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Freitag, 10. Feb. 12

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Frank­furt/Main - Lancia bietet die über­arbei­tete Großraum­limou­sine Phaedra zu Preisen ab 31 400 Euro an. Dafür gibt es einen 2,0 Liter großen Mul­tijet-Tur­bodie­sel mit 100 kW/136 PS...

Neckar­sulm - Ein halbes Jahr nach der Pre­miere des Fünftü­rers bietet Hyundai das Modell i30 jetzt auch als Kombi an. Die korea­nische Antwort auf Golf Variant und Astra Caravan trägt den Bein­amen CW für „Cros­sover...

Ber­gisch Glad­bach - Erwach­sene Auto-Insas­sen schnal­len sich etwas sel­tener an als in den ver­gan­genen Jahren. Das geht aus einer reprä­sen­tati­ven Ver­kehrs­beob­ach­tung der Bun­des­anstalt für Straßen­wesen (BASt) hervor.

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Fahrradfahrer muss bei dichtem Gedränge am Bus anhalten

Bremen - Fahr­rad­fah­rer auf dem Radweg müssen unter Umstän­den anhal­ten, wenn Fahr­gäste gerade in einen Bus ein- oder aus­stei­gen.

Darauf weist Roland Huhn vom All­gemei­nen Deut­schen Fahrrad-Club (ADFC) in Bremen hin.

„Wenn das Gedränge am Bus so dicht ist , dass der Fahr­rad­fah­rer nicht sicher rechts neben dem Bus vor­bei­fah­ren kann, ohne Fahr­gäste zu behin­dern, muss er anhal­ten und warten”, sagt Huhn. Auch wenn kein Gedränge besteht, dürften die Radler nur mit Schritt­geschwin­dig­keit - also vier bis sieben Kilo­meter pro Stunde (km/h) - vor­bei­fah­ren, während Per­sonen in den Bus ein- und aus­stei­gen.

Bei starkem Gedränge emp­fiehlt der Experte daher, vom Rad zu steigen und zu warten, bis der Fahr­rad­weg wieder frei ist. Denn der Rad­fah­rer dürfe sein Gefährt nur auf dem Gehweg vorbei schie­ben, wenn er dadurch keine Fußgän­ger behin­dert. Aber auch die Fahr­gäste müssen beim Ver­las­sen des Busses auf­pas­sen. „Wer eine Fahr­bahn über­quert muss grundsätz­lich vor­sich­tig sein, und ein Radweg ist eben­falls eine Fahr­bahn”, sagt Huhn.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/03/19/service/auto/t/rzo410877.html
Mittwoch, 19. März 2008, 12:22 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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