kreditkrise und ihren Nachwirkungen an den internationalen Finanzmärkten offengelegt. Huber als Vize-Verwaltungsratsvorsitzender hatte noch einen Tag vor Bekanntgabe der Belastungen Berichte über einen Abschreibungsbedarf in Milliardenhöhe als reine Spekulation bezeichnet.

Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) hat im vergangenen Jahr laut Schneider ernsthaft das Zusammengehen mit der angeschlagenen WestLB und der BayernLB geprüft. Gerade mit der BayernLB gebe es große Schnittmengen und sich ergänzende Geschäftsmodelle. Fusionsgespräche seien aber bislang nicht geführt worden. Möglich sei, nach der Landtagswahl in Bayern erneut Gespräche aufzunehmen. „Wir können uns dem Thema Landesbanken-Konsolidierung nicht verweigern und sind für jedes Gespräch offen”, betonte Schneider.

Die LBBW hatte sich Ende vergangenen Jahres mit der finanziell schwer angeschlagenen Sachsen LB auf eine Übernahme geeinigt. Die EU-Kommission muss nun die milliardenschwere Rettung der Bank aber noch absegnen. Nach Angaben des Sparkassen-Präsidenten befinden sich die Gespräche auf einem guten Weg. Eine abschließende Entscheidung werde in naher Zukunft erwartet. Nach der Einigung soll die Sachsen LB rückwirkend zum 1. Januar 2008 in die LBBW integriert werde. Die Sachsen LB stand nach riskanten Geschäften auf dem US-Hypothekenmarkt vor der Schließung.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/02/15/wirtschaft/t/rzo402034.html
Freitag, 15. Februar 2008, 17:24 © RZ-Online (NewsDesk)
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