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Freitag, 10. Feb. 12

Han­nover - Die soge­nann­ten Tür­bän­der ver­bin­den die Tür eines Autos mit dem Tür­rah­men und ermög­lichen das leichte Öffnen und Sch­ließen. Das erläu­tert der TÜV Nord in Han­nover.

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Türband - Hilfe für die Türöffnung

Han­nover - Die soge­nann­ten Tür­bän­der ver­bin­den die Tür eines Autos mit dem Tür­rah­men und ermög­lichen das leichte Öffnen und Sch­ließen. Das erläu­tert der TÜV Nord in Han­nover.

Zur Jus­tie­rung der Türen sind Tür­bän­der übli­cher­weise mit einem Schraub­mecha­nis­mus ver­sehen. Mit Bändern an sich haben diese aus Metall beste­hen­den Schar­niere heute aller­dings nichts mehr zu tun: Die Bezeich­nung Türband wurde einst aus dem Kut­schen­bau auch für den Karos­serie­bau von Kraft­fahr­zeu­gen über­nom­men und hat sich bis heute gehal­ten.

Bis in die 50er Jahre waren bei vielen Fahr­zeu­gen die Schar­niere der vor­deren Türen in Fahrtrich­tung hinten an der B-Säule ange­bracht, so dass sich die Türen in Fahrtrich­tung öff­neten. Diese Aus­führung ermög­licht beque­meres Ein- und Aus­stei­gen. Aller­dings kam es beim Anschie­ben häufig zu Unfäl­len, weil der Fahrer um die Tür herum in die Türöff­nung sprin­gen musste. An neuen Autos dürfen daher seit dem 1. Juli 1963 hinten ange­schla­gene Türen nicht mehr ver­wen­det werden. Jedoch gibt es Aus­nah­men wie den Mazda RX 8 oder bei Rolls Royce: Hier sind die hin­teren Türen zwar hinten ange­schla­gen, lassen sich aber nur bei Still­stand des Fahr­zeugs öffnen oder nur nachdem die vor­deren Türen geöff­net sind.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/03/25/service/auto/abc/t/rzo412014.html
Dienstag, 25. März 2008, 10:17 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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