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Dienstag, 19. Februar 08

Farbenfrohe FrühlingsprachtKöln - Für Gar­ten­lieb­haber öffnet der Keu­ken­hof in den Nie­der­lan­den am 20. März wieder die Tore zu seiner all­jähr­lichen Blu­men­schau. Das teilt das Nie­der­län­dische Büro für Tou­ris­mus in Köln mit.

Billigflieger RyanairLondon - Beim Bil­lig­flie­ger Ryanair sind am Woche­nende weder neue Flug­buchun­gen noch das Ein­che­cken im Inter­net möglich. Vom Freitag, 22. Februar, um 22.00 Uhr bis Montag, 25. Februar...

Hamburg - Frei­zeitang­ler können sich ab sofort zu Däne­marks größtem Herings-Wet­tan­geln in Hvide Sande anmel­den. Den Siegern winkt eine Prämie von 4000 Euro, teilt Däne­marks Tou­ris­mus­zen­trale in Hamburg mit.

München - Die Luft­hansa fliegt Bombay in Indien künftig auch von München aus an. Bisher wird die Metro­pole an der indi­schen West­küste, die auch Mumbai genannt wird...

Paris - Land­schaf­ten ziehen vorbei, Musik spielt, exzel­len­tes Essen wird gereicht: Wer auf diese Weise als Tourist die Welt genießen will, reist am besten per Zug.

Potsdam - In diesem Jahr muss keiner allein durch Bran­den­burg radeln. Über 300 geführte Rad­tou­ren durch das Land bietet der All­gemeine Deut­sche Fahrrad-Club (ADFC) in dieser Saison an.

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Sandstrand, Palmen, wilde Tiere: Einmal durch Tansania

Arusha - Giraf­fen an steilen Berg­hän­gen, Massai-Dörfer, Ele­fan­ten, Zebras und Gnus in abge­lege­nen Savan­nen: Tan­sania ist geseg­net mit üppiger Großtier­welt und atem­berau­ben­den Land­schaf­ten.

Strand in Tansania

Sandstrand und Kokos­nus­spal­men - das sind Tan­sanias Attrak­tio­nen im Saadani Natio­nal­park am Indi­schen Ozean. (Bild: Kubisch/dpa/tmn)

Das ost­afri­kani­sche Land hat viele Reize auch abseits der bekann­ten tou­ris­tischen High­lights wie dem Seren­geti-Natio­nal­park und der Son­nen­insel San­sibar. Eine große Giraffe zupft in der Savanne mit flinker Zunge kleine Blätt­chen von den sta­che­ligen Ästen des Aka­zien­bau­mes und schiebt sie in ihr Maul. Vier Jung­tiere machen es ihr nach. „Das ist ein Giraf­fen­kin­der­gar­ten zum Lernen. Das ältere Tier kann die Mutter sein oder die Tante. Giraf­fen sind sehr fami­liär”, erklärt Jörg Gabriel. Der Diplo­maten­sohn ist Führer und Ranger und betreibt die zwei Auto­stun­den südlich gele­gene „Hatari Lodge” am Rande des Arusha Natio­nal­parks.

Hier oben in der Savanne wurden 1960 Nas­hör­ner, Ele­fan­ten und Giraf­fen für den Hol­lywood-Klas­siker „Hatari” mit John Wayne und Hardy Krüger gefan­gen. Auch im Süden, wo der Deut­sche danach seine „Hatari”-Farm baute, surrten die Film­kame­ras. Von der Ter­rasse auf dem ehe­mali­gen Gelände des Schau­spie­lers in der umge­bau­ten „Hatari”-Lodge der Familie Gabriel ist der Blick spek­takulär: Giraf­fen, War­zen­schweine und Was­ser­böcke tummeln sich in der Feuchtsa­vanne am Rande des Arusha-Nation­parks.

Ausflug in Tansania

Mit dem Gelän­dewa­gen geht es im Arusha Natio­nal­park auch durch Flüsse. (Bild: Kubisch/dpa/tmn)

Zurück im Norden: Die Gruppe im Gelän­dewa­gen staunt über die Tier­viel­falt in dem Gebiet zwi­schen Kili­man­dscharo Park und der Grenze zu Kenia. Wenig ent­fernt von den Giraf­fen dösen und futtern Zebras, Anti­lopen und die Rinder der Masai fried­lich gemischt. Gabriel hat die Sand­piste ver­las­sen, fährt über Geröll und Hügel. Er hat fri­schen Ele­fan­ten­kot ent­deckt. Da ist der Dick­häu­ter. Zwi­schen zwei Büschen schaut erst ein großes Ohr heraus, dann zeigt sich der ganze Koloss. „Das ist ein erfah­renes Tier, etwa 60 Jahre alt”, erläu­tert der Führer.

Einsam ist es im Mkomazi Nationalpark , vier Auto­stun­den ent­fernt. Die Men­schen hier zählen zu den ärmsten des Landes, wo viele Bewoh­ner ohnehin kaum 60 Euro im Monat ver­die­nen. Reich ist das Tro­cken­gebiet an Ele­fan­ten, Zebras, Giraf­fen und Impalas. Auch Löwen und Leo­par­den leben hier. Der Kampf gegen Wil­derei wird auch hier von Regie­rung und Umwelt­orga­nisa­tio­nen ernst genom­men. Es gibt mehr Großtiere als noch vor 20 Jahren.

Elefant in Tansania

Giganten der Savanne: Ele­fan­ten gibt es im Norden von Tan­sania. (Bild: Kubisch/dpa/tmn)

Sandstrand, Kokos­nus­spal­men, wilde Tiere, prus­tende Fluss­pferde - das sind die Attrak­tio­nen im Saadani Natio­nal­park am Indi­schen Ozean, der vis á vis der Insel San­sibar liegt. Ein ein­ziges Tou­ris­ten­boot tuckert an diesem Nach­mit­tag über den Wami-Fluss zwi­schen Man­gro­ven und Sand­bän­ken. Die Gäste können manchem Hippo direkt ins gäh­nende, riesige Maul foto­gra­fie­ren. Später erzählt Costa Cou­cou­lis, ein in Afrika auf­gewach­sener Grieche, wovon er noch träumt: „Einmal Ele­fan­ten im Ozean baden sehen.” Fuß­spu­ren von Dick­häu­tern hat schon mancher am Strand ent­deckt.

Tanzania Tourist Board: www.tan­zania­tou­rist­board.com

Tanzanias Natio­nal­parks: www.tan­zania­parks.com

Hilfe für Mkomazi Tan­sania e.V.: www.mkomazi.de Von Bernd Kubisch, dpa

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/02/15/magazin/reise/t/rzo401856.html
Freitag, 15. Februar 2008, 12:29 © RZ-Online (NewsDesk)
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