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Montag, 17. Juni 13

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Gel­sen­kir­chen - Kevin Kuranyi hat dem FC Schalke 04 zum Euro­pacup-Jubiläum den Weg ins Vier­tel­finale der Cham­pions League gewie­sen. Durch das dritte Wett­bewerb­stor des Natio­nalstür­mers (4.) in dieser Saison gewan­nen...

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1:0 gegen Porto: Schalke vor Viertelfinal-Einzug

Gel­sen­kir­chen - Kevin Kuranyi hat dem FC Schalke 04 zum Euro­pacup-Jubiläum den Weg ins Vier­tel­finale der Cham­pions League gewie­sen.

Tor des Tages

Kevin Kuranyi (r) beju­belt sein frühes Tor zur 1:0-Führung mit Team­gefährte Rafinha.

Durch das dritte Wett­bewerb­stor des Natio­nalstür­mers (4.) in dieser Saison gewan­nen die Königs­blauen gegen den FC Porto mit 1:0 (1:0).

Mit dem Sieg verschafften sich die Schal­ker trotz einer mäßigen Vor­stel­lung mit dem ange­streb­ten zu Null eine gute Aus­gangs­posi­tion für das Ach­tel­final-Rück­spiel in Por­tugal am 5. März. Vor 53 951 Zuschau­ern in der Veltins-Arena bauten die Schal­ker aller­dings im zweiten Durch­gang stark ab, so dass ihr 50. Sieg im 100. Euro­pacup-Spiel bis zum Schluss am sei­denen Faden hing.

Luftig

Die Schal­ker Kevin Kuranyi (2.v.l.) und Mladen Krsta­jic (r) ver­geben eine Tor­chance.

„Das Wun­schre­sul­tat war ein zu Null-Sieg. Das haben wir erreicht”, sagte Trainer Mirko Slomka erleich­tert. „Für uns war das heute ein hartes Stück Arbeit. Das wich­tigste ist, dass wir zu Null gespielt haben. Porto war ein starker Gegner, da kann man mit dem 1:0 zufrie­den sein”, betonte Gerald Asamoah. „In der zweiten Halb­zeit ist es für uns schwie­riger gewor­den, aber das 1:0 ist okay”, befand Tor­schütze Kuranyi. „Die Chancen sind gut. Jetzt müssen wir in Porto alles geben, um wei­ter­zukom­men.”

Die Schalker ließen von Beginn an keinen Zweifel auf­kom­men, dass sie den 1:2-Aus­rut­scher gegen Wolfs­burg ver­ges­sen machen wollten. Beson­ders viel vor­genom­men hatte sich Kuranyi, der gegen den VfL noch Chancen rei­hen­weise ver­geben hatte. „Ich bin mir sicher, dass er es heute besser macht”, hatte Slomka vor dem Spiel orakelt - und er sollte Recht behal­ten. Gleich den ersten gelun­genen Angriff der Königs­blauen schloss der Natio­nalstür­mer mit dem 1:0 ab, nachdem Portos Tor­hüter Helton einen schar­fen Schuss von Rafinha zuvor nur abklat­schen konnte. Die gekonnte Vor­arbeit hatte der in der Bun­des­liga zuletzt gesperrt feh­lende Jer­maine Jones geleis­tet. Mit dem Ex-Frank­fur­ter konnte Slomka wieder jene Elf auf­bie­ten, die zum Rück­run­den­start den VfB Stutt­gart mit 4:1 bezwun­gen hatte.

Kampf

Kevin Kuranyi (l) im Zwei­kampf mit Porto-Akteur Pedro Emanuel.

Auch in der Fol­gezeit ließ der Bun­des­liga-Fünfte dem Cham­pions League-Dau­ergast nur wenig Zeit zum Luft­holen. Die Por­tugie­sen, die 2004 in der Schal­ker Arena mit dem Gewinn der europäi­schen Königs­klasse den größten Erfolg der Ver­eins­geschichte errun­gen hatten, zeigten sich in der Abwehr anfäl­lig, solange Schalke das Tempo hoch­hielt. Doch die Gel­sen­kir­che­ner setzten nicht ener­gisch genug nach und über­ließen dem Gegner Mitte der ersten Halb­zeit mehr und mehr die Ini­tia­tive. Bei ihren Kontern blieben die Knappen indes jeder­zeit gefähr­lich. In der 35. Minute ver­hin­derte Helton mit einer Glanz­parade einen wei­teren Treffer Kura­nyis, wenig später zielte Ivan Rakitic knapp am Tor vorbei.

Von Tordrang und spielerischer Linie war bei den Haus­her­ren in Abschnitt zwei nichts mehr zu sehen, statt­des­sen wurde die Partie von Ein­zelak­tio­nen bestimmt. Weder Fabian Ernst noch Rakitic bekamen im Mit­tel­feld die Fäden in die Hand, im Angriff hingen Asamoah und Kuranyi zuneh­mend in der Luft. Bezeich­nend für ihre Schwäche, dass die Haus­her­ren bis zum Ende keine Gele­gen­heit mehr her­aus­spie­len konnten.

Zweikampf

Rafinha (l) im Zwei­kampf mit Porto-Gegen­spie­ler Pedro Emanuel.

Die Por­tugie­sen waren jedoch nicht in der Lage, die Hektik im Schal­ker Spiel für sich zu nutzen. Das war auch ein Ver­dienst der Hin­ter­mann­schaft, die von Marcelo Bordon gewohnt sicher diri­giert wurde und erst­mals seit sieben Pflicht­spie­len wieder ohne Gegen­tor blieb. 04-Keeper Manuel Neuer musste in der 78. Minute bei einem Distanz­schuss von Mei­reles erst­mals richtig zupa­cken und hatte zwei Minuten später Glück, als Lisan­dro Lopez frei vor dem Tor schei­terte. Von Ulli Brünger, dpa

Frust

ermaine Jones (r) ges­tiku­liert, während Porto-Akteur Lopez in den Ball beisst.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/02/19/sport/fussball/t/rzo403035.html
Dienstag, 19. Februar 2008, 23:04 © RZ-Online (NewsDesk)
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