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Montag, 17. Juni 13

Fahrradfahrer im SonnenscheinFrank­furt/Bochum - Hoch „Fried­rich” zieht sich zurück und macht warmem und win­digem West­wet­ter Platz. „Atlan­tische Tiefaus­läu­fer können an Boden gewin­nen”, sagte Meteo­rologe Thomas Ruppert vom Deut­schen Wet­ter­dienst...

Essen - Die Som­mer­monate Juni und Juli werden dieses Jahr mit hoher Wahr­schein­lich­keit zu warm werden. Das ist eines der Ergeb­nisse eines neuen Ver­fah­rens für lang­fris­tige Kli­mapro­gno­sen...

Wetterkarte

Hoch „Friedrich” geht: Es wird warm und windig

Frank­furt/Bochum - Hoch „Fried­rich” zieht sich zurück und macht warmem und win­digem West­wet­ter Platz.

Fahrradfahrer im Sonnenschein

Erneut prä­sen­tiert sich das Wetter in Deutsch­land zwei­geteilt.

„Atlan­tische Tiefaus­läu­fer können an Boden gewin­nen”, sagte Meteo­rologe Thomas Ruppert vom Deut­schen Wet­ter­dienst in Offen­bach am Diens­tag.

Am Mittwoch sowie am Donnerstag sorgten sie dann für wech­sel­haf­tes Wetter - strich­weise Nie­der­schläge inklu­sive. Holger Starke vom Wet­ter­dienst Meteo­media dämpfte die Erwar­tun­gen, in der Nacht zum Don­ners­tag die Mond­fins­ter­nis sehen zu können. Dichte Wolken machten es wahr­schein­lich unmög­lich.

Wolken machen sich am Mitt­woch vor allem im Norden und Westen Deutsch­lands breit. Dabei muss vom Ober- und Mit­tel­rhein bis zum Thürin­ger Wald mit ein wenig Regen, in Becken­lagen stel­len­weise auch mit Glatteis gerech­net werden. Auf­gelo­ckert bewölkt und sonnig ist es dagegen am Vor­mit­tag von Schwa­ben bis Nie­der­bay­ern sowie in Teilen Sach­sens und Bran­den­burgs. Die Wolken ziehen im Laufe des Tages südost­wärts, in Ober- und Nie­der­bay­ern sowie in der Lausitz bleibt es aber stel­len­weise sonnig. Die Tem­pera­turen errei­chen bei schwa­chem Wind maximal fünf bis zehn Grad.

In der Nacht zum Donnerstag ziehen fast überall Wolken auf, und es regnet ver­ein­zelt leicht. Die Tem­pera­turen sinken auf ein bis fünf Grad. Frost ist ledig­lich in einigen Alpentä­lern zu erwar­ten. „Über­wie­gend bewölkt”, lautet auch die Vor­her­sage für den Tag. Im Süden regnet es erneut leicht, an der Küste kräf­tiger. Die Sonne zeigt sich kaum. Der Wind frischt aus Südwest bis West kräftig auf, die Höchst­werte steigen auf sieben bis zwölf Grad.

Unbeständig und beson­ders im Norden stür­misch zeigt sich das Wetter am Freitag. Dichte Wol­ken­fel­der lassen der Sonne kaum eine Chance, es regnet aber nur wenig. Die Tem­pera­turen können örtlich auf früh­lings­hafte Werte um 14 Grad steigen.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/02/19/news/wetter/t/rzo394895.html
Dienstag, 19. Februar 2008, 12:42 © RZ-Online (NewsDesk)
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