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Samstag, 8. Aug. 20

Alternative WebbrowserMünchen/Nien­burg - Web­brow­ser sind die Surf-Bretter der Netz­nut­zer. Der „Inter­net Explo­rer” ist immer noch der meist genutzte Browser.

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Alternative Webbrowser bieten sicheren Surfspaß

München/Nien­burg - Web­brow­ser sind die Surf-Bretter der Netz­nut­zer. Der „Inter­net Explo­rer” ist immer noch der meist genutzte Browser.

Alternative Webbrowser

Die Qual der Wahl - neben Pro­gram­men wie Firefox oder dem Inter­net Explo­rer gibt es viele weitere Browser. (Bild: Schie­ren­beck/dpa/tmn)

Doch ein Blick über den Tel­ler­rand lohnt sich, denn andere Pro­gramme schüt­zen besser vor Daten­schnüff­lern und Netz-Kri­minel­len.

Auch Bedienkomfort und Funktionsumfang sind häufig deut­lich größer. Der bekann­teste alter­native Browser ist Firefox von Mozilla. Da er unter anderem als siche­rer gilt, jagt er dem Explo­rer nach und nach Nutzer ab. „Beim Firefox werden viel sel­tener Sicher­heits­lücken ent­deckt”, sagt Andreas Hent­schel von der Zeit­schrift „Chip”. „Wegen der eif­rigen Firefox-Ent­wickler­gemeinde werden auch die Kom­for­tei­gen­schaf­ten regel­mäßig ver­bes­sert”, sagt Chris­tian Immler, Experte und Buch­autor aus Nien­burg (Nie­der­sach­sen).

Zum neuen Exper­ten-Lieb­ling wird zuneh­mend Opera. „Er lässt seinen Anwen­dern von Haus aus viele Frei­hei­ten”, sagt Immler. So können für alle Seiten eigene Ein­stel­lun­gen getrof­fen werden - etwa ob Cookies erlaubt sind. Auch ein E-Mail-Client und ein intel­ligen­ter Dow­nload-Manager, der unter­bro­chene Ver­bin­dun­gen neu startet, sind dabei.

Nützlich ist das Bedienen per Maus-Gesten: Manche Funk­tio­nen werden akti­viert, indem der Cursor in bestimm­ter Weise über den Bild­schirm bewegt wird. Eigen­schaf­ten wie eine inte­grierte Such­maschi­nen­funk­tion, ein Pop-up-Blocker, ein Phis­hing-Filter oder das par­allele Öffnen von Seiten in einem Fenster - Tabbed Brow­sing - sind dagegen Stan­dard, den Nutzer von einem Browser erwar­ten sollten.

Welcher Browser in Frage kommt, ist - sofern die Sicher­heit stimmt - auch Geschmackssa­che. Wer oft und inten­siv bestimmte Web-Funk­tio­nen nutzt, kann einen Spezial-Browser in Erwä­gung ziehen. Im Zeichen des Web 2.0 steht etwa der auf Firefox basie­rende Flock: Werk­zeuge zum Bear­bei­ten des eigenen Blogs oder auch Upload-Funk­tio­nen für das Foto­por­tal „flickr” sind inte­griert.

Seitenbetreiber, die Surf-Spuren sammeln, können im Zwei­fels­fall Nut­zer­pro­file erstel­len. Wer das nicht will, kann XeroBank nutzen. Das eben­falls mit Firefox ver­wandte Pro­gramm leitet die Daten über ver­teilte Server und ver­schlei­ert so das Surf­ver­hal­ten. Seiten werden aller­dings mit­unter nerv­tötend langsam auf­gebaut.

Für eBay-Fans ist der auf dem Explo­rer basie­rende Lauge-Browser gedacht: Zwei Fenster machen den par­alle­len Zugriff auf eine Baum­struk­tur mit Artikel-Kate­gorien und ein­zelne Auk­tio­nen möglich. Auch die Dar­stel­lung der Ange­bote ist über­sicht­licher. Surfen auf anderen Seiten erlaubt der Browser jedoch nicht.

Wem der Internet Explorer ans Herz gewach­sen ist, der sollte „IE-Aufsätze” nutzen. Sie bieten eine andere Optik und mehr Funk­tio­nen. Der Avant Browser etwa bein­hal­tet im Ver­gleich zum Explo­rer einen Wer­beban­ner-Blocker oder auch die Steue­rung per Maus-Gesten. Doch grundsätz­liche Sicher­heits­män­gel kom­pen­sie­ren die Aufsätze nicht.

„Ent­deckte Sicher­heits­lücken gelten eben­falls für die Aufsätze. Damit sind sie genauso anfäl­lig”, sagt Immler. „Spezial-Browser und Aufsätze bieten mit­unter keine auto­mati­schen Updates”, gibt Hent­schel zudem zu beden­ken. Beide Exper­ten raten daher eher zu siche­reren Alter­nati­ven wie Firefox oder Opera.

KASTEN: Den Browser „tunen”

Browser lassen sich auch „tunen”. Für Firefox gibt es Add-ons von freien Ent­wick­lern, dies gilt auch für Opera. Sicher­heit und Pri­vats­phäre schützt der Inter­net Explo­rer laut Exper­ten nicht aus­rei­chend. Wesent­liche Schutz­funk­tio­nen ergänzt in der aktu­ellen Version 7 das Plugin IE7Pro.

Add-ons für Firefox: https://addons.mozilla.org

Add-ons für Opera: widgets.opera.com

Plugin IE7Pro: www.ie7pro.com Von Berti Kolbow, dpa

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/02/20/service/computer/t/rzo403163.html
Mittwoch, 20. Februar 2008, 16:18 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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