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Samstag, 15. Aug. 20
RZ-Akademie

München - Frauen mit Kindern müssen im Bewer­bungs­gespräch mit bestimm­ten Fragen zu ihrem Fami­lien­leben rechnen. Dabei gehe es vor allem um das Alter und die Betreu­ung ihrer Kinder.

TierpräparatorChem­nitz - Noch einmal greift Holger Rathaj zur Pin­zette und zupft das Feder­kleid des Papa­geien zurecht. Dann nickt der Chem­nit­zer Tier­präpa­rator zufrie­den. Der Vogel soll sein Pracht­exem­plar bei der Welt­meis­ter­schaft...

Saar­brü­cken - Die Uni­ver­sität des Saar­lan­des bietet den Stu­dien­gang His­torisch ori­entierte Kul­tur­wis­sen­schaf­ten (HOK) ab dem Win­ter­semes­ter 2008/09 für den Bache­lor-Abschluss an.

Berlin - Unter­neh­men erwar­ten von Uni­ver­sitäts-Absol­ven­ten vor allem Team­fähig­keit. Dies gaben rund 71 Prozent von mehr als 2000 Firmen an, die vom Deut­schen Indus­trie- und Han­dels­kam­mer­tag (DIHK) befragt worden waren.

Laubach/Lich - Mit wackeln­den Schlappoh­ren und gesenk­tem Kopf trottet Che­cheni hinter Michael Hen­trich her. Hen­trich zieht an der Leine und ver­sucht, den Hund bei Fuß zu halten.

Rostock - Das Kreuz­fahrt­unter­neh­men AIDA Cruises gründet in Rostock eine Bil­dungs­aka­demie. In Zusam­men­arbeit mit der Hoch­schule Wismar sollen neue Stu­diengänge ange­boten werden...

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Jeder fünfte ausländische Jugendliche bricht Schule ab

Güters­loh - Aus­län­dische Jugend­liche in Deutsch­land brechen nach Angaben der Ber­tels­mann Stif­tung deut­lich häu­figer die Schule ab als deut­sche Schüler.

Bundesweit ver­ließen 19,4 Prozent der Jugend­lichen aus aus­län­dischen Fami­lien die Schule ohne Abschluss.

Das teilte die Stiftung in Gütersloh mit. Bei deut­schen Jugend­lichen waren es 9,3 Prozent. „Die Daten ver­anschau­lichen dras­tisch, dass Kinder und Jugend­liche aus Zuwan­derer­fami­lien in deut­schen Schulen benach­tei­ligt sind”, warnte die Stif­tung unter Hinweis auf ihre Erhe­bun­gen zur Bevöl­kerungs­ent­wick­lung.

Die nied­rigs­ten Schulab­bre­cher­quo­ten unter aus­län­dischen Jugend­lichen gibt es demnach in Hessen (10,3 Prozent) und Meck­len­burg-Vor­pom­mern (13,0), die höchs­ten in Bremen (29,0) und Sachsen-Anhalt (29,4).

Allerdings gibt es unter den aus­län­dischen Schü­lern der Unter­suchung zufolge mehr Abi­turi­enten in Ost­deutsch­land als im Westen Deutsch­lands. Mit einem Anteil von 17,7 Prozent im Osten und 9,2 Prozent im Westen bleiben sie aber immer noch deut­lich hinter dem bun­des­wei­ten Schnitt zurück. Demnach erreicht ins­gesamt ein Viertel aller Schüler das Abitur.

Ursache für die Unter­schiede zwi­schen Ost und West ist laut Stif­tung die Zusam­men­set­zung der Bevöl­kerung. Aus­län­der aus bil­dungs­fer­nen Schich­ten seien in Ost­deutsch­land sel­tener. Ende 2005 lag zudem der Aus­län­deran­teil im Westen bei 10,2 Prozent, im Osten nur bei 2,3 Prozent.

Weitere Infor­matio­nen: www.ber­tels­mann-stif­tung.de

Integrationsdaten: www.weg­wei­ser-demo­gra­phie.de

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/02/08/service/berufbildung/t/rzo399983.html
Freitag, 08. Februar 2008, 12:16 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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