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Montag, 17. Juni 13
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Dämpfer für Mainz - Köln torlos - Hoffenheim top

München - Der FSV Mainz 05 und der 1. FC Köln kommen im Auf­stiegs­ren­nen nicht richtig in Fahrt.

Tagessieger

Die Hof­fen­hei­mer Spieler jubeln über den 2:0-Sieg im Spiel gegen den SC Frei­burg.

Die beiden Spit­zen­clubs der 2. Fußball-Bun­des­liga müssen auch nach dem vierten Rück­run­den-Spiel­tag auf den zweiten Sieg in diesem Jahr warten.

Die Mainzer verpassten durch ein 2:2 (1:0) gegen Schluss­licht Carl Zeiss Jena den Sprung an die Tabel­len­spitze. Der 1. FC Köln kam im Ver­fol­ger­duell gegen den TSV 1860 München nach fast einstün­diger Unter­zahl nicht über ein 0:0 hinaus. Mann­schaft der Stunde bleibt aber 1899 Hof­fen­heim. Das 2:0 (1:0) gegen den SC Frei­burg war bereits der vierte Liga-Sieg nach­ein­ander und brachte den DFB-Pokal- Vier­tel­fina­lis­ten einem Auf­stiegs­platz näher.

Sturz

Der Mainzer Neven Subotic (l) bringt den für Jena spie­len­den Marcel Schied zu Fall.

Richtig freuen konnte sich der Tabel­len­letzte Carl Zeiss Jena über den Punkt nicht, denn groß war nach dem Schluss­pfiff auch die Sorge um Dar­ling­ton Omo­diagbe, der sich kurz vor Spie­lende unglück­lich am Kopf ver­letzte. Der Kapitän wurde mit einer Schä­del­prel­lung bewusst­los ins Kran­ken­haus ein­gelie­fert. Wie der Club mit­teilte, bestätigte sich die zunächst befürch­tete Blutung nicht.

Im Verfolgerduell zwischen Köln und München gerie­ten die Rhein­län­der, die in einem span­nen­den Spiel mehr Tor­chan­cen hatten, vor 46 000 Zuschau­ern schon nach 39 Minuten in Unter­zahl. Kapitän Kevin McKenna sah nach einem unge­schick­ten Foul an der eigenen Straf­raum­grenze die Gelb-Rote Karte. Mit einem Mann weniger auf dem Platz war die Geiß­bock-Truppe wei­ter­hin besser, mühte sich aber letzt­lich ver­geb­lich. „Wir haben ein gutes Spiel gezeigt, aber mit 10 Mann ist es schwer. Wir können mit dem Punkt leben”, sagte FC- Angrei­fer Patrick Helmes. Die stark ersatz­geschwäch­ten Gäste fes­tig­ten ihre Posi­tion als dritt­bes­tes Aus­wärts­team der Liga. „Im Hin­blick auf Platz drei hätten wir zwei Punkte mehr mit­neh­men müssen”, meinte 1860-Tor­hüter Michael Hofmann.

Standpauke

Kölns Trainer Chri­stoph Daum (l) gibt Roda Antar am Spiels­feld­rand Anwei­sun­gen.

Nach einer Denk­pause in der Vor­woche brachte der zuletzt form­schwa­che Markus Feulner (28.) die Mainzer vor 19 500 Zuschau­ern im Stadion am Bruch­weg mit 1:0 nach vorne. Auch am zweiten Treffer war Feulner betei­ligt. Nach einem Foul am Mit­tel­feld­mann ver­wan­delte Miros­lav Karhan (56.) den fäl­ligen Elf­meter. Nach einem Tor­wart­feh­ler von Daniel Isch­donat, der sich von einem Frei­stoß durch Jan Simak von der Seite über­raschen ließ, mussten die 05er noch einmal zittern - und erleb­ten durch das 2:2 von Sami Allagui (83.) dann die böse Über­raschung. „Wir waren bei den Stan­dards nicht kon­zen­triert genug”, sagte Feulner.

Vier Tage vor dem DFB-Pokal-Viertelfinale bei Borus­sia Dort­mund setzte der Pro­vinz­club aus Hof­fen­heim seinen Vor­marsch in der Liga fort. In der 36. Minute durfte Trainer Ralf Rang­nick das 1:0 durch seinen neuen Kapitän Selim Teber beju­beln. Mit dem 2:0 sorgte der Sene­galese Demba Ba (52.) für sein drittes Tor in diesem Jahr und die Ent­schei­dung.

Dialog

Der Mainzer Trainer Klopp (r) unter­hält sich vor dem Spiel mit Jenas Trainer Bürger.

Torschütze

Hoffenheims Selim Teber (m jubelt nach seinem Tor zum 1:0.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/02/22/sport/fussball/t/rzo403950.html
Freitag, 22. Februar 2008, 21:40 © RZ-Online (NewsDesk)
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