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Samstag, 15. Aug. 20
RZ-Akademie

München - Frauen mit Kindern müssen im Bewer­bungs­gespräch mit bestimm­ten Fragen zu ihrem Fami­lien­leben rechnen. Dabei gehe es vor allem um das Alter und die Betreu­ung ihrer Kinder.

TierpräparatorChem­nitz - Noch einmal greift Holger Rathaj zur Pin­zette und zupft das Feder­kleid des Papa­geien zurecht. Dann nickt der Chem­nit­zer Tier­präpa­rator zufrie­den. Der Vogel soll sein Pracht­exem­plar bei der Welt­meis­ter­schaft...

Saar­brü­cken - Die Uni­ver­sität des Saar­lan­des bietet den Stu­dien­gang His­torisch ori­entierte Kul­tur­wis­sen­schaf­ten (HOK) ab dem Win­ter­semes­ter 2008/09 für den Bache­lor-Abschluss an.

Berlin - Unter­neh­men erwar­ten von Uni­ver­sitäts-Absol­ven­ten vor allem Team­fähig­keit. Dies gaben rund 71 Prozent von mehr als 2000 Firmen an, die vom Deut­schen Indus­trie- und Han­dels­kam­mer­tag (DIHK) befragt worden waren.

Laubach/Lich - Mit wackeln­den Schlappoh­ren und gesenk­tem Kopf trottet Che­cheni hinter Michael Hen­trich her. Hen­trich zieht an der Leine und ver­sucht, den Hund bei Fuß zu halten.

Rostock - Das Kreuz­fahrt­unter­neh­men AIDA Cruises gründet in Rostock eine Bil­dungs­aka­demie. In Zusam­men­arbeit mit der Hoch­schule Wismar sollen neue Stu­diengänge ange­boten werden...

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Eine gute Führungskraft muss zuhören können

München (dpa/tmn) - Eine gute Führungs­kraft muss ihren Mit­arbei­tern zuhören können.

Tut sie das nicht, kann das sogar zu wirt­schaft­lichen Nach­tei­len für das Unter­neh­men führen.

„Effektiv führen heißt überzeugen können. Und um zu über­zeu­gen, muss man die Ängste und Sehnsüchte der Mit­arbei­ter kennen”, sagte der Sozi­alpsy­cho­loge Prof. Dieter Frey von der Uni­ver­sität München. Glaubt der Chef aller­dings, alles besser zu wissen, und ver­steht es nicht, seine Mit­arbei­ter in wich­tige Pro­zesse ein­zubin­den, werde er sie nicht moti­vie­ren können.

Viele Vor­gesetzte in Deutsch­land besit­zen laut Frey zwar die nötigen Fach­kennt­nisse, aber nicht die rich­tige Führungs­per­sön­lich­keit. Sie schaff­ten es nicht, die Ange­stell­ten ent­spre­chend ihrer indi­vidu­ellen Fähig­kei­ten ein­zuset­zen. Das führe dazu, dass viele oft unmo­tiviert zur Arbeit gehen: „Es kommt zu innerer Kün­digung, Dienst nach Vor­schrift, im Extrem­fall sogar Sabo­tage”, erklärt der Experte.

Die Leistung der Arbeitnehmer ist dann gerin­ger, sie sind häu­figer krank und fehlen im Unter­neh­men. „Es ist ein großer Kos­ten­fak­tor für ein Unter­neh­men, wenn das Poten­zial der Mit­arbei­ter nicht akti­viert wird”, warnt der Psy­cho­loge. Eine gute Führungs­kraft sollte daher kom­muni­zie­ren können. Denn sie muss den Mit­arbei­tern nicht nur Ziele vor­geben, sondern ihnen auch deren Sinn ver­mit­teln. Vor­gesetzte sollten es laut Frey außer­dem ver­mei­den, Druck auf ihre Mit­arbei­ter aus­zuü­ben. Wird mit Druck oder Angst gear­bei­tet, würden oft viele Fehler gemacht.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/02/11/service/berufbildung/t/rzo400737.html
Montag, 11. Februar 2008, 15:25 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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