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Freitag, 10. Feb. 12
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Mobiles
Fahrradfahrer muss bei dichtem Gedränge am Bus anhalten Bremen - Fahrradfahrer auf dem Radweg müssen unter Umständen anhalten, wenn Fahrgäste gerade in einen Bus ein- oder aussteigen. Darauf weist Roland Huhn vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) in Bremen hin. „Wenn das Gedränge am Bus so dicht ist , dass der Fahrradfahrer nicht sicher rechts neben dem Bus vorbeifahren kann, ohne Fahrgäste zu behindern, muss er anhalten und warten”, sagt Huhn. Auch wenn kein Gedränge besteht, dürften die Radler nur mit Schrittgeschwindigkeit - also vier bis sieben Kilometer pro Stunde (km/h) - vorbeifahren, während Personen in den Bus ein- und aussteigen. Bei starkem Gedränge empfiehlt der Experte daher, vom Rad zu steigen und zu warten, bis der Fahrradweg wieder frei ist. Denn der Radfahrer dürfe sein Gefährt nur auf dem Gehweg vorbei schieben, wenn er dadurch keine Fußgänger behindert. Aber auch die Fahrgäste müssen beim Verlassen des Busses aufpassen. „Wer eine Fahrbahn überquert muss grundsätzlich vorsichtig sein, und ein Radweg ist ebenfalls eine Fahrbahn”, sagt Huhn. dpa-infocom
http://rhein-zeitung.de/on/08/03/19/service/auto/t/rzo410877.html |
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