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Montag, 17. Juni 13

PressekonferenzParis - Der Geist ist willig, aber das Knie ist schwach. Ronaldo zwei­felt nach seiner neu­erli­chen Knie­ope­ration erst­mals an der Fort­set­zung seiner Fuß­bal­ler­kar­riere.

SiegerBochum - Han­nover 96 bleibt im Fußball-Jahr 2008 weiter sieglos. Die Mann­schaft von Trainer Dieter Hecking unter­lag zum Auftakt des 21. Bun­des­liga-Spiel­tages beim VfL Bochum mit 1:2 (0:1).

Bochum - Han­nover 96 kann im Jahr 2008 einfach nicht gewin­nen. In einem Kampf­spiel mit zahl­rei­chen Fehlern unter­lagen die viel­fach ide­enlo­sen Nie­der­sach­sen mit 1:2 (0:1) beim VfL Bochum. Der VfL ver­schaffte sich vor...

VfL Bochum - Han­nover 96 2:1 (1:0) Arminia Bie­lefeld - MSV Duis­burg -:- Borus­sia Dort­mund - Hansa Rostock -:- VfL Wolfs­burg - Hertha BSC -:- Ein­tracht Frank­furt - Werder Bremen -:- Bayer Lever­kusen - FC Schalke 04 -:-...

München - Der FSV Mainz 05 und der 1. FC Köln kommen im Auf­stiegs­ren­nen nicht richtig in Fahrt. Die beiden Spit­zen­clubs der 2. Fußball-Bun­des­liga müssen auch nach dem vierten Rück­run­den-Spiel­tag auf den zweiten Sieg...

1. FC Köln - TSV 1860 München 0:0 1899 Hof­fen­heim - SC Frei­burg 2:0 (1:0) FSV Mainz 05 - FC Carl Zeiss Jena 2:2 (1:0) FC Erz­gebirge Aue - SC Pader­born -:- Ale­man­nia Aachen - SV Wehen Wies­baden -:- FC Augs­burg - Kickers...

Top- und Flop-Clubs am 21. Spieltag unter sich

Düs­sel­dorf - Weg­wei­sen­der Hit an der Spitze, vor­ent­schei­dende Ner­ven­spiele im Tabel­len­kel­ler - der 21. Spiel­tag der Fußball-Bun­des­liga birgt jede Menge Brisanz.

Anspannung

Huub Stevens muss mit seinem HSV bei den Bayern antre­ten.

Vier der fünf Top-Mann­schaf­ten streben in direk­ten Duellen eine gute Aus­gangs­posi­tion im Titel­kampf an. Darüber hinaus treffen an diesem Woche­nende die Flop-4-Teams der Liga auf­ein­ander. Im Mit­tel­punkt des pri­ckeln­den Gesche­hens steht der Klas­siker zwi­schen Bayern München und dem Ham­bur­ger SV am Sonntag. Das Auf­ein­ander­tref­fen der zum Sai­son­ende schei­den­den Trainer Ottmar Hitz­feld und Huub Stevens erhöht den Reiz der Partie zusätz­lich. „Wir tun gut daran, das Spiel zu gewin­nen”, sagte Bayern-Manager Uli Hoeneß ange­sichts der Aus­sicht, den Tabel­len­drit­ten auf neun Punkte zu distan­zie­ren.

Anders als beim 1:1 im Spitzenspiel gegen Bremen vor zwei Wochen will der FC Bayern diesmal den Heim­vor­teil nutzen, um einen Ver­fol­ger abzu­schüt­teln. Noch ist offen, ob es zum Duell der Super­stars Franck Ribéry und Rafael van der Vaart kommt. „Es wäre sicher­lich ein Höhe­punkt für die Zuschauer, aber ich kann erst am Sonntag sagen, ob ich das Risiko eingehe”, sagte Bayern-Coach Hitz­feld. Ähnlich wie bei Ribéry ver­läuft auch die Gene­sung von HSV-Regis­seur van der Vaart schlep­pend. Der Kräf­tever­schleiß beider Mann­schaf­ten auf inter­natio­naler Ebene hielt sich in Grenzen. Die Münch­ner hatten am Don­ners­tag beim 5:1 über Aber­deen leich­tes Spiel, dem HSV genügte nach dem Hin­spiel­sieg in Zürich ein schmuck­loses 0:0.

