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Dienstag, 19. Februar 08

Internet-DatingBerlin - Part­ner­suche im Inter­net wird nach Bran­chen­anga­ben in Deutsch­land zu einem wach­sen­den Geschäft. Das bestätigte der Bun­des­ver­band Infor­mati­ons­wirt­schaft, Tele­kom­muni­kation und neue Medien (BITKOM) in Berlin.

Bai­erbrunn - Blau­machen, Schwarz­fah­ren oder das Finanz­amt beschwin­deln: Viele Deut­sche mogeln sich durch den Alltag, hat das Markt­for­schungs­unter­neh­men GfK im Auftrag der „Apo­the­ken-Umschau” her­aus­gefun­den.

Köln - Ein Busi­ness-Look benötigt nicht zwangs­läu­fig ein Uni- oder Strei­fen­hemd. Auch Karos dürfen unter dem Anzug getra­gen werden, erläu­tert der Stil­experte Bern­hard Roetzel aus Köln.

Hohenstein/Karls­ruhe (dpa/tmn) - Vorbei sind die Zeiten, als Win­ter­jacken nur dick, Jog­ging­hosen bequem und Ski­unter­wäsche vor allem warm sein sollte. Heute steckt High-Tech in der Sportler­klei­dung.

Wiesbaden - Theater und kein Ende: 41 Ver­anstal­tun­gen haben die Mai­fest­spiele 2008 im Pro­gramm, dar­unter wieder echte Glanz­lich­ter aus Oper, Schau­spiel und Tanz.

Das Bad ist längst nicht mehr nur ein Ort zum Zäh­neput­zen und Haa­rewa­schen. Im Zuge des Well­ness-Booms hat sich die Nass­zelle zu einer Wohl­fühl-Oase gewan­delt.

Frisuren: Edle Glanzeffekte bestimmen den kommenden Sommer

Frank­furt/Main - Edle Glanz­effekte und asym­metri­sche Schnitte kenn­zeich­nen die Trend-Fri­suren des kom­men­den Sommers.

Frisuren-Trends 2008

Wer „in” sein will, hat sie: Edle Glanz­effekte und asym­metri­sche Schnitte. (Bild: dpa)

„Retro und Revival haben aus­gedient. Die Zeit ist reif für ganz neue Looks”.

Dies sagte die Präsidentin des Fri­seur­ver­ban­des Bund Deut­scher Haar­for­mer (BDH), Ste­fanie Köhn, bei der Vor­stel­lung der Haar­mode 2008 ihrer Orga­nisa­tion am Montag in Frank­furt. Kenn­zei­chen der Fri­suren sind warme, metal­lische Farben. Für Frauen und Männer glei­cher­maßen aktuell sind exakte und klare Linien.

Dabei ist bei der Her­ren­mode langes Nacken­haar wieder im Kommen. Die Stirn­par­tie wird extrem kurz gehal­ten. Der klas­sische Schei­tel der ver­gan­genen Saison hat aus­gedient. Bei den Damen ist der Pagen­kopf ange­sagt, wird jedoch meist auf einer Seite länger geführt und schräg ange­schnit­ten. Außer­dem muss das Haar glatt wirken. Wichtig sei, dass der Styling-Aufwand gering ist und die Frisur damit all­tags­taug­lich bleibt.

Weiterhin völlig „out” sind knallige Haar­far­ben. Die Frisur von morgen soll statt­des­sen nur leicht schil­lern oder metal­lisch wirken. „Unspek­takuläres, graues Haar wird in edles Graphit über­führt und wirkt unge­mein sexy”, meinen die Haar­for­mer. Dabei werden die Haare sanft gefärbt oder im Natur­ton ver­edelt. Eine Aus­nahme sind ein­zelne Sträh­nen. Die dürfen starke Far­bak­zente setzen. Dem 1857 gegrün­deten BDH gehören nach eigenen Angaben bun­des­weit rund 250 Fri­seure an. Der Fach­ver­band hat sich zum Ziel gesetzt, Zeit­geist-Strö­mun­gen in trag­bare Fri­suren­mode ein­fließen zu lassen.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/01/21/magazin/szene/t/rzo395079.html
Montag, 21. Januar 2008, 15:16 © RZ-Online (NewsDesk)
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