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Montag, 17. Juni 13

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Bremen - Fußball-Bun­des­ligist Werder Bremen muss im UEFA-Pokal-Rück­spiel beim SC Braga ohne seinen bra­silia­nischen Spiel­macher Diego antre­ten. Der Mit­tel­feld­spie­ler konnte wegen seiner Leis­ten­beschwer­den erneut nicht...

Madrid - Spanien gibt der FIFA trotz der Drohung des Welt­fuß­ball­ver­ban­des mit einem EM-Aus­schluss nicht nach. „Spanien ist ein sou­ver­änes Land, und dort regie­ren wir Spanier”...

„Club” verliert auch mit von Heesen: 0:2 in Bremen

Bremen - Auch die Bun­des­liga-Pre­miere von Thomas von Heesen als Trainer des 1. FC Nürn­berg ist miss­glückt.

Werder Bremen - 1. FC Nürnberg

Der Bremer Markus Rosen­berg jubelt über sein Tor zum 1:0.

Knapp 40 Stunden nach der UEFA-Cup-Nie­der­lage in Lissa­bon ver­loren die Nürn­ber­ger mit ihrem neuen Coach das Punkt­spiel bei Werder Bremen mit 0:2 (0:1).

Während die schwach spielenden Bremer Platz zwei in der Fußball-Bun­des­liga fes­tig­ten und Tabel­len­füh­rer Bayern München in Han­nover unter Druck setzten, bleibt der „Club” auf einem Abstiegs­rang und verlor zudem Ivan Saenko wegen einer Gelb-Roten Karte (20./Uns­port­lich­keit). Die Bremer Tore schos­sen vor 37 073 Zuschau­ern Markus Rosen­berg (30.) und Ivan Klasnic (81.).

„Nach 20 Minuten war es ein Muster ohne Wert”, sagte von Heesen zu der Partie, die sein Team 70 Minuten mit einem Mann weniger absol­vie­ren musste. Sein Kollege Thomas Schaaf gab zu: „Wir haben uns heute schwer­getan. Das war nicht der ganz große Glanz.”

Die Bremer, die nach dem UEFA-Cup-Einsatz zwei Tage länger pau­sie­ren konnten, spiel­ten längst nicht so druck­voll wie gewohnt und benötig­ten die Hilfe der Nürn­ber­ger. Die Werder-Kom­bina­tio­nen im Mit­tel­feld liefen nicht, die Abspiele kamen meist zu ungenau. Und der bra­silia­nische Spiel­macher Diego hat ganz offen­sicht­lich seine Hin­run­den­form noch längst nicht wie­der­gefun­den. So liefen die wenigen guten Angriffe meis­tens über den über­ragen­den Daniel Jensen, der wegen seiner fünften Gelben Karte kom­mende Woche in Frank­furt aller­dings gesperrt ist.

Ein wei­terer Grund für die Abstim­mungs­pro­bleme bei Werder war die unfrei­wil­lige Rota­tion durch Sperren und Ver­let­zun­gen. Die Abwehr, mit Frank Baumann für den gesperr­ten Naldo in der Innen­ver­tei­digung und Dusko Tosic für den erkrank­ten Patrick Owo­moy­ela als Links­ver­tei­diger, wirkte auch gegen zehn Gäs­tespie­ler nicht immer sicher.

Die Nürnberger agierten zwei Tage nach dem Spiel in Por­tugal lange Zeit mutig, suchten immer wieder Kon­ter­chan­cen, ehe sie müde wurden. Von Heesen, der vor knapp einem Jahr als Coach von Arminia Bie­lefeld seine letzte Bun­des­liga­par­tie auf der Bank erlebte hatte, hatte auf eine 4-2-3-1-Auf­stel­lung umge­stellt, musste nach dem Platz­ver­weis aber zusehen, wie sein System hin­fäl­lig wurde.

Zudem musste der neue Coach erleben , wie sich seine Mann­schaft selbst das Leben unnötig schwer machte. Etwa als Jan Kris­tian­sen (12.) allein vor dem Tor den Ball ver­stol­perte, bei dem unnöti­gen und unsport­lichen Stören durch den bereits mit Gelb ver­warn­ten Saenko bei einem Bremer Frei­stoß - und beim ersten Bremer Tor: Der auch sonst schwa­che Andreas Wolf schlug über den Ball und erlaubte Rosen­berg so das 1:0.

Die Partie war damit praktisch nach einer halben Stunde ent­schie­den. Werder nutzte den Platz aller­dings viel zu wenig und zeigte eine ent­täu­schende Leis­tung. Her­aus­gespielte Tor­chan­cen, wie sie für die Mann­schaft von Thomas Schaaf sonst typisch sind, waren Man­gel­ware. Die wenigen Mög­lich­kei­ten resul­tier­ten meist aus Fern­schüs­sen wie von Aaron Hunt (4.), Hugo Almeida (43.) oder Diego (56.), ehe der ein­gewech­selte Klasnic nach Flanke von Jensen das 2:0 köpfte. Von Michael Ross­mann, dpa

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/02/16/sport/fussball/t/rzo402208.html
Samstag, 16. Februar 2008, 17:59 © RZ-Online (NewsDesk)
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