Weniger Zeit zum Atem­holen bleibt den Profis aus Lever­kusen. Weil sein Team nach dem 5:1 über Gala­tasa­ray Istan­bul nur zwei Tage Pause hat, sprach Trainer Michael Skibbe vor der Partie gegen den Tabel­len­nach­barn FC Schalke gar von „Wett­bewerbs­ver­zer­rung”. Trai­ner­kol­lege Mirko Slomka, dessen Mann­schaft am Diens­tag beim 1:0 in der Cham­pions League über Porto neues Selbst­ver­trauen tankte, hofft auf ein neu­erli­ches Erfolgs­erleb­nis: „Bayer hat nach dem UEFA- Cup-Spiel eine kürzere Rege­nera­tions­zeit als wir, das wollen wir aus­nut­zen.”

Noch mehr Grund zur Klage als Skibbe hätte Werder-Coach Thomas Schaaf. Nur knapp 39 Stunden nach dem Abpfiff des UEFA-Cup-Rück­spiels in Braga muss der Tabel­len­zweite bei Ein­tracht Frank­furt antre­ten. Und doch halten sich alle Betei­lig­ten mit Kritik zurück. „Uns hat das gar nicht gefal­len, dass ein Club ziem­lich gejam­mert hat. Das werden wir nicht machen”, sagte Manager Klaus Allofs mit Verweis auf den HSV, der in der Hin­runde nach dem Spiel gegen Werder über eine zu kurze Ver­schnauf­pause geklagt hatte.

In Lever­kusen und Bremen halfen die Erfolgs­erleb­nisse ein Stück weit über die Ter­min­hatz hinweg. Davon konnte beim Dritt­letz­ten aus Nürn­berg nun wirk­lich keine Rede sein. Der bittere Ausgang des UEFA- Cup-Dramas gegen Benfica Lissa­bon (2:2), in der die ohnehin leid­geprüf­ten Franken nach zwei späten Gegen­toren einen wei­teren Rück­schlag hin­neh­men mussten, drückte vor dem Kel­ler­duell mit Energie Cottbus (17.) mächtig auf die Stim­mung. Mit Sen­timen­talitäten wollte sich Trainer Thomas von Heesen jedoch nicht lange auf­hal­ten: „Wir dürfen jetzt nicht die Köpfe hängen lassen, sondern müssen alle Kräfte für die Liga bündeln.”

Noch länger als die Nürnberger warten die Duis­bur­ger auf einen Bun­des­liga-Sieg. Bleibt auch im sechs­ten Spiel in Serie das erhoffte Erfolgs­erleb­nis aus, kann beim MSV die Planung für die 2. Bun­des­liga begin­nen. „Geht es schief, ist der Stroh­halm ziem­lich kurz”, bekannte Trainer Rudi Bommer vor dem Spiel des Schluss­lichts beim Tabel­len-15. aus Bie­lefeld. Wie Bommer steht auch Kollege Michael Frontzeck unter immen­sem Erfolgs­druck. In bisher vier Pflicht­spie­len auf der Bank der Ost­west­falen kas­sierte der neue Trainer vier Nie­der­lagen. Den Gerüch­ten, wonach in Bie­lefeld schon wieder die Suche nach einem Nach­fol­ger begon­nen hat, kann Sport­direk­tor Rein­hard Saftig nichts abge­win­nen: „Es gibt keinen Grund zu handeln.” Von Heinz Büse, dpa

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/02/22/sport/fussball/t/rzo403837.html
Freitag, 22. Februar 2008, 13:38 © RZ-Online (NewsDesk)
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