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Dienstag, 19. Februar 08

Internet-DatingBerlin - Part­ner­suche im Inter­net wird nach Bran­chen­anga­ben in Deutsch­land zu einem wach­sen­den Geschäft. Das bestätigte der Bun­des­ver­band Infor­mati­ons­wirt­schaft, Tele­kom­muni­kation und neue Medien (BITKOM) in Berlin.

Bai­erbrunn - Blau­machen, Schwarz­fah­ren oder das Finanz­amt beschwin­deln: Viele Deut­sche mogeln sich durch den Alltag, hat das Markt­for­schungs­unter­neh­men GfK im Auftrag der „Apo­the­ken-Umschau” her­aus­gefun­den.

Köln - Ein Busi­ness-Look benötigt nicht zwangs­läu­fig ein Uni- oder Strei­fen­hemd. Auch Karos dürfen unter dem Anzug getra­gen werden, erläu­tert der Stil­experte Bern­hard Roetzel aus Köln.

Hohenstein/Karls­ruhe (dpa/tmn) - Vorbei sind die Zeiten, als Win­ter­jacken nur dick, Jog­ging­hosen bequem und Ski­unter­wäsche vor allem warm sein sollte. Heute steckt High-Tech in der Sportler­klei­dung.

Wiesbaden - Theater und kein Ende: 41 Ver­anstal­tun­gen haben die Mai­fest­spiele 2008 im Pro­gramm, dar­unter wieder echte Glanz­lich­ter aus Oper, Schau­spiel und Tanz.

Das Bad ist längst nicht mehr nur ein Ort zum Zäh­neput­zen und Haa­rewa­schen. Im Zuge des Well­ness-Booms hat sich die Nass­zelle zu einer Wohl­fühl-Oase gewan­delt.

Die Sparte Schauspiel trumpft wieder auf

Wiesbaden - Theater und kein Ende: 41 Ver­anstal­tun­gen haben die Mai­fest­spiele 2008 im Pro­gramm, dar­unter wieder echte Glanz­lich­ter aus Oper, Schau­spiel und Tanz.

Drei Höhepunkte der Sparten Scha

Drei Höhe­punkte der Sparten Schau­spiel, Oper und Tanz: Robert Wilson hat die "Drei­gro­schen­oper" insze­niert,...

Wer sich für Theater inter­essiert, sollte sich im Mai einige Abende frei­hal­ten - und mit dem Kar­ten­kauf sputen.

Erotik scheint eine ungeheuer große Rolle bei den dies­jäh­rigen Mai­fest­spie­len am Staats­thea­ter Wies­baden zu spielen - zumin­dest, wenn man die Orga­nisa­toren bei der Pres­sekon­ferenz reden hörte. Inten­dant Manfred Beil­harz sprach von der "lust­vol­len, fast ero­tisch erfül­len­den Aufgabe", das Pro­gramm zusam­men­zustel­len, und Hans Chris­tian Bremme, Vor­sit­zen­der des Mai­fest­spiel­för­der­ver­eins, hoffte, dass das ero­tische Emp­fin­den mehr auf Seiten der Zuschauer liegen wird. Zum Schluss bot der Inten­dant den ver­sam­mel­ten Pres­seleu­ten die Häpp­chen zum "Verkehr" statt zum Verzehr an. Mit anderen Worten: Die Stim­mung war ent­spannt, was durch­aus daran liegen mag, dass sich das Pro­gramm der 112. Inter­natio­nalen Mai­fest­spiele vom 27. April bis 31. Mai sehen lassen kann.

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... aus Turin reist die Oper "Rigo­letto" an und...

Vier Schau­spiel­pro­duk­tio­nen sind ein­gela­den, dar­unter zwei, die auch beim Ber­liner Thea­ter­tref­fen zu Gast sein werden. "Das zeigt, dass die Pro­gram­maus­wahl der Mai­fest­spiele erneut eine hohe Aktua­lität und einen hohen Qua­litäts­anspruch besitzt", so Beil­harz. Gemeint ist zum einen Michael Thal­hei­mers Version von Gerhart Haupt­manns "Die Ratten" aus dem Deut­schen Theater Berlin (29. und 30. April). Kein Unbe­kann­ter bei den Mai­fest­spie­len, denn im ver­gan­genen Jahr zeigte der Regis­seur bereits eine beein­dru­ckende Ins­zenie­rung von Aischy­los' "Orestie". Damals wie heute ist Con­stanze Becker in der Haup­trolle zu sehen. Zum anderen geht es um Stephan Kimmigs "Maria Stuart" aus dem Ham­bur­ger Thalia Theater (9. und 10. Mai). Der Regis­seur ist bekannt dafür, aktu­elle Bezüge in berühm­ten Klas­sikern her­vor­zulo­cken.

