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Freitag, 22. Februar 08

«No Country for Old Man»Los Angeles - Der schwarz­humo­rige, brutale Thril­ler „No Country for Old Men” und das Ölsu­cher-Drama „There Will Be Blood” gehen am Sonn­tag­abend in Hol­lywood (Orts­zeit) als große Favo­riten in das Rennen um die...

«Elizabeth - Das Goldene Königreich»Los Angeles - Die Nomi­nie­run­gen in den wich­tigs­ten Kate­gorien für die 80. Academy Awards, die am Sonn­tag­abend in Hol­lywood (24.2. Orts­zeit, 25.2. früh­mor­gens MEZ) ver­geben werden.

Berlin - Das Sand­männ­chen kommt auf die große Lein­wand. Zum 50. Geburts­tag der Fern­seh­figur 2009 wird der Kin­der­film „Das Sand­männ­chen und der ver­lorene Traum­sand” gedreht...

San Fran­cisco - Der öster­rei­chi­sche Regis­seur Stefan Ruzo­witzky (46) landete vor sieben Jahren mit dem Thril­ler „Ana­tomie” einen Kinohit und zieht nun mit „Die Fäl­scher” in das Rennen um den Aus­lands-Oscar.

Nürn­berg - Mit Filmen aus beiden Ländern will das 13. deutsch-tür­kische Film­fes­tival in Nürn­berg erneut den Dialog beider Kul­turen fördern. Vom 28. Februar bis 9. März stehen rund 60 Kurz-...

Los Angeles - Den deut­schen Akzent hört man der gebür­tigen Fränkin Iris Stein­lein kaum noch an, wenn sie in Hol­lywood mit einem for­schen „Stein­lein Pro­duc­tions” ans Telefon geht.

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Oscar-Favoriten: Ölsucher-Drama und brutaler Thriller

Los Angeles - Der schwarz­humo­rige, brutale Thril­ler „No Country for Old Men” und das Ölsu­cher-Drama „There Will Be Blood” gehen am Sonn­tag­abend in Hol­lywood (Orts­zeit) als große Favo­riten in das Rennen um die dies­jäh­rigen Oscar-Tro­phäen.

«No Country for Old Man»

Llewelyn Moss (Josh Brolin) testet seine Pumpgun.

Dicht auf den Fersen sind ihnen die bri­tische Lite­ratur­ver­fil­mung „Abbitte” und der Jus­tiz­thril­ler „Michael Clayton” mit jeweils sieben Nen­nun­gen. Alle vier Strei­fen konnten sich für die „Königs­kate­gorie” als bester Film qua­lifi­zie­ren. Die sprit­zige Komödie „Juno” über eine unge­wollte Tee­nager-Schwan­ger­schaft mit der Neu­ent­deckung Ellen Page rundet die „Best Picture”-Sparte ab.

Daniel Day-Lewis, der für seinen Auf­tritt als gna­den­loser Ölbaron in „There Will Be Blood” bereits Mitte Januar einen Golden Globe ein­ste­cken konnte, gilt als siche­rer Kan­didat für den Schau­spie­ler­preis. Seine Mit­strei­ter sind George Clooney als von Zwei­feln geplag­ter Jurist in „Michael Clayton”, Johnny Depp als blut­rüns­tiger Barbier in dem Musi­cal­film „Sweeney Todd”, Tommy Lee Jones als pen­sio­nier­ter Berufs­sol­dat in dem Drama „Im Tal von Elah” und Viggo Mor­ten­sen als unbarm­her­ziger Killer in „Töd­liche Ver­spre­chen”.

Doppelte Aus­sicht auf die begehrte Trophäe hat Cate Blan­chett. Die aus­tra­lische Cha­rak­ter­dar­stel­lerin könnte den ver­gol­deten Mann sowohl für ihre Neben­rolle als Bob Dylan in „I'm Not There” als auch für die Haup­trolle in „Eli­zabeth - Das Goldene König­reich” ein­ste­cken. In der Haupt­sparte wett­eifern Julie Chris­tie als Alz­hei­mer­pati­entin in „An ihrer Seite”, Marion Cotil­lard („La Vie en Rose”), Laura Linney („Savages”) und Ellen Page für „Juno”. In Neben­rol­len könnten zudem Ruby Dee („Ame­rican Gangs­ter”), Saoirse Ronan („Abbitte”), Amy Ryan („Gone Baby Gone”) und Tilda Swinton („Michael Clayton”) punkten.

Für seine Leistung in einer Nebenrolle wurde Casey Affleck in dem Western „Die Ermor­dung des Jesse James durch den Feig­ling Robert Ford” vor­geschla­gen. Eben­falls nomi­niert sind in dieser Sparte Javier Bardem („No Country for Old Men”), Philip Seymour Hoffman („Der Krieg des Charlie Wilson”), Tom Wil­kin­son („Michael Clayton”) und Hal Hol­brook („Into the Wild”).

Für den Regie­preis ist unter anderem der New Yorker Künst­ler Julian Schna­bel vor­geschla­gen, der für seinen Film „Schmet­ter­ling und Tau­cher­glo­cke” bereits einen Golden Globe in der Tasche hat. Die Brüder Ethan und Joel Coen („No Country for Old Men”) treten mit dem renom­mier­tem Preis der Regis­seurs-Gilde an. Weitere Mit­bewer­ber sind Jason Reitman („Juno”), Paul Thomas Ander­son („There Will Be Blood”) und Regie-Neuling Tony Gilroy („Michael Clayton”).

Bei dem Oscar für den besten fremd­spra­chi­gen Film geht der öster­rei­chi­sche Beitrag „Die Fäl­scher” von Stefan Ruzo­witzky neben vier Kon­kur­ren­ten ins Rennen. Der Strei­fen mit den deut­schen Stars August Diehl und Devid Strie­sow wurde mit Deutsch­land kopro­duziert und unter anderem in den Babels­ber­ger Film­stu­dios gedreht. Daneben wurden die Filme „Beau­fort” (Israel), „Katyn” (Polen), „Der Mongole” (Kasachs­tan) und „12” (Russ­land) nomi­niert. Pro­duk­tions­län­der des „Mon­golen” sind auch Russ­land und Deutsch­land.

Die Oscars werden seit 1929 von der Academy of Motion Picture Arts and Sciences für Best­leis­tun­gen im Film ver­geben. Dieses Jahr findet die Ver­anstal­tung zum 80. Mal statt.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/02/22/magazin/kino/t/rzo403919.html
Freitag, 22. Februar 2008, 16:50 © RZ-Online (NewsDesk)
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