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Freitag, 10. Feb. 12
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Mobiles
Erwachsene schnallen sich im Auto seltener an Bergisch Gladbach - Erwachsene Auto-Insassen schnallen sich etwas seltener an als in den vergangenen Jahren. Das geht aus einer repräsentativen Verkehrsbeobachtung der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) hervor. Demnach betrug die Sicherungsquote im Jahr 2007 bei erwachsenen Pkw-Insassen 95 Prozent, teilt die BASt in Bergisch Gladbach mit. Im Vorjahr hatte sie noch 97 Prozent betragen. Auf Autobahnen schnallen sich den Angaben zufolge immerhin 98 Prozent aller erwachsenen Fahrzeuginsassen an - innerorts dagegen sind es nur 93 Prozent und auf Landstraßen 95 Prozent. Noch schlechter sieht die Sicherungsquote laut der BASt-Erhebung bei erwachsenen Fondinsassen aus: Nur 88 Prozent schnallten sich 2007 auf den Rücksitzen an - im Vorjahr waren es noch 92 Prozent gewesen. Dagegen hat sich die Sicherungsquote bei Kindern um einen Prozentpunkt auf 97 Prozent erhöht. Auf Landstraßen blieb die Quote mit 98 Prozent konstant, innerorts verbesserte sie sich um zwei Prozentpunkte auf 96 Prozent. Basis der Untersuchung waren Beobachtungen von 18 600 Pkw mit 26 566 erwachsenen Insassen im gesamten Bundesgebiet. Sie wurden ergänzt durch eine Stichprobe von 3740 erwachsenen Fondinsassen und 5667 kindersitzpflichtigen Kindern im Alter unter zwölf Jahren. dpa-infocom
http://rhein-zeitung.de/on/08/03/26/service/auto/t/rzo412339.html |
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