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Montag, 17. Juni 13

Im Norden Schauer, ganz im Süden SonneFrank­furt/Bochum - Am letzten Februar-Woche­nende wird das Wetter in weiten Teilen Deutsch­lands früh­lings­haft. „Die Tem­pera­turen klet­tern am Sonntag ver­brei­tet auf Werte um 15 Grad”...

Stockholm/Rostock (dpa) - Ein Sturm­tief über der Ostsee hat am Frei­tag­abend in Schwe­den zu mas­siven Ver­kehrs­störun­gen und Strom­aus­fäl­len geführt.

Wetterkarte

Frühlingshafte Temperaturen am Sonntag

Frank­furt/Bochum - Am letzten Februar-Woche­nende wird das Wetter in weiten Teilen Deutsch­lands früh­lings­haft.

Im Norden Schauer, ganz im Süden Sonne

Heute muss man im Norden mit Regen rechnen, ganz im Süden wird es sonnig. Die Tem­pera­turen steigen auf 8 bis 13 Grad.

„Die Tem­pera­turen klet­tern am Sonntag ver­brei­tet auf Werte um 15 Grad”, sagte Andreas Fried­rich vom Deut­schen Wet­tedienst (DWD) in Offen­bach am Freitag.

Am Oberrhein sind auch 19 Grad möglich. „Die gefühl­ten Tem­pera­turen, die auch den Ein­fluss der Son­nen­ein­strah­lung berück­sich­tigen, sollen am Sonn­tagnach­mit­tag im Alpen­vor­land sogar 20 bis 25 Grad errei­chen.” In der nächs­ten Woche wird es dann aber all­mäh­lich wieder kühler.

Am Montag über­nimmt Island­tief „Birgit” die Wetter-Regie und drängt das Dau­erhoch „Fried­rich” end­gül­tig in die Defen­sive. „In Rich­tung März­beginn deutet sich eine Umstel­lung zu unbestän­digem und käl­terem Wetter an”, sagte Michael Bei­sen­herz vom Wet­ter­dienst meteo­media.

„So einfach lässt sich ein "Friedrich" nicht unter­krie­gen”, ist DWD-Meteo­rologe Fried­rich über­zeugt. Das Hoch, das weiten Teilen Deutsch­lands bereits am ver­gan­genen Woche­nende Sonne beschert hatte, gewinnt noch einmal an Kraft und legt am Sonntag „seinen furio­sen Höhe­punkt mit einem in großen Teilen Deutsch­lands traum­haf­ten Vor­früh­lings­tag” hin.

Der Samstag beginnt vie­ler­orts aber noch bewölkt und vor allem vom nörd­lichen Baden-Würt­tem­berg und Bayern bis zur Lausitz mit Regen­schau­ern. Am Vor­mit­tag kommt aber zumin­dest im Süden und der Mitte Deutsch­lands immer wieder die Sonne zum Vor­schein. Im Nord­deut­schen Flach­land bleibt es dagegen bewölkt, in Schles­wig-Hol­stein beginnt es am Nach­mit­tag auch zu regnen. Bei kräf­tigem, an der See auch stür­mischem Wind liegen die Höchst­werte im Norden zwi­schen sieben und zwölf Grad. Im Süden ist der Wind schwächer und die Tem­pera­turen steigen auf zehn bis 15 Grad.

Die Nacht zum Samstag ist südlich des Mains meist klar und trocken. Die Tem­pera­turen sinken auf null bis fünf Grad. Man­cher­orts kann es leich­ten Frost geben. Im Norden halten sich mehr Wolken und beson­ders zwi­schen Ostsee und Oder regnet es ab und zu leicht.

Verbreitet Son­nen­schein sagen die Fach­leute für Sonntag im Süden Deutsch­lands vorher. Im Nord­deut­schen Tief­land bleibt es bewölkt und es kann Nie­sel­regen geben. Die Tem­pera­turen errei­chen 8 bis 13, in den son­nigen Regio­nen 12 bis 17 Grad, am Ober­rhein fast 20 Grad. Der Montag bringt von Nord­wes­ten her zuneh­mend Regen­schauer, vom Alpen­rand bis zum Baye­rischen Wald bleibt es noch freund­lich und trocken. Die Höchst­werte sinken nur all­mäh­lich.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/02/22/news/wetter/t/rzo394895.html
Freitag, 22. Februar 2008, 12:58 © RZ-Online (NewsDesk)
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