Besonders freut es den Intendanten, dass das Wiener Burg­thea­ter mit einem Stück ver­tre­ten ist: Am 17. Mai läuft "Maß für Maß" in der Ins­zenie­rung von Karin Beier, die kürz­lich die Inten­danz des Schau­spiels Köln über­nom­men hat. Mal wieder ist Robert Wilson in Wies­baden zu Gast. Beil­harz habe gezö­gert, den Ame­rika­ner erneut ein­zula­den, seine Inter­pre­tation der "Drei­gro­schen­oper" für das Ber­liner Ensem­ble (24. und 25. Mai) in der für Wilson typi­schen For­mali­sie­rung habe ihn aber über­zeugt: "Diese Ästhe­tik macht das Werk wieder scharf und poli­tisch."

...und einen noch weiteren Weg h

...und einen noch wei­teren Weg hat das Tanz­thea­ter "Waxtaan" aus Afrika. Fotos: Luciano Romano, Mai­fest­spiele

Ein beson­deres Sah­nestück­chen in der Sparte Oper ist Verdis "Rigo­letto" vom Teatro Regio Torino (30. und 31. Mai). Sie ist die mit Abstand teu­erste Pro­duk­tion der Mai­fest­spiele 2008, die über ein Budget von 1 436 000 Euro ver­fügen. In der Rolle des Herzogs von Mantua ist der inter­natio­nale Durch­star­ter Roberto Aronica zu hören. Mit "Rigo­letto" unter der Leitung von Gia­nan­drea Noseda ist die große ita­lie­nische Oper ver­tre­ten, ebenso wie durch die Gala "Tosca" (14. Mai).

Balsam für die Ohren spenden außerdem die Stücke "König Roger" (13. Mai) von der Opera Wroclaw­ska sowie die Eröff­nungs­pre­miere mit Strauss' "Salome" in der Ins­zenie­rung von Beil­harz (27. April und 21. Mai). Bei der Eröff­nung in den Kolon­naden ist zuvor die Uraufführung " ...in der Luft dieses Rau­schen" von Ernst August Klötzke zu hören, für die Salomes Schlei­ertanz die Motive lie­ferte.

Besonders inter­essant in der Sparte Tanz klingt die Pro­duk­tion "Waxtaan" (3. und 4. Mai) von der afri­kani­schen Kom­panie Jant-Bi. Die Cho­reo­gra­fie stammt von Ger­maine und Patrick Acogny und gründet sich auf tra­ditio­nelle Tänze ver­schie­dener afri­kani­scher Länder. In Kon­fron­tation mit zeit­genös­sischen Tech­niken ent­wickelt sich aber eine ganz neue Sprache der Bewe­gung. Außer­dem sind das Stutt­gar­ter Ballett mit "Lulu. Eine Mon­stret­ragö­die" (19. und 20. Mai) sowie das Leip­ziger Ballett mit "Die große Messe" (6. und 7. Mai) ver­tre­ten. Eben­falls zu sehen ist die Wies­bade­ner Eigen­pro­duk­tion "Giselle M.". Für sie erhielt Cho­reo­graf Stephan Thoss im ver­gan­genen Jahr den Thea­ter­preis "Faust".

Alex­andra Schrö­der

Der Vor­ver­kauf beginnt am heu­tigen Samstag um 9 Uhr. Karten gibt's unter Telefon 0611/132 325 und per E-Mail an vor­ver­kauf@staats­thea­ter-wies­baden.de. Weitere Infos unter: www.mai­fest­spiele.de.

RZO


http://rhein-zeitung.de/on/08/02/19/magazin/szene/t/rzo402789.html
Dienstag, 19. Februar 2008, 9:54 © RZ-Online (NewsDesk)
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